Zwillingsparadoxon

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon Lagrange » So 7. Jul 2019, 15:39

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » So 7. Jul 2019, 14:59

Und wie wird das "Nachgehen" gemessen?

Du muss ich gar nichts messen, ich betrachte nur die Theorie.

Angenommen wir haben die Uhren A und B, die gegeneinander ruhen und synchron gehen. Wenn sich eine Uhr C von Uhr A nach Uhr B bewegt findet man, daß Die Zeit bei Uhr C bei der Passage von Uhr B kleiner ist als die Anzeige der Uhr B. Trotzdem wird ein sich mit Uhr C bewegender Beobachter feststellen, daß in seinem BS die Uhr B langsamer geht. Aber er wird feststellen, daß Uhr B nicht synchron mit Uhr A geht.

Geht es dir noch gut?
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon Rudi Knoth » So 7. Jul 2019, 15:42

@Lagrange » So 7. Jul 2019, 16:39

Du muss ich gar nichts messen, ich betrachte nur die Theorie.


Auch in der Theorie muß ein Messprozess beschrieben werden.

Geht es dir noch gut?


Das schon. Schon mal was von "Relativität der Gleichzeitigkeit" gehört?

Gruss
Rudi Knoth
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon Lagrange » So 7. Jul 2019, 15:45

Rudi Knoth hat geschrieben:@Lagrange » So 7. Jul 2019, 16:39

Du muss ich gar nichts messen, ich betrachte nur die Theorie.


Auch in der Theorie muß ein Messprozess beschrieben werden.

Gruss
Rudi Knoth

Das sind die sog. Gedankenexperimente, da reicht nur Mathematik.

Geht es dir noch gut?


Das schon. Schon mal was von "Relativität der Gleichzeitigkeit" gehört?

Die hilft dir auch nicht. Dir kann keiner helfen.
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon McMurdo » So 7. Jul 2019, 16:45

Lagrange hat geschrieben:Die Situation ist ganz klar. Zwei Uhren entfernen sich voneinander nachdem sie auf Null gestellt wurden. Nach einer Zeitlang sollen jeweils beide gegenüber der anderen nachgegangen sein. Kann das ein normaler Mensch akzeptieren? :)

So ist unser Universum aber nun mal, ob du das nun akzeptierst oder nicht. Ist wie mit rechts und links, wenn du das in deine Formel da einsetzt dürfte das auch nicht funktionieren aber offensichtlich tut es das doch.
Liegt eben daran das es relativ ist. Und wenn man das erstmal erkannt hat und dann den Schritt schafft das Zeit auch relativ ist, dann ist es gar nicht mehr so schwer.
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon Zasada » So 7. Jul 2019, 16:51

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Die Situation ist ganz klar. Zwei Uhren entfernen sich voneinander nachdem sie auf Null gestellt wurden. Nach einer Zeitlang sollen jeweils beide gegenüber der anderen nachgegangen sein. Kann das ein normaler Mensch akzeptieren? :)

So ist unser Universum aber nun mal, ob du das nun akzeptierst oder nicht. Ist wie mit rechts und links, wenn du das in deine Formel da einsetzt dürfte das auch nicht funktionieren aber offensichtlich tut es das doch.
Liegt eben daran das es relativ ist. Und wenn man das erstmal erkannt hat und dann den Schritt schafft das Zeit auch relativ ist, dann ist es gar nicht mehr so schwer.

Nö.
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon Lagrange » So 7. Jul 2019, 16:52

McMurdo hat geschrieben:Und wenn man das erstmal erkannt hat ...

dann ist man reif für die Klapsmühle. :lol: :lol: :lol:
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon Ernst » So 7. Jul 2019, 17:03

Rudi Knoth hat geschrieben:.
Angenommen wir haben die Uhren A und B, die gegeneinander ruhen und synchron gehen. Wenn sich eine Uhr C von Uhr A nach Uhr B bewegt findet man, daß Die Zeit bei Uhr C bei der Passage von Uhr B kleiner ist als die Anzeige der Uhr B. Trotzdem wird ein sich mit Uhr C bewegender Beobachter feststellen, daß in seinem BS die Uhr B langsamer geht. Aber er wird feststellen, daß Uhr B nicht synchron mit Uhr A geht.

t und t' repräsentieren den Uhrentakt von Uhren in S und S'. Und der ergibt sich zu wechselseitig länger.
Also immer noch die unmögliche Aussage:

t > t' > t

.
.
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Re: Zwillingsparadoxon

Beitragvon Lagrange » So 7. Jul 2019, 20:04

Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn sich eine Uhr C von Uhr A nach Uhr B bewegt findet man...

Mich wundert dass man nicht imstande ist zu erkennen, dass die Bewegung von C und Bewegung von A (oder B) absolut symmetrisch sind.
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