LG konstant

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » Mo 20. Jan 2014, 12:13

Highway hat geschrieben:Wahrscheinlich sagt ihm "fiducial mark" so direkt nix.... :lol:

Vermutlich.

Was sich ihm aber auf Grund fehlender Geometriekenntnisse ganz entzieht:

Die zwei rechts- und linksläufigen Strahlen können nur dann in einem gemeinsamen Punkt zusammentreffen (und dort interferieren), wenn sie (im Spiegelbezugssystem) exakt den gleichen Weg zurückgelegt haben.
Infolge der Erdrehung treffen die beiden Strahlen aber zeitlich versetzt ein und produzieren ein entsprechendes Interferenzmuster.
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Mo 20. Jan 2014, 16:42

Highway hat geschrieben:Wahrscheinlich sagt ihm "fiducial mark" so direkt nix.... :lol:


Und wo haben sie diese her?

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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Mo 20. Jan 2014, 16:48

Ernst hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Wahrscheinlich sagt ihm "fiducial mark" so direkt nix.... :lol:

Vermutlich.

Was sich ihm aber auf Grund fehlender Geometriekenntnisse ganz entzieht:

Die zwei rechts- und linksläufigen Strahlen können nur dann in einem gemeinsamen Punkt zusammentreffen (und dort interferieren), wenn sie (im Spiegelbezugssystem) exakt den gleichen Weg zurückgelegt haben.
Infolge der Erdrehung treffen die beiden Strahlen aber zeitlich versetzt ein und produzieren ein entsprechendes Interferenzmuster.
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Hast du da nicht etwas vergessen?
Z.b dass sie nicht an einem gemeinsamem Punkt zusammentreffen dürfen weil es dann keine Interferenz gibt.

Kurt
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Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » Mo 20. Jan 2014, 17:48

Kurt hat geschrieben:Hast du da nicht etwas vergessen?
Z.b dass sie nicht an einem gemeinsamem Punkt zusammentreffen dürfen weil es dann keine Interferenz gibt.

Ach Kurt, das ist ja mit dir zum Erbarmen.
Interferieren ist gleichbedeutend mit der Überlagerung zweier Strahlen in einem Punkt.
Du läßt einen Strahl allein interferieren? :lol:
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Mo 20. Jan 2014, 22:35

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Wahrscheinlich sagt ihm "fiducial mark" so direkt nix.... :lol:


Und wo haben sie diese her?

Kurt


Steht doch da!!! :roll:

...As a fiducial mark from which to measure the displacement, a second set of fringes was formed by the mirror system ABCD." ...


In welcher phasenmässigen Beziehung war dieser zweite Satz Licht zum den des grossen Kreises?

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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Mo 20. Jan 2014, 22:47

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
In welcher phasenmässigen Beziehung war dieser zweite Satz Licht zum den des grossen Kreises?


Das musst du uns erklären! :lol: :lol: :lol:


Hast du die Frage nicht verstanden?

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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Mo 20. Jan 2014, 23:42

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

In welcher phasenmässigen Beziehung war dieser zweite Satz Licht zum den des grossen Kreises?

Kurt


Die Beziehung steht doch eindeutig da! In einer referentiellen. :roll:

...As a fiducial mark from which to measure the displacement, a second set of fringes was formed by the mirror system ABCD." ...


Du verstehst meine Frage nicht.

Wenn du einen Lichtweg einrichtest dann hängt der von den Umständen ab wie der aufgebaut ist, wenn du da irgendwo kurbelst, egal wo, dann ergibt das ein anderes Muster, eine andere Strichlage.
Denn damit du ein Muster bekommst, egal ob Ringe oder Striche. musst du irgendwo im System eine Differenz erzeugen, also unterschiedliche Austrittsorte der zu vergleichenden, also zu überlagernden Lichtsignale herstellen.
Machst du das nicht dann hast du nur einen Lichtpunkt an dem sich die Phasenlagen überlagern und konstruktiv oder destruktiv (natürlich mit allen Zwischenzuständen) die Helligkeit verändern.
Bei einem Strichmuster ist das aber nicht zu gebrauchen, es müssen Differenzen in den Lichtwegen geschaffen werden die eine Aufweitung (Punkt wird zu Fläche geweitet) ergeben, und es müssen die beiden Lichtsignale so geführt werden dass sie mit unterschiedlicher Weglänge zu einzelnen Flächepunkten gleichzeitig, und zwar jedes Signal für sich, am Schirm auftreffen.
Beide Signale müssen in -Konkurrenz- zueinander gebracht werden damits mustert.
Da bedeutet dass jede Veränderung des Lichtweges das Muster verändert.

