Kurt hat geschrieben:...
Da es technisch unmöglich ist eine Abfolge von Ereignissen zu verändern (wenn sie denn mal -laufen-) ...
.....
Das ist das Sahnhäubchen auf dem Gipfel eines Haufen Scheisse, der auf seinem eigenen Mist gewachsen ist!
Kurt hat geschrieben:...
Da es technisch unmöglich ist eine Abfolge von Ereignissen zu verändern (wenn sie denn mal -laufen-) ...
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absolut hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...
Da es technisch unmöglich ist eine Abfolge von Ereignissen zu verändern (wenn sie denn mal -laufen-) ...
.....
Das ist das Sahnhäubchen auf dem Gipfel eines Haufen Scheisse!
Lübecker hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Und dann wird auch mal, vielleicht mal, erkannt werden dass es keinerlei Anziehung gibt, das Gravitation das Produkt von Eigenbeschleunigung der Materie, der BT, ist.
Was ist ein BT?
Was ist Eigenbeschleunigung?
Wo rechnet sich "Eigenbeschleunigung" anders als Gravitation?
Was ist ein BT?
Was ist Eigenbeschleunigung?
Wo rechnet sich "Eigenbeschleunigung" anders als Gravitation?
Kurt hat geschrieben:Genau darum gehts, um den Empfang einer höheren Frequenz.
Da es technisch unmöglich ist eine Abfolge von Ereignissen zu verändern (wenn sie denn mal -laufen-) bleibt nur die Veränderung der Quelle, des Uhrentaktes übrig.
Es existiert keine "gravitatorische Rotverschiebung", das ist das Produkt von Köpfen die Theoriegefangen sind, nicht sehen was logisch und real ist.
absolut hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Genau darum gehts, um den Empfang einer höheren Frequenz.
Da es technisch unmöglich ist eine Abfolge von Ereignissen zu verändern (wenn sie denn mal -laufen-) bleibt nur die Veränderung der Quelle, des Uhrentaktes übrig.
Es existiert keine "gravitatorische Rotverschiebung", das ist das Produkt von Köpfen die Theoriegefangen sind, nicht sehen was logisch und real ist.
Seit Adam Riese und neuerlich seit Fizeau, Doppler, Hubble und Pound-Rebka u.a. weißt jedes Kind "wie der Hase läuft" ...
... aber Kurt "hat einen Vogel"...
Tja, "da liegt der Hund begraben" ...
R.I.P.
Trigemina hat geschrieben:Eine Uhr behält ihre Taktfrequenz in ihrem Ruhesystem selbstverständlich immer bei. Also auch im Orbit oder sonst wo. Schickt man deren Signal auf die Erde, erhöht sich natürlich ihre Frequenz. Und das ist nicht nur nach der ART so, sondern angenähert für schwache Gravitationsfelder auch in der klassischen Physik wegen der Energieerhöhung/Frequenzerhöhung in Richtung der Gravitationsquelle.
Trigemina hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Im IS Erde wird die Uhr auf 10,229999995453 MHz justiert. Statement 1
Im IS Erde beträgt die Frequenz der Uhr im Orbit 10,23 MHz. Statement 2
Im IS Erde wird die Frequenz mit 10,23 MHz empfangen. Statement 3
Da ist kein Platz für eine Blauverschiebung der Signale auf dem Weg von oben nach unten.
Die Erfüllung aller Statements (wobei 2 und 3 identisch sind) setzt doch eine gravitatorische Blauverschiebung voraus. Oder wie sonst könnte eine mit 1 geeichte Uhr auf der Erde mit 3 empfangen werden?
Harald Maurer hat geschrieben:
Die Atomuhren in den GPS-Satelliten laufen tatsächlich schneller. Damit fällt die Äquivalenz gem. E=mc² über Bord, denn die Frequenzen sind oben wie unten dieselben. Abgesehen davon, dass das GPS die ART somit nicht bestätigen kann, wäre es auch seltsam, dass man einen Effekt der Raumzeit einfach durch Verstellen einer Uhr aushebeln könnte. Denn dann ergibt sich auch die Frage, was eigentlich mit den Effekten der SRT passiert, wenn man die ZD im relativ bewegten IS durch prophylaktisches Verstellen der bewegten Uhr eliminiert! Gibt es dann die Längenkontraktion und die relativistische Masse auch nicht mehr?
Ernst hat geschrieben:Laß einfach erstmal das Aussenden einer Frequenz nach unten weg und betrachte die Frequenz der Uhr im Orbit.
Und beschreibe, welche Frequenz der Orbituhr ala SRT/ART im IS Erdboden wahrgenommen wird.
Sollte doch 10,23 MHz sein, oder?
Nun sendet diese Uhr, welche im IS Erdboden mit 10,23 MHz tickt, ihre Frequenz zur Erde.
Wenn da nun eine Blauverschiebung auftreten würde, dann müßte im IS Erdboden ja nun eine höhere Frequenz empfangen werden. Ist aber nicht.
Nun sendet diese Uhr, welche im IS Erdboden mit 10,23 MHz tickt
Im IS Erde wird die Uhr auf 10,229999995453 MHz justiert. Statement 1
Trigemina hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Laß einfach erstmal das Aussenden einer Frequenz nach unten weg und betrachte die Frequenz der Uhr im Orbit.
Und beschreibe, welche Frequenz der Orbituhr ala SRT/ART im IS Erdboden wahrgenommen wird.
Sollte doch 10,23 MHz sein, oder?
Wie soll eine Uhr im Orbit auf der Erdoberfläche wahrgenommen werden, wenn sie keine Funksignale herunter sendet?
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