Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Di 5. Nov 2024, 06:31

bumbumpeng hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:..Was soll ein Bezugssystem sein?
Das ist ein gedachtes Koordinatensystem.
Im Universum gibt es keine gedachten Koordinatensysteme, die gibt es nur in der eingesteinten Schwachsinnswelt!!!

...



Die "gedachten Koordinatensysteme" gibt es in der Physik seit Newton also etwas länger. Sie dienen zur Berechnung von Bewegungsgleichungen. Also etwas "bewährtes"

Gruß
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 5. Nov 2024, 11:24

bumbumpeng hat geschrieben:Wichtig ist, dass man sich das mal richtig durchliest, was aber nicht gemacht wird.

Ich hätte da auch noch was für dich: https://en.wikipedia.org/wiki/Theory_of_relativity
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2024, 11:11

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Wichtig ist, dass man sich das mal richtig durchliest, was aber nicht gemacht wird.

Ich hätte da auch noch was für dich: https://en.wikipedia.org/wiki/Theory_of_relativity

Es existiert kein Experiment, welches die SRT bestätigt. Unsinn kann nur als Unsinn bestätigt werden.
Postulat 1 kann man noch teilweise gelten lassen, aber Postulat 2 ist totaler Schwachsinn.
Wie kann man bloß auf so eine idiotische Idee kommen? :lol:
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Fr 8. Nov 2024, 12:20

Lagrange hat geschrieben:Postulat 1 kann man noch teilweise gelten lassen, aber Postulat 2 ist totaler Schwachsinn.


2. The speed of light in vacuum is the same for all observers, regardless of their relative motion or of the motion of the light source.


Warum denn? Es hat noch nie jemand etwas anderes gemessen, als dass die Vakuum LG konstant ist.

Und wenn dem so wäre, was du hier so andeutest,
müsste es eine Rechnung geben, ungefähr so:

Vakuumlichtgeschwindigkeit * Eigenschaft = alternative Lichtgeschwindigkeit.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 8. Nov 2024, 12:59

Lagrange hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Wichtig ist, dass man sich das mal richtig durchliest, was aber nicht gemacht wird.

Ich hätte da auch noch was für dich: https://en.wikipedia.org/wiki/Theory_of_relativity

Es existiert kein Experiment, welches die SRT bestätigt. Unsinn kann nur als Unsinn bestätigt werden.


Also der relativistische Dopplereffekt ist seit 1038 (Ives und Stilwell) experimentell bestätigt worden.
Lagrange hat geschrieben:Postulat 1 kann man noch teilweise gelten lassen, aber Postulat 2 ist totaler Schwachsinn.
Wie kann man bloß auf so eine idiotische Idee kommen? :lol:


Sehen wir uns den longitudinalen relativistischen Dopplereffekt an. In diesem hat man die Größe v/c für bewegte Sender wie für bewegte Empfänger als bestimmende Größe. Wenn nach dem Relativitätsprinzip die Geschwindigkeit v in beiden Koordinatensystemen gleich ist, ist auch c in beiden Koordinatensystemen gleich.

Gruß
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2024, 14:16

sanchez hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Postulat 1 kann man noch teilweise gelten lassen, aber Postulat 2 ist totaler Schwachsinn.


2. The speed of light in vacuum is the same for all observers, regardless of their relative motion or of the motion of the light source.


Warum denn? Es hat noch nie jemand etwas anderes gemessen, als dass die Vakuum LG konstant ist.
...

c+-v wird tagtäglich mit GPS gemessen. Da ist noch Sagnac, Michelson-Gale usw. Überall wo sich der Beobachter bewegt, wird c+-v gemessen. Im Prinzip genügt eine einzige Messung um die SRT zu Fall zu bringen (z.B. Sagnac).
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2024, 14:25

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Ich hätte da auch noch was für dich: https://en.wikipedia.org/wiki/Theory_of_relativity

Es existiert kein Experiment, welches die SRT bestätigt. Unsinn kann nur als Unsinn bestätigt werden.


Also der relativistische Dopplereffekt ist seit 1038 (Ives und Stilwell) experimentell bestätigt worden.

Das ist der normale Dopplereffekt plus die Änderung der Resonanzfrequenz bewegter Ionen (bewegt relativ zum Äther).

Lagrange hat geschrieben:Postulat 1 kann man noch teilweise gelten lassen, aber Postulat 2 ist totaler Schwachsinn.
Wie kann man bloß auf so eine idiotische Idee kommen? :lol:


Sehen wir uns den longitudinalen relativistischen Dopplereffekt an. In diesem hat man die Größe v/c für bewegte Sender wie für bewegte Empfänger als bestimmende Größe. Wenn nach dem Relativitätsprinzip die Geschwindigkeit v in beiden Koordinatensystemen gleich ist, ist auch c in beiden Koordinatensystemen gleich.

