Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Sa 24. Mai 2025, 09:38

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Da gibt es keine RdG. Es gibt Geschwindigkeit relativ zum Medium und sonst nichts.

PS: Relativisten erfinden immer dümmere Ausreden.


Einen besseren Beweis für ein lokales Medium und c +- v kann man kaum liefern.
Die RT-Ler haben den geliefert.
.


Aber genau genommen ist es die relativistische Addition der Phasengeschwindigkeit und der Rotationsgeschwindigkeit des Mediums. Wenn die Phasengeschwindigkeit gleich der Vakuumlichtgeschwindigkeit ist. erhält man c.

Erklär doch mal was du unter Phasengeschwindigkeit verstehst.

Kurt

.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Sa 24. Mai 2025, 09:48

Lagrange hat geschrieben:Die modernen MMIs haben alle Messignale unterdrückt. Sie taugen nichts.

Da alle MMI prinzipiell ähnlich funktionieren betrifft das ja alle. Und die modernen zeigen eben keine Anisotropie.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 24. Mai 2025, 09:52

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Die modernen MMIs haben alle Messignale unterdrückt. Sie taugen nichts.

Da alle MMI prinzipiell ähnlich funktionieren betrifft das ja alle. Und die modernen zeigen eben keine Anisotropie.

Weil sie manuell beseitigt wurde.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » Sa 24. Mai 2025, 09:54

Lagrange hat geschrieben:Weil sie manuell beseitigt wurde.

Man beseitigt nicht das was man messen will. Das wäre ja unsinnig. Zeig halt ein modernes Experiment das Anisotropie zeigt und keine hundert Jahre alten mit ungenaueren Messgeräten.
Muss es ja von Kritikern gegeben. Oder trauen die sich nicht solche Experimente zu machen?
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 24. Mai 2025, 10:19

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Aber genau genommen ist es die relativistische Addition der Phasengeschwindigkeit und der Rotationsgeschwindigkeit des Mediums. Wenn die Phasengeschwindigkeit gleich der Vakuumlichtgeschwindigkeit ist. erhält man c.

Erklär doch mal was du unter Phasengeschwindigkeit verstehst.
.


Die Phasengeschwindigkeit ist das Produkt aus Wellenlänge und Frequenz in dem Medium.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 24. Mai 2025, 10:32

Skeptiker hat geschrieben:... Zeig halt ein modernes Experiment das Anisotropie zeigt ...

Alle zeigen Anisotropie, die sie eliminiert haben.
Entweder durch Datenmanipulation oder durch vorherige Manipulation am Gerät.
Das 2 omega Signal darf nicht eliminiert werden und genau das haben alle gemacht.
Stanwix et al. hat geschrieben:However, since we do not know if the systematic has can-
celed a Lorentz violating signal at 2ωR, we cannot rea-
sonably claim this as an upper limit.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 24. Mai 2025, 10:38

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Hier kann man für die kurze Zeit für den Weg des Signales vom Satelliten zum Empfänger schon eine geradlinige Bewegung des ECI annehmen.

Gruß
Rudi Knoth


Mit ECEF kann man genauso argumentieren. Während dieser Zeit bewegt sich die Erdoberfläche um weniger als 35m.


Die Grundlage, ob man ein Koordinatensystem als "Inertialsystem" ansehen kann, hängt von der Beschleunigung und nicht von Geschwindigkeiten oder zurückgelegten Strecken ab.

Gruß
Rudi Knoth

Beide Systeme sind beschleunigte Bezugssysteme mit a=v^2/R. Beide können als annähernd inertial betrachtet werden. Auch diese 35m, die die Erdoberfläche während Signallaufzeit zurücklegt, sind gleichförmig und (fast) geradlinig.
Lagrange
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Sa 24. Mai 2025, 10:45

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Aber genau genommen ist es die relativistische Addition der Phasengeschwindigkeit und der Rotationsgeschwindigkeit des Mediums. Wenn die Phasengeschwindigkeit gleich der Vakuumlichtgeschwindigkeit ist. erhält man c.

Erklär doch mal was du unter Phasengeschwindigkeit verstehst.
.


Die Phasengeschwindigkeit ist das Produkt aus Wellenlänge und Frequenz in dem Medium.


Und?
Was hat das mit dem zu tun worums hier geht?
Konkret, was hat das mit c +- v zu tun?

Kurt

.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Sa 24. Mai 2025, 10:52

Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Im realen Experiment vom NIST waren es wesentlich kleinere Geschwindigkeiten.
Ein Organismus altert immer noch biologisch und nicht so, wie es der Eingesteinte will. Irgendwas Hirnrissiges ausdenken ist doch keine Kunst.


Es geht bei diesem Gedankenexperiment darum, sich die Alterung der Zwillinge bildlich vorzustellen. Aber dabei wird angenommen, daß ein Organismus denselben physikalisch.chemischen Prozessen gehorcht wie unbelebte Materie. Diese Annahme kann wohl als plausibel angesehen werden. Denn wir kennen auch den Begriff der "inneren Uhr". Also daß biologische Prozesse auch gewisse Zeitläufe haben.

Gruß
Rudi Knoth

Das hängt davon ab, ob der Äther mitgeführt wird oder nicht. Wenn Äther mitgeführt wird, geht die Uhr nicht langsamer. Deswegen hat die Bewegung der Erde um die Sonne keinen Einfluss auf die Atomuhren.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 24. Mai 2025, 11:03

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Erklär doch mal was du unter Phasengeschwindigkeit verstehst.
.


Die Phasengeschwindigkeit ist das Produkt aus Wellenlänge und Frequenz in dem Medium.


Und?
Was hat das mit dem zu tun worums hier geht?
Konkret, was hat das mit c +- v zu tun?

Kurt

.



Was die Berechnung von Laufzeiten angeht. sind sie wichtig. In dem Medium ist c nicht die Vakuumlichtgeschwindigkeit sondern die Phasengeschwindigkeit des Lichtes im Medium. Im Übrigen wird im Artikel von WIKIPEDIA die Berechnung in einem Inertialsystem, in dem sich diese Anwendung dreht, gemacht.

Gruß
Rudi Knoth
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