Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Mi 21. Mai 2025, 17:53

Kurt hat geschrieben:Nenn halt eine Messeinrichtung die genau genug ist um die unterschiedliche LG, aus Sicht eines zur Erde ruhenen Empfängers, zu zeigen.
.

Kurt hat mich wohl auf igno, sonst hätte er das von mir genannte Experiment ja zur Kenntnis nehmen können. Aber so muss er halt ständig dieselben Fragen stellen.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Mi 21. Mai 2025, 18:05

Skeptiker hat geschrieben:Kurt hat mich wohl auf igno, sonst hätte er das von mir genannte Experiment ja zur Kenntnis nehmen können. Aber so muss er halt ständig dieselben Fragen stellen.

Immer dieselben Fragen stellen und Antworten und Beweise ignorieren ist ja seine Spezialität. Gähn.
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Mi 21. Mai 2025, 19:13

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Shamir&Fox haben zum Beispiel ~7 km/s gemessen.

1969...moderne Experimente konnten das Ergebniss nicht bestätigen.
In der Antike ging man wahrscheinlich davon aus Licht sei unendlich schnell. Also müssen ja alle heutigen Messungen falsch sein. Wenn das deine besten Argumente sind musst du armselig gebeutelt sein,

Moderne MMIs funktionieren nicht, sie sind einfach defekt.

...a large effort was still made to reduce systematic
effects both at 2ωtt and ωtt.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Mi 21. Mai 2025, 20:29

Lagrange hat geschrieben:Moderne MMIs funktionieren nicht, sie sind einfach defekt.

Klar, eher unwahrscheinlich. Technik wird ja in der Regel immer besser statt schlechter.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 21. Mai 2025, 22:00

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Moderne MMIs funktionieren nicht, sie sind einfach defekt.

Klar, eher unwahrscheinlich. Technik wird ja in der Regel immer besser statt schlechter.


Das stimmt. Die Kritiker haben eine Art "kognitive Dissonanz". Die SRT muß nach ihrer Meinung falsch sein.

Gruß
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Mi 21. Mai 2025, 22:11

Frau Holle hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wenn ein e-p Paar "vernichtet" wird, werden mehrere Anteile der Energie frei.

1. Feldenergie des Elektrons.
2. Feldenergie des Positrons.
3. Anziehungsenergie beider Teilchen.

Was sollen denn das für Energien sein? ...



1. und 2. ist die sog. Selbstenergie.

https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstenergie#Klassische_Physik
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Do 22. Mai 2025, 08:11

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Den dort beschriebenen kleinen Messapparat meine ich.
Nenn halt eine Messeinrichtung die genau genug ist um die unterschiedliche LG, aus Sicht eines zur Erde ruhenen Empfängers, zu zeigen.
Und nun zum gefühlten 300.000-sten Mal::: Es gibt keine unterschiedliche Lg.
ES GIBT UNTERSCHIEDLICHE LAUFZEITEN.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Do 22. Mai 2025, 09:45

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Den dort beschriebenen kleinen Messapparat meine ich.
Nenn halt eine Messeinrichtung die genau genug ist um die unterschiedliche LG, aus Sicht eines zur Erde ruhenen Empfängers, zu zeigen.
Und nun zum gefühlten 300.000-sten Mal::: Es gibt keine unterschiedliche Lg.
ES GIBT UNTERSCHIEDLICHE LAUFZEITEN.


Gegebene Streckenlänge, unterschiedliche Laufzeiten, gleiche Geschwindigkeit.
Wie passt das zusammen?

Kurt


.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Do 22. Mai 2025, 10:22

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und nun zum gefühlten 300.000-sten Mal::: Es gibt keine unterschiedliche Lg.
ES GIBT UNTERSCHIEDLICHE LAUFZEITEN.

Gegebene Streckenlänge, unterschiedliche Laufzeiten, gleiche Geschwindigkeit.
Wie passt das zusammen?

Zum gefühlt 300.000-sten Mal: Die Streckenlänge im ECI vom Sendepunkt zum Empfangspunkt ist nicht fix gegeben! Deine Annahme ist falsch!

Die Strecke wird kürzer, während der Empfänger dem Sendepunkt entgegen kommt und länger, während er sich vom Sendepunkt entfernt.

Die Signalgeschwindigkeit c ist konstant!
Laufstrecke und Laufzeit nicht!


c = s/t = konstant

Kürzere Laufstrecke s => kürzere Laufzeit t
Längere Laufstrecke s =>längere Laufzeit t

So passt das zusammen!

Einfacher geht's gar nicht.
Wie blöd muss einer sein, der das nach 100 maliger Erklärung einfach nicht kapiert?
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Do 22. Mai 2025, 10:50

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und nun zum gefühlten 300.000-sten Mal::: Es gibt keine unterschiedliche Lg.
ES GIBT UNTERSCHIEDLICHE LAUFZEITEN.

Gegebene Streckenlänge, unterschiedliche Laufzeiten, gleiche Geschwindigkeit.
Wie passt das zusammen?

Frau Holle hat geschrieben:Zum gefühlt 300.000-sten Mal: Die Streckenlänge vom Sendepunkt zum Empfangspunkt ist nicht fix gegeben! Deine Annahme ist falsch!
...

Nö, die Annahme ist nicht falsch. Die Strecke im BS Erdoberfläche ist konstant und im BS ECI ist sie nicht konstant. Also im BS ECI gilt LG=const und im BS Erdoberfläche LG=c+-v.
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