Frage: kannst du vorher wissen wo die Striche, das Muster, des kleinen Lichtweges zu liegen kommen?


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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Di 21. Jan 2014, 00:21

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Du verstehst meine Frage nicht...


Du verstehst den Sachverhalt nicht und machst dich seit Jahren diesbezüglich zum Affen.

Dort steht eindeutig was die gewählte Referenz ist.

Kurt hat geschrieben:...
Frage: kannst du vorher wissen wo die Striche, das Muster, des kleinen Lichtweges zu liegen kommen?...


Natürlich! d=o+a-(o+b)=a-b


Tjadann, wenn es dort steht, und du hast sogar noch eine Formel dazu, dann muss es ja stimmen.

Äh, hast du verstanden was ich dir geschrieben/aufgezeigt habe, hast du da irgendwelche Einwände?

(oder ist das egal weil ja irgendwo geschrieben steht dass.... und du das mit einer Formel noch untermauerst)


Kurt



(Weisst du wie die Strichlage zu liegen kommt wenn du alle Teile des kleinen Lichtweges aufgebaut hast und einschaltest?
Weisst du welchen Abstand sie dann zueinander haben?
Weisst du dann wo der/die konstruktiv überlagerte Strich zu liegen kommt, wo der/die destruktive?)
(und das alles nur beim -kleinem Lichtweg-!)
(wenn du das alles weisst (und beim Einschalten auch stimmt) dann hast du eine Referenz die du dann nur noch mit dem grossem Weg, von dem du all das auch wissen musst (und beim Einschalten auch stimmt), und wissen wie die beiden zueinander stehen, in Beziehung setzen musst.
Gratulation!)


(Oder ist das alles nur nutzloses Palaber weil du ja eine Formel hast und weil geschrieben steht...)

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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Di 21. Jan 2014, 00:42

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Tjadann, wenn es dort steht, und du hast sogar noch eine Formel dazu, dann muss es ja stimmen...


Selbstverständlich stimmt es. Der von dir geforderte "Bezugspunkt" kürzt sich raus. Was meint - ist nicht relevant! Tut nichts zur Sache, oder wie du es sonst zu nennen wünschst.



Ja klar, alles klar.
Der Bezugspunkt kürzt sich raus, oder willst du damit indirekt sagen: der ist nicht vorhanden.

ist nicht relevant! Tut nichts zur Sache,


Was denn nun, ist nicht relevant oder tut nichts zur Sache.
Brauchten sie nun einen Bezugspunkt oder nicht?

Was ist denn nun, traust du dir zu den Aufbau, so wie oberhalb gefordert, aufzubauen, zu oder ist das mit der notwendigen Realität auch nicht relevant?


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Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » Di 21. Jan 2014, 10:34

Kurt hat geschrieben:Wenn du einen Lichtweg einrichtest dann hängt der von den Umständen ab wie der aufgebaut ist, wenn du da irgendwo kurbelst, egal wo, dann ergibt das ein anderes Muster, eine andere Strichlage.

Wenn du nur mal dich etwas mit elementarer Physik befassen würdest anstatt deinen kindlichen Vorstellungen zu folgen. Versuch doch einmal, etwas physikalisch in die Materie einzudringen.

Die Größe des Sagnaceffektes ist proportional der von den Strahlen umlaufenen Fläche. MG ist prinzipiell nichts anderes als das Sagnacexperiment; nur abmessungsmäßig vergrößert und auf die Rotation der Erde reduziert.
Die Fläche im kleinen Strahlenkreis ist so klein, daß der Sagnaceffekt praktisch Null ist.
Die demgegenüber große Fläche im großen Kreis liefert demgegenüber einen meßbaren Effekt.

Der Effekt zeigt sich in der Streifenverschiebung der beiden gegenläufigen Strahlen, welche im Egebnis der speziellen Versuchsanordnung vom Start bis ins Ziel exakt den gleichen Weg zurücklegen. Eine Fehljustierung der Spiegel würde gar kein Ergebnis liefern können.

Meine Empfehlung: Führ dir das zu Gemüt, was jeder einigermaßen gebildete Mensch verstehen kann und auch verstanden hat und mach dich hier nicht zum Clown.
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