Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon McMurdo » Sa 27. Apr 2019, 18:43

Maseltov hat geschrieben:Gibs auf er wiederlegt gerade auch noch Newton...

Sagte ich es dir nicht?! :-) Die Kritiker hier würden ihre eigene Mutter verleugnen bevor sie hier jemals auch nur ansatzweise einen Fehler zugeben würden.
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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 18:50

Maseltov hat geschrieben:g=GM/r² M=Masse der Erde.G=Gravitationskonstante. g= Beschleunigung eines Körpers im Schwerefeld der Erde. Wie hoch ist der Betrag der Beschleunigung bei einem Körper der Masse m1=1kg und bei einem Körper der Masse m2=3kg wenn beide Körper im gleichen Abstand r losgelassen werden?

Und wie groß ist die Beschleunigung der Erde im Schwerefeld der anderen Masse, Troll?
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Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Zasada » Sa 27. Apr 2019, 18:53

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gleichzeitigkeit lässt sich heutzutage herstellen, damit ist alles klar.

Kurt

.

Da wird dir Zasada aber heftigst widersprechen, denn es ist prinzipiell unmöglich Gleichzeitigkeit zu messen. So wie er sagt.


Nö. Die verschrãnkten Partner-Photone wechseln ihre Eigenschaften instantan. Unabhängig von ihrer Entfernung voneinander. Dies wäre eine hergestellte Gleichzeitigkeit.
Überprüfen lässt sie sich dennoch nicht.
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon Kurt » Sa 27. Apr 2019, 19:40

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gleichzeitigkeit lässt sich heutzutage herstellen, damit ist alles klar.

Kurt

.

Da wird dir Zasada aber heftigst widersprechen, denn es ist prinzipiell unmöglich Gleichzeitigkeit zu messen. So wie er sagt.

Ist es nun prinzipiell unmöglich Gleichzeitigkeit zu messen, dann hätte ich gerne gewusst wieso.
Oder ist nur das unmöglich was Zasada sagt?
Der sagt aber nichts, wenn man ihn was frägt dann redet er wie ein Clown daher und wenn man nochmal frägt nochmal und dann kommt Schweigen.

Es ist aber vollkommen egal was du oder er sagt, was man dir beigebracht hat, was du "verteidigst", bedenke: Gleichzeitigkeit ist herstellbar.
Damit sind all die Möchtegernwahrheiten als Widersinn widerlegt.

Kurt

.
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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Mikesch » Sa 27. Apr 2019, 19:49

Zasada hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gleichzeitigkeit lässt sich heutzutage herstellen, damit ist alles klar.
Da wird dir Zasada aber heftigst widersprechen, denn es ist prinzipiell unmöglich Gleichzeitigkeit zu messen. So wie er sagt.

Nö. Die verschrãnkten Partner-Photone wechseln ihre Eigenschaften instantan.
:lol: :lol: :lol:
Ist das doof.
:D :D :D
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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Maseltov » Sa 27. Apr 2019, 20:09

McMurdo hat geschrieben:
Maseltov hat geschrieben:Gibs auf er wiederlegt gerade auch noch Newton...

Sagte ich es dir nicht?! :-) Die Kritiker hier würden ihre eigene Mutter verleugnen bevor sie hier jemals auch nur ansatzweise einen Fehler zugeben würden.


Du hast mich :) Genau das hast Du vorhergesagt :)
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Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Maseltov » Sa 27. Apr 2019, 20:12

Lagrange hat geschrieben:
Maseltov hat geschrieben:g=GM/r² M=Masse der Erde.G=Gravitationskonstante. g= Beschleunigung eines Körpers im Schwerefeld der Erde. Wie hoch ist der Betrag der Beschleunigung bei einem Körper der Masse m1=1kg und bei einem Körper der Masse m2=3kg wenn beide Körper im gleichen Abstand r losgelassen werden?

Und wie groß ist die Beschleunigung der Erde im Schwerefeld der anderen Masse, Troll?


Was bestimmt die Beschleunigung meiner Massen m1 und m2? Oh, nur die Masse der Erde. Was passiert mit der Geschwindigkeit der beiden Massen wenn die Beschleunigung in beiden Fällen gleich hoch ist? Na, wie groß ist die Differenz?
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon McMurdo » Sa 27. Apr 2019, 20:26

Kurt hat geschrieben:Der sagt aber nichts, wenn man ihn was frägt dann redet er wie ein Clown daher und wenn man nochmal frägt nochmal und dann kommt Schweigen.

.

Wie wahr wie wahr.
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Re: Relativität der Gleichzeitigkeit

Beitragvon McMurdo » Sa 27. Apr 2019, 20:28

Kurt hat geschrieben:Damit sind all die Möchtegernwahrheiten als Widersinn widerlegt.

Kurt

.

Musst du mir nicht sagen, sondern den Kritikern. :lol: :lol: :lol: deren Fantasie dreht ja öfter mal durch.
McMurdo
 

Re: Es findet sich kein Paradoxon im Zwillingsparadoxon.

Beitragvon Lagrange » Sa 27. Apr 2019, 20:33

Maseltov hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Maseltov hat geschrieben:g=GM/r² M=Masse der Erde.G=Gravitationskonstante. g= Beschleunigung eines Körpers im Schwerefeld der Erde. Wie hoch ist der Betrag der Beschleunigung bei einem Körper der Masse m1=1kg und bei einem Körper der Masse m2=3kg wenn beide Körper im gleichen Abstand r losgelassen werden?

Und wie groß ist die Beschleunigung der Erde im Schwerefeld der anderen Masse, Troll?


Was bestimmt die Beschleunigung meiner Massen m1 und m2? Oh, nur die Masse der Erde. Was passiert mit der Geschwindigkeit der beiden Massen wenn die Beschleunigung in beiden Fällen gleich hoch ist? Na, wie groß ist die Differenz?

Kannst du lesen Troll?

https://de.wikipedia.org/wiki/Newtonsches_Gravitationsgesetz#Massenpunkte

Die Masse zieht die Masse an und umgekehrt. Beide Massen werden zum gemeinsamen Schwerpunkt hin beschleunigt. Von einem der Körper aus gesehen bewegt sich der andere mit einer Beschleunigung, die die Summe der Einzelbeschleunigungen ist:
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