100 Autoren gegen Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 8. Nov 2019, 20:59

Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö, man hat nur falsch beobachtet.

Und beim Relativitätsprinzip kann das natürlich nicht passieren...

Nö, das geht nicht.

Zeitreisen bewiesen, mindestens eine Stringtheorie zutreffend. :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2019, 21:03

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Und beim Relativitätsprinzip kann das natürlich nicht passieren...

Nö, das geht nicht.

Zeitreisen bewiesen, mindestens eine Stringtheorie zutreffend. :lol:

Das sind schon wieder Halluzinationen. :lol: :lol: :lol:

RP folgt aus: :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » Fr 8. Nov 2019, 21:04

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö, man hat nur falsch beobachtet.

Und beim Relativitätsprinzip kann das natürlich nicht passieren, weil Galilei seinerzeit schon alles über die Experimente im 20. Jahrhundert wusste - Zeitreisen bewiesen - mindestens eine Stringtheorie zutreffend!. :lol:
wo kann man dass eigentlich lernen, alles falsch zu verstehen?
Das RP besagt nur, dass die Experimente exakt gleich sind, ob man sich bewegt oder nicht.
Poincare und Einstein haben das 300 Jahre später erweitert auf die EM-Felder.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2019, 21:05

Mikesch hat geschrieben:...
Poincare und Einstein haben das 300 Jahre später erweitert auf die EM-Felder.

Der zweite hat Scheiße gemacht! :lol: :lol: :lol:

Da kann man nichts erweitern MikDepp! :lol: :lol: :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 8. Nov 2019, 21:24

Mikesch hat geschrieben:wo kann man dass eigentlich lernen, alles falsch zu verstehen?
Bei den Relativisten. Dafür verstehen Relativisten aber auch nichts mehr richtig.
Mikesch hat geschrieben:Das RP besagt nur, dass die Experimente exakt gleich sind, ob man sich bewegt oder nicht.
Und? Sind sie es? Natürlich sind sie es, nur halt mit unterschiedlichen Lokal- oder Eigenzeiten, die sich nur in gezählten Takten bemerkbar machen, weil Uhren nun mal die Periodendauer zwischen jeweils zwei Takten, die sie zählen, weder anzeigen noch beeinflussen können. Muss echt schwer zu verstehen sein. :lol:
Begebe dich mal auf so ein Ion bei 0,338c. Nimm einem Meter mit und versuche mit der dort vorhandenen Uhr und dem Meter ebenfalls auf 0,338c zu kommen. :lol:
Aber die Uhr auf dem Ion geht ja plötzlich schneller, als die auf der Erde, deswegen sind die 0,338c dort auch kein Thema - nur der Meter auf der Erde ist halt kürzer und das Relativitätsprinzip ist gerettet. :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Kurt » Fr 8. Nov 2019, 21:41

Lagrange hat geschrieben:Dann werden sie gleich stark beschleunigt.

Nach meinen Vorstellungen nicht, selbst wenn man die Hohlkugel zu einem Klumpen zusammendrückt ergibt sich ein Unterschied.
Ich habe gleich grosse Kugeln angesetzt denn da erwarte ich am ehesten das man das eines Tages messen kann.

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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » Fr 8. Nov 2019, 22:05

