Teil 1/2:
Ich fürchte, es ist mal wieder Zeit etwas "Müll" zu schreiben.
Denn lt. Einstein gilt die wechselseitige Zeitdilatation nur in Inertialsystemen, dass bedeutet sie gilt für geradlinig gleichförmig bewegte Strecken ganz ohne Richtungswechsel, wie sie z.B. bei Kreisbewegungen oder 180°-Wenden (Zwillingsparadoxon) auftreten. Das bedeutet, bei nicht geradlinigen Bewegungen gilt diese wechselseitige Zeitdilatation nicht.
Deswegen widerlegt Kurts Bild auch nicht die Relativitätstheorie.
Nun stellen wir uns die Erde noch mal ohne GPS vor. Ich bin sogar gewillt, mich auf den Äther einzulassen, denn diesen eliminiere ich ohnehin auf andere Weise, weil ich inzwischen leider all zu genau weiß, dass mein Modell funktioniert. Ebenso ignorieren wir diverse Brechungsindices unterschiedlicher Luftdruckgebiete und deswegen nehmen wir die LG gegenüber der Erde als konstant an. Damit werde ich hoffentlich auch den Ansprüchen von LeGatesNoch gerecht.
Wir sind also hier: Je schneller sich eine Uhr gegenüber einem Medium bewegt, desto langsamer geht sie.
Wenn wir uns weiter überlegen, dass langsamere Uhren auch für längere Torzeiten bei Frequenzmessern bedeuten (Der Zählvorgang bis Torschluß dauert länger), dass sie Frequenzen um den selben Faktor höher messen, wie die Uhren langsamer gehen. Stelle ich auf einem Frequenzmessgerät also eine Sendefrequenz von 1000Hz Eigenfrequenz ein, muss ich damit rechnen, dass eine um den Faktor 1,25 verlangsamte Uhr nur 800Hz in Normalfrequenz sendet. Ebenso muss ich auch damit rechnen, dass wenn mir das Frequenzmessgerät eine empfangene Frequenz von 1250Hz Eigenfrequenz anzeigt, es eigentlich nur 1000Hz in Normalfrequenz empfangen hat. Das Ganze ist Gegenstand der experimentell definitiv nachgewiesenen einseitigen Clock-Retardation.
Genau jene Clock-Retardation kommt auch bei LeGatesNoch Aussage zum Tragen, wobei der Faktor 1,25 bei einer Bewegungsgeschwindigkeit von 0,6c zustande kommt.
