Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » So 25. Mai 2025, 18:53

Kurt hat geschrieben:Gesendet werden auch Korrekturdaten die der Empfänger braucht damit er die wirkliche Bahn des SAT und den wirklichen Gang der SAT-Uhr feststellen und korrigieren kann.
Erst dann kann er die Verknüpfung zwischen Systemzeit, Bahndaten, Korrekturdaten usw. durchführen und damit beginnen seine POS zu errechnen.
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Die Uhren müssen also synchronisiert werden damit es mit der Positionsbestimmung funktioniert. Kurt muss schlussendlich doch wieder das sagen was eh schon bekannt war.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » So 25. Mai 2025, 19:15

@Kurt: Es ist eine Info über GALILEO und hat mit deinem Blödsinn nichts zu tun.
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » So 25. Mai 2025, 19:48

Frau Holle hat geschrieben:@Kurt: Es ist eine Info über GALILEO und hat mit deinem Blödsinn nichts zu tun.
 

Also behaupest du weiterhin, dass die Uhren in den SAT synchronisiert werden/sind.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » So 25. Mai 2025, 19:54

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gesendet werden auch Korrekturdaten die der Empfänger braucht damit er die wirkliche Bahn des SAT und den wirklichen Gang der SAT-Uhr feststellen und korrigieren kann.
Erst dann kann er die Verknüpfung zwischen Systemzeit, Bahndaten, Korrekturdaten usw. durchführen und damit beginnen seine POS zu errechnen.
.

Die Uhren müssen also synchronisiert werden damit es mit der Positionsbestimmung funktioniert. Kurt muss schlussendlich doch wieder das sagen was eh schon bekannt war.

Klar. Jetzt reitet er auf technischen Details rum als ob einen Unterschied macht, ob der Sender die Systemzeit direkt sendet oder als seine leicht abweichende Zeit mit Korrekturinfo. Letztlich bekommt der Empfänger von jedem Sender die Sendezeit als GPS-Systemzeit, was einer Synchronisierung der Sender auf Systemzeit gleichkommt. So werden dann die Laufwege mit c bestimmt. Anders geht es nicht.
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Skeptiker » So 25. Mai 2025, 20:09

Kurt hat geschrieben:Also behaupest du weiterhin, dass die Uhren in den SAT synchronisiert werden/sind.

Kurt

.

Hast du doch selbst geschrieben das sie korrigiert werden müssen damit die Positionsbestimmung funktioniert, das ist eine Synchronisation.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » So 25. Mai 2025, 20:53

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also behaupest du weiterhin, dass die Uhren in den SAT synchronisiert werden/sind.

Kurt

.

Hast du doch selbst geschrieben das sie korrigiert werden müssen damit die Positionsbestimmung funktioniert, das ist eine Synchronisation.


Nun Ja. Kurt versteht darunter wohl, daß die Uhren der Satelliten selber in ihrer Anzeige "korrigiert" werden.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » So 25. Mai 2025, 21:19

Rudi Knoth hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also behaupest du weiterhin, dass die Uhren in den SAT synchronisiert werden/sind.

Hast du doch selbst geschrieben das sie korrigiert werden müssen damit die Positionsbestimmung funktioniert, das ist eine Synchronisation.

Nun Ja. Kurt versteht darunter wohl, daß die Uhren der Satelliten selber in ihrer Anzeige "korrigiert" werden.

Es sitzt ja niemand daneben, der eine Anzeige ablesen muss. Die Uhren haben gar keine Anzeige.

Kurt will nur nicht einsehen bzw. davon ablenken, dass die Sendezeit jedes SAT-Signals als GPS-Systemzeit dem Empfänger mitgeteilt wird, was eben eine Synchronisierung der SAT-Uhren bedeutet bzw. ihr gleich kommt.

Kurts v ist gar nicht bekannt, mit dem er immer eine richtungsabhängige LG bestimmen will. Dazu braucht man die Position des Empfängers auf dem Geoid. Und die ergibt sich bekanntlich erst mit Δt der Systemzeiten über die Laufwege c∙Δt.
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » So 25. Mai 2025, 22:11

Rudi Knoth hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also behaupest du weiterhin, dass die Uhren in den SAT synchronisiert werden/sind.

Kurt

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Hast du doch selbst geschrieben das sie korrigiert werden müssen damit die Positionsbestimmung funktioniert, das ist eine Synchronisation.


Nun Ja. Kurt versteht darunter wohl, daß die Uhren der Satelliten selber in ihrer Anzeige "korrigiert" werden.

