100 Autoren gegen Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 8. Nov 2019, 22:36

Lagrange hat geschrieben:Ein bewegtes Myon zerfällt nach 50µs ein ruhendes nach 2µs.

Hier geht es nicht um Myonen, sondern um Ionen aus dem Ives, Stilwell, Botermann Experimenten. Außerdem... wieso sollte ein Myon langsamer zerfallen, wenn Bewegung am Myon nichts verändert? Deine und Ernsts Logik ist inzwischen genauso dämlich, wie die der Relativisten. Bloß keine rationale Erklärung finden wollen und am 400 Jahre alten Relativitätsprinzip festhalten, weil Galilei damals schon in die Zukunft schauen konnte und es deswegen genauso formuliert hat, wie er es formulierte. :lol:

Und btw.: Von mir aus können mir Millionen Autoren bei meiner Denkweise in die Quere kommen, das wird nichts daran ändern, dass es Millarden früher verstehen werden, als diese Minderheit.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2019, 22:41

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Ein bewegtes Myon zerfällt nach 50µs ein ruhendes nach 2µs.

Hier geht es nicht um Myonen, sondern um Ionen aus dem Ives, Stilwell, Botermann Experimenten. Außerdem... wieso sollte ein Myon langsamer zerfallen, wenn Bewegung am Myon nichts verändert? ...

Das kann nur erklärt werden durch Bewegung relativ zum ätherischen Medium. :)

Andere Möglichkeit existiert nicht.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 8. Nov 2019, 22:55

Lagrange hat geschrieben:Andere Möglichkeit existiert nicht.

Wenn du das sagst.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2019, 22:56

Poincaré hat geschrieben:Man kann zum Beispiel sagen, dass der Äther nicht weniger real ist als jeder äußere Körper; zu sagen, dass dieser Körper existiert, bedeutet zu sagen, dass es zwischen der Farbe dieses Körpers, seinem Geschmack, seinem Geruch, einer intimen Bindung, fest und anhaltend gibt; zu sagen, dass der Äther existiert, bedeutet, dass es eine natürliche Verwandtschaft zwischen allen optischen Phänomenen gibt, und dass keiner der beiden Sätze weniger Wert hat als der andere.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2019, 22:58

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Andere Möglichkeit existiert nicht.

Wenn du das sagst.

Das sagt die Logik. Sonst muss "Gott" die Fernwirkung in die eigenen Hände nehmen. :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 8. Nov 2019, 23:06

Lagrange hat geschrieben:Das sagt die Logik. Sonst muss "Gott" die Fernwirkung in die eigenen Hände nehmen. :lol:

Gott sicher nicht. Das Verhalten der Einzelteilchen von Myonen (sofern all dies überhaupt existiert und nicht bloß als Peaks in Oszillographen auftaucht) liegt fest in den Händen von Wechselwirkungen, deren konstante Geschwindigkeit gegenüber dem Leeren Raum als absolute Geschwindigkeit parametrisiert (festgelegt) werden kann. Ob diese Wechselwirkungen ein Medium für ihre Ausbreitung benötigen, oder nicht, hängt vom Modell ab und in meinem Modell benötigen sie keins.

Aber wen interessiert das schon, wenn die Lösung vieler Probleme in der Physik in einem gut durchdachten Modell liegen und es trotzdem alle lieber mit Althergebrachtem versuchen wollen, sich dabei auch noch klug fühlen und sich reihenweise selbst für Nobelpreise vorschlagen würden? :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2019, 23:21

Sciencewoken hat geschrieben:Ob diese Wechselwirkungen ein Medium für ihre Ausbreitung benötigen, oder nicht, hängt vom Modell ab und in meinem Modell benötigen sie keins.

Die WW kann sich ohne Medium nicht ausbreiten. Kein Modell kann das schaffen.

Poincaré hat geschrieben:Und für diese also, was ist das Maß ihrer Objektivität? Nun, es ist genau das Gleiche wie für unseren Glauben an äußere Objekte. Letztere sind darin real, dass uns die Empfindungen, die sie uns vermitteln, als miteinander verbunden erscheinen, da ich weiß, was für einen unverwüstlichen Zement es gibt und nicht durch die Zufälligkeit eines Tages. Auf die gleiche Weise offenbart uns die Wissenschaft zwischen den Phänomenen andere Bindungen, die feiner, aber nicht weniger fest sind; dies sind Fäden, die so dünn sind, so dass sie lange unbemerkt blieben, aber einmal bemerkt, gibt es keine Möglichkeit, sie nicht zu sehen; sie sind daher nicht weniger real als diejenigen, die ihre Realität externen Objekten geben;

Man muss auch "dünne" Fäden sehen. :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 8. Nov 2019, 23:26

Lagrange hat geschrieben:Die WW kann sich ohne Medium nicht ausbreiten. Kein Modell kann das schaffen.

Mit Modellen kennt sich hier ja jeder bestens aus. :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2019, 23:45

Die Bewegung hat offenbar Einfluss auf bestimmte Vorgänge, es ist also absolut sicher, dass im Raum etwas reales existiert.

Leugnen ist absolut zwecklos :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Kurt » Fr 8. Nov 2019, 23:50

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Dann werden sie gleich stark beschleunigt.

Nach meinen Vorstellungen nicht, selbst wenn man die Hohlkugel zu einem Klumpen zusammendrückt ergibt sich ein Unterschied.
Ich habe gleich grosse Kugeln angesetzt denn da erwarte ich am ehesten das man das eines Tages messen kann.

Kurt

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Waage misst Kraft. Gleiche Kraft bedeutet gleiche Beschleunigung.

Bedeutet es nicht, es bedeutet nur das die gleiche Kraft auf die Waage wirkt.
Ob diese Kraft von wenigen "starken" Teilchen, oder von vielen "schwachen" Teilchen kommt kann die Waage nicht unterscheiden.

Kurt

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