Kurt am: Fr 21. Mär 2014, 16:01
Immer noch der Sinus?
Bei der Lichtuhr gibt's nur eine Linie oder eine Dreieckskurfe, mehr ist nicht drin.
(die Erklärung ist ganz einfach, es geht immer mit der selben Geschwindigkeit auf/ab (und zwar auf der gesamten Strecke))
Ein Sinus erfordert eine Geschwindigkeitsänderung (so wie es eine Kugel die im "Gravitationsfeld" fällt, es erfährt), hast du aber bei der Lichtuhr nicht!
Kurt
Jawoll Kurt, immer noch Sinus.
Deine Meinung von der Lichtuhr, dass es nur eine (senkrechte) Linie gibt, mit der bin ich einverstanden. Eine Dreieckskurve oder Sinus gibt es beim besten Willen nicht. Diese Dreieckskurve wird nur herbeigeredet um die RT zu stützen und damit zu die Zeitdehnung zu beweisen. Es ist eine derart falsche Erklärung des Verhaltens der Lichtuhr, das es einem die Schuhe auszieht.
Wenn eine Lichtuhr in Bewegung ist und der Lichtimpuls von unten nach oben saust dann ist der obere Spiegel längst weiterbewegt worden und der Impuls käme nie am oberen Spiegel an. Damit ist der gesamte Vorgang schon unterbrochen und taugt nicht zur Erklärung der Zeitdehnung. Diese Erklärung wäre besser wenn auch genauso falsch wie die bestehende Erklärung mit der Dreieckslinie.
Ein Sinus erfordert eine Geschwindigkeitsänderung (so wie es eine Kugel die im "Gravitationsfeld" fällt, es erfährt), hast du aber bei der Lichtuhr nicht!
Ich spreche nicht von einer Geschwindigkeitsänderung des Lichtimpulses sondern durchweg gleichmäßiger Geschwindigkeit so wie es von der Lichtuhr gefordert wird.
Hier habe ich ein Beispiel so wie ich es mir vorstelle wie die Lichtuhr funktioniert, wenn sie den funktionieren würde:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File: ... uselang=de