Gruß
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In beiden Fällen haben wir c+-v plus Änderung der Resonanzfrequenz aufgrund von Bewegung relativ zum Äther (Gamma Faktor).

Betrachtet man ruhende Atome als "bewegt", erhält man keinen "relativistischen" Dopplereffekt. Die Resonanzfrequenz ändert sich nicht.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Fr 8. Nov 2024, 14:46

Lagrange hat geschrieben:
2. The speed of light in vacuum is the same for all observers, regardless of their relative motion or of the motion of the light source.

c+-v wird tagtäglich mit GPS gemessen. Da ist noch Sagnac, Michelson-Gale usw. Überall wo sich der Beobachter bewegt, wird c+-v gemessen. Im Prinzip genügt eine einzige Messung um die SRT zu Fall zu bringen (z.B. Sagnac).

Dieser ständig wiederholte Unsinn kommt vom Unverständnis der Voraussetzungen. Die konstante LG im Vakuum gilt für Beobachter in Inertialsystemen bei Abwesenheit von Gravitation.

Das dumme Argument mit GPS, Sagnac etc. ist wie wenn man den Satz des Pythagoras widerlegen will, indem man ein Dreieck präsentiert, das keinen rechten Winkel hat. Dann gilt der Satz natürlich nicht und auf so plumpe Art kann er auch nicht widerlegt werden.

Beim Sagnac-Effekt sind die Laufstrecken vom Sende- zum Empfangspunkt unterschiedlich lang, wegen der Drehung der ganzen Anordnung. Klar, dass dann bei gleicher Lichtgeschwindigkeit die Signale nicht gleich lange unterwegs sind. Das sollte jedes Kind kapieren. Da wird keine unterschiedliche LG gemessen, sondern es werden unterschiedlich lange Strecken vom Lichtsignal zurückgelegt, wobei die Längen und Zeiten natürlich von v abhängen, so dass ein Term c+-v in der Rechnung auftaucht. Das ist alles.
 
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2024, 15:04

Frau Holle hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
2. The speed of light in vacuum is the same for all observers, regardless of their relative motion or of the motion of the light source.

c+-v wird tagtäglich mit GPS gemessen. Da ist noch Sagnac, Michelson-Gale usw. Überall wo sich der Beobachter bewegt, wird c+-v gemessen. Im Prinzip genügt eine einzige Messung um die SRT zu Fall zu bringen (z.B. Sagnac).

Dieser ständig wiederholte Unsinn kommt vom Unverständnis der Voraussetzungen. Die konstante LG im Vakuum gilt für Beobachter in Inertialsystemen bei Abwesenheit von Gravitation.

Das dumme Argument mit GPS, Sagnac etc. ist wie wen man den Satz des Pythagoras widerlegen will, indem man ein Dreieck zeichnet, das keinen rechten Winkel hat. Dann gilt der Satz natürlich nicht und auf so plumpe Art kann er auch nicht widerlegt werden.

Selbstverständlich genügt Sagnac um SRT zu widerlegen, weil die Beschleunigung gar nicht betrachtet wird. Die Bewegung ist annähernd inertial.

Beim Sagnac-Effekt sind die Laufstrecken vom Sende- zum Empfangspunkt unterschiedlich lang, wegen der Drehung der ganzen Anordnung...

Nö, sie sind gleich lang in der Messanordnung.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 8. Nov 2024, 15:20

@Lagrange » Fr 8. Nov 2024, 14:25

Langrange hat geschrieben: Postulat 1 kann man noch teilweise gelten lassen, aber Postulat 2 ist totaler Schwachsinn.
Wie kann man bloß auf so eine idiotische Idee kommen? :lol:



Rudi Knoth hat geschrieben:Sehen wir uns den longitudinalen relativistischen Dopplereffekt an. In diesem hat man die Größe v/c für bewegte Sender wie für bewegte Empfänger als bestimmende Größe. Wenn nach dem Relativitätsprinzip die Geschwindigkeit v in beiden Koordinatensystemen gleich ist, ist auch c in beiden Koordinatensystemen gleich
.

[quote="Langrange"In beiden Fällen haben wir c+-v plus Änderung der Resonanzfrequenz aufgrund von Bewegung relativ zum Äther (Gamma Faktor).

Betrachtet man ruhende Atome als "bewegt", erhält man keinen "relativistischen" Dopplereffekt. Die Resonanzfrequenz ändert sich nicht.


Das mit der "nicht ändernden Resonanzfrequenz" stimmt so nicht, Überhaupt würde deine Betrachtung einen Widerspruch zum Relativitätsprinzip haben, weil dann im Ruhesystem der "bewegten Ionen" eine höhere Geschwindigkeit gemessen werden würde, weil die Uhr ja "langsamer geht". Außer im Falle der Lorentz-Transformation, die der von Einstein gleicht.

Gruß
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