Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 19:06

contravariant hat geschrieben:...der Sinn der Maxwellgleichungen ist, eine gemeinsame Beschreibung sich zeitlich ändernder elektrischer und magnetischer Felder zu liefern.
Allergrößte Vorsicht!
So machst Du & Maxwell die Rechnung ohne den Wirt.

Das Licht die Ladung und ihre Gegenseitige Beziehungen spannen doch erst Dimensionalität auf.

In anderen Worten der uns gewohnte 3-DRaum, seine Eigenschaften, inneren Größen, Verhältnisse etc. werden umgekehrt durch Hyper-Raum-Parameter des Lichts, bzw. seiner polaren Substruktur, der Ladung bedingt.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » So 23. Jan 2011, 19:10

galactic32 hat geschrieben:In anderen Worten der uns gewohnte 3-DRaum, seine Eigenschaften, inneren Größen, Verhältnisse etc. werden umgekehrt durch Hyper-Raum-Parameter des Lichts, bzw. seiner polaren Substruktur, der Ladung bedingt.

Klar. Und ich fliege immer mit Warp 7 in den Urlaub..
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 19:13

Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Na die Elektrotechnik etc. basiert auf unserer Mutter Natur und nicht auf irgendwessen Interpretationen.
Mutter Natur wird uns keinen Fernseher vor die Tür stellen. Wenn wir ihr einen abluchsen wollen, dann müssen wir sie schon interpretieren.
Ein Audion(-Radio) wird doch von jedem Kind leicht (nach)gebastelt.Und in dem Zusammenhang sind Mathematische Gleichungen oder überhaupt Kenntnisse der Maxwellschen Matematik bewußt gar nicht nötig.
Trial and Error wäre in unserem unbewußten Ahnungszustand sicher trefflicher als Ergebnis unserer Hicht-Tech-Spielsachen zuzuschreiben.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 19:17

contravariant hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:In anderen Worten der uns gewohnte 3-DRaum, seine Eigenschaften, inneren Größen, Verhältnisse etc. werden umgekehrt durch Hyper-Raum-Parameter des Lichts, bzw. seiner polaren Substruktur, der Ladung bedingt.
Klar. Und ich fliege immer mit Warp 7 in den Urlaub..
Und ohne Scherz?
Oder ist für Dich als Mathematiker, der Cirkel gottgegeben?

Gruß
P.S.
Ist ja auch so schwer sich vorzustellen, wie eine Welle eines schnelleren Äthers, um ein Atom, wie eine weitere Dimension unseres gewohnten Raumes wirkt !
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » So 23. Jan 2011, 19:18

galactic32 hat geschrieben:Trial and Error wäre in unserem unbewußten Ahnungszustand sicher trefflicher als Ergebnis unserer Hicht-Tech-Spielsachen zuzuschreiben.

Mit Verlaub, du bist dumm wie Brot.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 19:23

Britta hat geschrieben:Die Formel kommt von Jocelyne, wo sie die her hat, hat sie nie gesagt, mit der SRT hast sie nichts zu tun, da wäre es wenn denn dann:
c = (c + v) / (1 + c*v/c²)
Britta'sche Mathematik?
Bleibt so ein gewurschtel.
Wenn dann denn c'=...
Aber so schreib doch einfach das Postulat hin:
c/c'=const
oder?

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 19:29

contravariant hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Trial and Error wäre in unserem unbewußten Ahnungszustand sicher trefflicher als Ergebnis unserer Hicht-Tech-Spielsachen zuzuschreiben.

Mit Verlaub, du bist dumm wie Brot.
Liest sich so, hm?

Als könntest Du zum Ausgleich uns etwas über Uhren,Frequenzen mitteilen, so als jemand mit praktischen Erfahrungen, jenseits der Computertastatur und des Bleistifts eines Mathematiker's?

Die Zeitfließgeschwindigkeit muß sich doch mathematisch anders erfassen lassen, als durch diesen halbgaren Lorentz-Ansatz, oder?

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Gerhard Kemme » So 23. Jan 2011, 19:33

galactic32 hat geschrieben:Ein Audion(-Radio) wird doch von jedem Kind leicht (nach)gebastelt.Und in dem Zusammenhang sind Mathematische Gleichungen oder überhaupt Kenntnisse der Maxwellschen Matematik bewußt gar nicht nötig.
Trial and Error wäre in unserem unbewußten Ahnungszustand sicher trefflicher als Ergebnis unserer Hicht-Tech-Spielsachen zuzuschreiben.


Da haben sich schon einige Kinder und Erwachsene getäuscht, wenn sie ohne jegliche Kenntnis einen einfachen Röhren- oder Transistor-Empfänger nachbauen wollten. Wobei erst sehr mühsam eine Erfindung gemacht werden muß, damit später andere Menschen diese nachbauen können - das Nachbauen wird meistens nur versierten Fachleuten gelingen.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 19:43

Da waren mir unzufällig zuviele begegnet, die weniger Schwierigkeiten mit so etwas hatten.
Und ja, ganz bescheiden, so ein entscheidendes Bauteil, wie ein Transistor, wird man nicht selbst bastel'n.(Schon etwas Kupferdraht hat so eine Eigengeschichte).

Und Du mußt überwiegend richtig liegen, denn sonst würde sich so ein Unk, wie sich selbst pulverisierende Wolkenkratzer, nicht in den Medien halten können.

Gruß

P.S. Warum hätten auf Mond-Fotos Sterne zu sehen sein müssen?
War da was mit dem Kontrast der Himmel-Schwärze und der Sternen-Helligkeit?
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » So 23. Jan 2011, 20:05

galactic32 hat geschrieben:Als könntest Du zum Ausgleich uns etwas über Uhren,Frequenzen mitteilen, so als jemand mit praktischen Erfahrungen, jenseits der Computertastatur und des Bleistifts eines Mathematiker's?

Könntest du uns nicht zuerst deine praktischen Erfahrungen mit der Trial und Error Entwicklung der Lichthhyperraumparameter zur Verbesserung der Maxwellgleichungen mitteilen? Also so jenseites der Computertastaur?
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