Nuna, ihr "Spezialisten",
all eure grossmauligen Behauptungen das die SAT-Uhr ja syncronisiert sein muss weil sonst GPS überhaupt nicht funktionieren kann ist wohl den Bach runtergeschwommen.
Diese Uhr ist nämlich nur ein Taktgeber der als Grundtakt fungiert und die einzelnen Funktionen des SAT erzeugt.
Aus diesem Takt werden alle zeitlichen Vorgänge, wie die Sendesignale, die bitweise Übertragung der Daten mit 50 Hz, die Bandspreizung und die symmetrische Modulation, der "Goldcode", usw. erzeugt, sowie die internen Zähler für die Anzahl der einzelnen zeitlichen Vorgänge zum Zählen der Übertragungen usw. bedient.
Es ist also garkeine Zeitanzeige vorhanden, woruf sollte die Uhr dann synchronisiert werden!?

Dieser Oszillator, gesteuert von einer CS133 Frequenz, ist nichts als ein hochwertiger Taktgeber der möglichst gleichmässig zu takten hat.
Wie er taktet ist dabei von sekundärer Wichtigkeit.
Es gibt bei den ganzen SATs keine zwei Uhren die gleich gehen/takten.

Bodenstationen, z.B. in Wettzell im Bay. Wald, überwachen die Bahn(en) der Sats und auch deren Uhren.
Abweichungen werden (über die SATS) den Empfängern mitgeteilt welche die Abweichungen vom (Istzustand) rausrechnen.

Sonntag Nachts beginnt eine neue Woche, jedem einzelen Zeitzustand der Systemzeit wird ein Bahnpunkt und ein Sendesignalzustand zugeteilt und zu den Empfängern übertragen.
Da die Uhren nicht synchronisiert sind entstehen hier Fehler die der Empfänger nicht kennen kann.
Darum werden diese Fehler den Empfängern mitgeteilt.
Im Datenstrom sind also die "Wunschdaten" und die Korrekturdaten enthalten.
Der Empfänger ist dadurch in der Lage die Fehler aus den Empfangszustand des Sendesignals zu eliminieren.
Also nix mit: "Ich bin hier, es ist gerade Dienstag 12:17

Aber wem erzähl ich das überhaupt, so wies herschaut ist niemand unter den RT-Lern hier der das überhaupt verarbeiten kann, geschweige denn überhaupt eine Ahnung hat wie GPS funktioniert.
Naja, um Falschbehauptungen zu verbreiten (und diese (mit lächerlichen Argumenten) zu verteidigen versuchen) reicht das "Wissen" mancher hier allemal aus.

Es ist halt nunmal so: die Uhren sind nicht synchronisiert, GPS beweist c +- v

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » So 25. Mai 2025, 22:19

Frau Holle hat geschrieben:Kurts v ist gar nicht bekannt, mit dem er immer eine richtungsabhängige LG bestimmen will. Dazu braucht man die Position des Empfängers auf dem Geoid. Und die ergibt sich bekanntlich erst mit Δt der Systemzeiten über die Laufwege c∙Δt.
 

Könntest du dir vorstellen, dass der Empfänger sich den richtigen Positionsdaten annähert?
Und zwar dadurch das er einen immer kleineren Überschneidungspunkt von mind 4 SAT Signaldaten erstellt.
Damit hat er die Systemzeit und so quasi als Nebenprodukt auch noch seine Position im ECI.

Ahja, wie/warum sonst dauert es manchmal so lange bis ein gültiger "Fix" erstellt ist wenns um hohe Genauigkeit geht.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » So 25. Mai 2025, 23:24

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Kurts v ist gar nicht bekannt, mit dem er immer eine richtungsabhängige LG bestimmen will. Dazu braucht man die Position des Empfängers auf dem Geoid. Und die ergibt sich bekanntlich erst mit Δt der Systemzeiten über die Laufwege c∙Δt.
 

Könntest du dir vorstellen, dass der Empfänger sich den richtigen Positionsdaten annähert?
Und zwar dadurch das er einen immer kleineren Überschneidungspunkt von mind 4 SAT Signaldaten erstellt.

Wie will er den denn erstellen, wenn die Signale angeblich mit verschiedenen Lichtgeschwindigkeiten c+-v zu ihm kommen, die gar nicht kennt? Er muss sie aber kennen, um die Entfernungen zu den Sendepunkten zu finden, mit denen er seine Position feststellen will. Typisch Kurtsche Kurzschlussdenke. So wird das nix. Es klappt nur, wenn ihn alle Signale mit c erreichen, und so wird auch gerechnet, nix c+-v.

Kurt hat geschrieben:Damit hat er die Systemzeit und so quasi als Nebenprodukt auch noch seine Position im ECI.

Er hat vier verschiedene Sendezeiten von den Satelliten und damit vier Systemzeiten, die ihn alle angeblich versch. Geschwindigkeiten erreicht haben. Und jetzt? Welche Systemzeit hätten's denn gern? So wird das nix. Es klappt nur, wenn ihn alle Signale mit c erreichen, und so wird auch gerechnet, nix c+-v.
 
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