Sciencewoken hat geschrieben:Und? Sind sie es? Natürlich sind sie es, nur halt mit unterschiedlichen Lokal- oder Eigenzeiten,
Nein. Führt man einen Versuch durch, ist das egal, wie schnell man sich bewegt: Das Ergebnis ist immer das selbe. Auch die Eigenzeiten und Ruhelängen sind die selben. Deswegen heißen die ja auch so.
Sciencewoken hat geschrieben: die sich nur in gezählten Takten bemerkbar machen, weil Uhren nun mal die Periodendauer zwischen jeweils zwei Takten, die sie zählen, weder anzeigen noch beeinflussen können. Muss echt schwer zu verstehen sein. :lol:
Das mit Takten und Periodendauern ist eine fixe Idee von dir. Es geht nur um die Zeit.
Sciencewoken hat geschrieben:Begebe dich mal auf so ein Ion bei 0,338c. Nimm einem Meter mit und versuche mit der dort vorhandenen Uhr und dem Meter ebenfalls auf 0,338c zu kommen. :lol:
So typisch für dich nur einen Teil der notwendigen Informationen bereitzustellen. In Bezug auf was fliegt das Ion mit 0.338c? Nehmen wir die Erde, zu der ein Ion sich mit 0,338c bewegt. Dann messe ich von einem Ion aus gesehen eine Geschwindigkeit von -0,338c in Bezug zur Erde. Nichts anderes.
Sciencewoken hat geschrieben:Aber die Uhr auf dem Ion geht ja plötzlich schneller, als die auf der Erde, deswegen sind die 0,338c dort auch kein Thema - nur der Meter auf der Erde ist halt kürzer und das Relativitätsprinzip ist gerettet. :lol:
Falsch. Die Eigenzeit geht genauso schnell, die Ruhelänge ist genau so lang. Auf dem Ion hat sich überhaupt nichts geändert. Deswegen ergeben die Versuche auf dem Ion auch die selben Ergebnisse, als wenn man dieselben Versuche auf der Erde machen täte. Mal abgesehen davon, dass die Schwerkraft usw. eine andere ist.
Nur von der Erde aus gesehen, sieht es aus, als wäre das Ion kürzer geworden und die Zeit würde langsamer vergehen.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2019, 22:08

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Dann werden sie gleich stark beschleunigt.

Nach meinen Vorstellungen nicht, selbst wenn man die Hohlkugel zu einem Klumpen zusammendrückt ergibt sich ein Unterschied.
Ich habe gleich grosse Kugeln angesetzt denn da erwarte ich am ehesten das man das eines Tages messen kann.

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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2019, 22:10

Mikesch hat geschrieben:... Die Eigenzeit geht genauso schnell, die Ruhelänge ist genau so lang. Auf dem Ion hat sich überhaupt nichts geändert. Deswegen ergeben die Versuche auf dem Ion auch die selben Ergebnisse, als wenn man dieselben Versuche auf der Erde machen täte...

Quatsch!

Ein bewegtes Myon zerfällt nach 50µs ein ruhendes nach 2µs.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 8. Nov 2019, 22:32

Mikesch hat geschrieben:Falsch. Die Eigenzeit geht genauso schnell, die Ruhelänge ist genau so lang.
Verglichen zu was?
Mikesch hat geschrieben:Auf dem Ion hat sich überhaupt nichts geändert. Deswegen ergeben die Versuche auf dem Ion auch die selben Ergebnisse, als wenn man dieselben Versuche auf der Erde machen täte. Mal abgesehen davon, dass die Schwerkraft usw. eine andere ist.
Schwerkraft mal außen vor. Was bedeutet, die selben Ergebnisse? Auf dem Ion reflektiert man eine Resonantfrequenz von 546THz, welche auf der Erde als 514THz empfangen wird oder reflektiert man 514THz, die auf der Erde wieder als 546THz empfangen werden?
Mikesch hat geschrieben:Nur von der Erde aus gesehen, sieht es aus, als wäre das Ion kürzer geworden und die Zeit würde langsamer vergehen.

Von der Erde aus ist nicht gefragt! Was ist vom Ion aus gesehen? Die Erde "kürzer" geworden und Uhren gehen dort langsamer? Dann wäre man wieder bei den wechselseitig langsamer gehenden Uhren und dem Hirngespinst "scheinbare Längenkontraktion". Das ist Quark hoch Zehn!

Anstatt die Resonanzfrequenz lokal nachzumessen (welche 514THz sein dürfte), sie mit 1m zu multiplizieren und dann zurück zu schicken, misst man lieber die Frequenz, die man mit der lokal langsamer gehenden Uhr höher (mit 546THz) misst, weil die lokalen Zählperioden länger dauern, wendet darauf den rel. Doppler an und nimmt an, auf der Erde würden dann eh' nur wieder 514THz ankommen, wie umgekehrt zuvor beim Ion. Ich habe in meinem PDF ganz deutlich und klar beschieben, wie der rel. Doppler-Effekt mit nur einer einzigen tatsächlich langsamer gehenden Uhr symmetrisch wird - ganz ohne Längenkontraktion und logischerweise auch ohne wechselseitige Zeitdilatation. Kannst du ja noch mal nachlesen, bis du es begreifst, aber ich habe da wenig Hoffnung für dich und leider nicht nur für dich.
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