
Es verhält sich also wie folgt:
Meine Formel
y = Sin[d1 x + c τ/γ] + Sin[d2 x - c τ/γ]
mit
d1 = Sqrt[(c+v)/(c-v)], d2 = 1/d1 & λ = 2 π
läuft in der Animation damit das nullte und das letzte Bild gleich sind (das ist die Voraussetzung für einen nahtlosen Loop) von
τ = 0...λ/c γ
In der Animation wäre zwar kein Unterschied zu sehen wenn ich das γ sowohl in der Gleichung für y als auch im Endwert für die Eigenzeit τ lösche, aber es würde dann pro 1 Zeiteinheit (Sekunden) nicht mehr 1 Längeneinheit (Lichtsekunden) zurückgelegt, sondern ein um den Gammafaktor höherer Wert. Deswegen kann man das zwar kürzen, was auch Sinn machen würde wenn man zwei Plots mit einem Regler synchron loopen lässt, aber das ist bei dem Code den Highway von meiner Seite kopiert hat nicht der Fall. Damit das rote Signal c+v und das blaue Signal c-v Differenzgeschwindigkeit zur Strecke und beide genau c relativ zum Beobachter haben muss das γ im Sinus stehen, andernfalls wäre diese Geschwindigkeit um den γ-Faktor höher. Genausogut kann man die Sache auch in der richtigen Geschwindigkeit darstellen, nur muss man die Zeit etwas länger laufen lassen.
Nur dann kürzend wenn es die Rechnung auch vereinfacht,




hat geschrieben:Schon wieder die Argumente ausgegangen? Was ist nun? Brauchst du Gamma für die korrekte Transformation oder nicht?
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