Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Eben, es müssen zwangläufig immer verschiedene Ergebnisse mit dieser Formel herauskommen, und nicht einen konstanten Wert für c, wie von Einstein postuliert! Das sehen wir doch deutlich im Gedankenexperiment mit kleinen Zahlen.
Dass man für Licht immer nur c messen wird, hat sich gezeigt, das war nicht einfach nur ein Postulat. Und dein Gedankenexperiment hat offenbar nichts mit Gedanken zu tun. Was immer du da auch deutlich zu sehen glaubst. Ich sehe, dass du bisher immer nicht die Rechnung immer noch nicht verstehst.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Aber gut, verlassen wir mein Gedankenexperiment und kehren wir in die Realität zurück:
Womit du doch nicht sagen willst, das dein Gedankenexperiment nichts mit der Realität zu tun hat?
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Bleiben wir bei einer ganz normalen Wasserwelle, die sich Richtung Strand mit v = 70 km/h bewegt und bei normalen Beobachtern mit Geschwindigkeiten v1 = 10, v2 = 30 und v3 = 40 km/h, die frontal der Welle entgegen laufen, und bleiben wir bei der normalen Ausrechnung von Ernst von variablen Relativgeschwindigkeiten von knapp 80 km/h, 100 km/h und 110 km/h mit dem Maßstab LG = 300000 km/s und mit der Lorentztransformation. Alles wie in der Realität, einverstanden? Man arbeitet ja angeblich ständig mit der Lorentztransformation und der SRT in der Realität, oder nicht? Und bleiben wir in der Realität mit einer Lichtwelle, die sich Richtung Strand mit v = 300.000 km/h bewegt und bei normalen Beobachtern mit Geschwindigkeiten v1 = 10, v2 = 30 und v3 = 40 km/h, die frontal der Welle entgegen laufen. Beide Fälle gleich, wie sie auch in der Realität vorkommen. Du bestreitest also, dass man in der Realität mit der Lorentztransformation mathematisch variable Relativgeschwindigkeiten zwischen Welle und jeweiligen Beobachtern voraussetzen muss, und dass man mit der Lorentztransformation variable Zeitpunkten und variable Orte für die Begegnung der Welle mit den jeweiligen Beobachtern voraussagt?
Jedes Jahr derselbe Unfug. Die LG ist kein Maßstab, es wird ja nicht in c gemessen.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Das ist alles aber nun mal nicht SRT konform, da hilft nix, wo angeblich in der Realität alle bewegten Beobachter eine Relativgeschwindigkeit zur Lichtwelle von konstant 300.000 km/h in diese Formel haben müssen.
Die Formel ist in der LET und der SRT w = (u + v) / (1 + uv/c²)
und setzt man hier nun für u = 70km/h und für v = 10km/h ein, kommt eben w = (70km/h + 10km/h) / (1 + 70km/h * 10km/h/c²) = 79,9999999999999km/h ≈ 80km/h raus. Für deine Werte mit der Wasserwelle eben, fast 80, fast 100 und fast 110km/h. Und dass ist absolut SRT konform. Nimmst du nun 10, 30, 40km und rechnest diese Werte mit der Formel auf c, kommt immer nur c raus, in der LET und der SRT, weil beide dieselbe Formel haben.
Das hat dir Ernst auch nochmal erklärt.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ich erinnere nämlich, dass die Formel von Lorentz nicht weiß, wenn Du irgendeinen Wert für die Geschwindigkeit der Welle einsetzt, ob es sich um eine Wasserwelle oder um eine Lichtwelle handelt, die Formel von Lorentz würde also auch den Wert v = 300.000 km/h für die Welle brav akzeptieren, die Mathematik akzeptiert brav und verarbeitet brav alle Zahlen gleich. Die Formel von Lorentz liefert also immer variable Relativgeschwindigkeiten zwischen der Welle und den Beobachtern, und zwar immer geschwindigkeitsabhängig, und zwar immer knapp unter der kanonischen Geschwindigkeitsaddition von Galilei, und nie konstant wie von Einstein für eine Lichtwelle postuliert.
Es gibt nur eine Formel. Und bei Lorentz kommt auch immer c raus, wenn Du eine Geschwindigkeit mit der Formel auf c addieren willst. Was auch immer du dir da zusammen reimst, es ist falsch.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Bloß man merkt optisch diesen Wert knapp unter 300.000 km/h nicht, weil die Darstellung des Ergebnisses bei knapp unter 300.000 km/h nicht anschaulich ist, aber die Formel liefert brav knapp unter 300.000 km/h, davon kannst Du ausgehen, genauso wie sie knapp unter 80, knapp unter 100 und knapp unter 110 km/h liefert.
Falsch. Tippe mal bei Google ein:
(10km/h + c) / (1 + 10km/h*c/c^2) Du bekommst 299. 792.458 m/s raus. Wenn du es für 30 und 40km machst:
(30km/h + c) / (1 + 30km/h*c/c^2) = 299. 792.458 m/s = c
(40km/h + c) / (1 + 40km/h*c/c^2) = 299. 792.458 m/s = c
Du kannst offenbar einfach nur nicht rechnen.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Nur die Darstellung ist viel anschaulicher bei kleinen Zahlen, sonst ist alles gleich. Dadurch, dass die Mathematik wie gesagt nicht weiß, ob es sich um eine Lichtwelle oder um eine Wasserwelle handelt, verarbeitet sie alle Werte gleich und liefert für alle Werte verschiedene Relativgeschwindigkeiten, und zwar knapp unter der klassischen Geschwindigkeitsaddition von Galilei, was auf jeden Fall die SRT widerlegt, die einen konstanten Wert postuliert und verlangt.
Mit dem Unfug wird nicht die SRT widerlegt, sondern du bestätigst damit nur, dass du nichts von Mathematik und Physik verstehst. Bei so einem Blödsinn fehlen Einigen hier sicher schon die Worte. Du begreifst die Formel nicht, rechnest absoluten Unfug, und meinst dann, da wäre was falsch.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ihr schweigt nämlich auch nachhaltig über die Ausrechnungen von Trigemina, gesegnet von Dr. Markus Pössel, die variable Koordinaten für die bewegten Beobachtern mit der Lorentztransformation bestimmt, was absolut nicht SRT-konform ist. Ihr sollt vielleicht auch über diese Ausrechnungen Stellung nehmen und erklären, wie man variable Koordinaten mit einer konstanten Relativgeschwindigkeit mathematisch zaubern kann bzw. wie sich variable Koordinaten mit einer konstanten Relativgeschwindigkeit mathematisch logisch vertragen. Ich wäre gespannt zu erfahren, wie man diesen weiteren Missbrauch der Mathematik "zaubert".
Hat man dir alles doch schon mehrfach erklärt. Und nachdem dir hier mehrfach Leute auch von Seiten der Kritik, die soweit Ahnung von Mathematik und Physik haben erklärten, dass die SRT und LET von der Formel gleich ist und dass es da keinen Weg gibt, irgendeinen Widerspruch zu konstruieren, solltest du langsam erkennen, dass du einen Denkfehler hast.