Highway hat geschrieben:Wissenschaftlicher Konsens? Das ist ja der Treppenwitz des Tages und Psiram als Beleg anzuführen ist der nächste Brüller.
Festhalten kann man, nach allem bisherigen hin und her, folgendes:
1.) Gibt es sehr fundierte Hinweise darauf, dass magnetische Monopole nachgewiesen wurden. Offenbar von mehreren unabhängigen Stellen!
2.) Daraus folgt das die Divergenz der Magnetfeldes allgemeingültig nicht Null ist
3.) Hierauf folgt, dass die Beweiskette von Bruhns in sich zusammen fällt, denn sein Beweis stützt sich auf Divergenz = Null, wie schon vorher gezeigt.
4.) Skalarwellen, wie von Meyl behauptet, möglich erscheinen. Dirac scheint 1931 recht gehabt zu haben, als er magnetische Monopole vorhersagte.
Am Beispiel Meyls, der magnetischen Monopole und der Skalarwellen kann man sehr schön beobachten, wie die allgemeine Umgehensweise der "geistigen Elite" mit neuen Erkenntnissen ist. Es wird noch diskreditiert, wenn die Beweise schön längst offen auf dem Tisch liegen. Man kann auch genau verfolgen wie das Peer Review Verfahren aus Schutzeinrichtung fungiert. Peer Review ist, wenn es missbraucht wird, ein Instrument, mit Hilfe dessen man, völlig willkürlich, Einfluss nehmen kann, was, wann, wie, wo Eingang in die wissenschaftliche Lehrmeinung findet.
q.e.d.
Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen.
Außer, daß die Skalarwellen messbar sind. Sie ergeben sich aus der Wellengleichung des Lichtes.
Skalarwellen erklären auch den Wellen-Teilchen-Dualismus
In der Wissenschaft bleibt dieser sonst ein unerklärliches Phänomen.
Magnetische Monopole wurden bei ihrer Entstehung in Festkörpern beobachtet und nachgewiesen durch das Helmholz-Institut.
undsoweiterundsofort
Die Relativisten glauben das erst, wenn die sich mit Skalarwellen und magnetische Monopole einreiben können.

Das Bruhns immer noch zitiert wird ist schon fatal für die Wissenschaft. (Relativisten setzen auf ewige Verdummung)
Ohne Skalarwellen und magnetische Monopole wäre meine ToE und die Maxwell-Gleichungen unvollständig.
Deswegen habe ich Meyl als denjenigen erwähnt, auf den die Vervollständigung der Maxwell-Gleichungen beruhen.