100 Autoren gegen Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Do 5. Dez 2019, 14:26

Noch einmal:

1. Einsteins Postulat 2 ist schwachsinnig,
2. Einsteins Postulat 1 ist eine Fälschung des Relativitätsprinzips,
3. Einsteins "Mathematik" ist falsch bzw. unsinnig,
3. Einsteins Effekte werden nur im gegenüber liegenden Koordinatensystem "beobachtet", in eigenen nicht,
4. Einstein schafft die Realität ab und ersetzt sie durch unendlich viele Schein-Realitäten,
5. Einsteins Relativität der Gleichzeitigkeit ist Unfug,
6. Einsteins Effekte sind wechselseitig, was offensichtlicher Schwachsinn ist.

Was noch mehr zu bekämpfen ist als diese unsinnige Theorie selbst,
das ist die Dreistigkeit eines Teiles der Presse, der sich alle erdenkliche Mühe gibt,
solch ein nie dagewesenes Meisterstück von Unlogik als
die Weltanschauung der Zukunft auszuposaunen und unter Verschweigung,
daß die Gegnerschaft weit großer ist als die ernst zu nehmende Anhängerschaft,
die 0ffentlichkeit irrezuführen.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Do 5. Dez 2019, 14:35

Lagrange hat geschrieben:Noch einmal:

1. Einsteins Postulat 2 ist schwachsinnig,
2. Einsteins Postulat 1 ist eine Fälschung des Relativitätsprinzips,
3. Einsteins "Mathematik" ist falsch bzw. unsinnig,
3. Einsteins Effekte werden nur im gegenüber liegenden Koordinatensystem "beobachtet", in eigenen nicht,
4. Einstein schafft die Realität ab und ersetzt sie durch unendlich viele Schein-Realitäten,
5. Einsteins Relativität der Gleichzeitigkeit ist Unfug,
6. Einsteins Effekte sind wechselseitig, was offensichtlicher Schwachsinn ist.

Zwei mal 3,? Okay... das zweite 3. - also eigentlich 4. - wird ja wohl kaum beobachtet, sondern allenfalls im eigenen BS über Lichtlaufstrecken gemessen oder gar nur berechnet. Ein Zahnrad, welches mit relativistischer Geschwindigkeit auf einer Zahnstange entlang rollt, wird in Bewegungsrichtung ganz sicher nicht elliptisch.
BTW.: Das Galileische Relativitätsprinzip scheitert schon am festgestellten Verhalten von Uhren, die von Gravitation und Bewegung beeinflusst sind.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Do 5. Dez 2019, 15:32

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Noch einmal:

1. Einsteins Postulat 2 ist schwachsinnig,
2. Einsteins Postulat 1 ist eine Fälschung des Relativitätsprinzips,
3. Einsteins "Mathematik" ist falsch bzw. unsinnig,
3. Einsteins Effekte werden nur im gegenüber liegenden Koordinatensystem "beobachtet", in eigenen nicht,
4. Einstein schafft die Realität ab und ersetzt sie durch unendlich viele Schein-Realitäten,
5. Einsteins Relativität der Gleichzeitigkeit ist Unfug,
6. Einsteins Effekte sind wechselseitig, was offensichtlicher Schwachsinn ist.

Zwei mal 3,? Okay... das zweite 3. - also eigentlich 4. - wird ja wohl kaum beobachtet, sondern allenfalls im eigenen BS über Lichtlaufstrecken gemessen oder gar nur berechnet.

OK. man könnte alle mit 3 bezeichnen und dann das erste 3, ... usw.

Stimmt, es wird nicht beobachtet sondern nur berechnet wie zB. bei Myonen.

Ein Zahnrad, welches mit relativistischer Geschwindigkeit auf einer Zahnstange entlang rollt, wird in Bewegungsrichtung ganz sicher nicht elliptisch.

Und insbesondere dann nicht, wenn sich der Beobachter relativ zum rotierenden Rad bewegt.

BTW.: Das Galileische Relativitätsprinzip scheitert schon am festgestellten Verhalten von Uhren, die von Gravitation und Bewegung beeinflusst sind.

Das verstehe ich jetzt nicht. Galilei hat glaube ich nichts über die Uhren gesagt.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Do 5. Dez 2019, 15:46

Lagrange hat geschrieben:
BTW.: Das Galileische Relativitätsprinzip scheitert schon am festgestellten Verhalten von Uhren, die von Gravitation und Bewegung beeinflusst sind.

Das verstehe ich jetzt nicht. Galilei hat glaube ich nichts über die Uhren gesagt.
Aber er sprach von Bewegungen und um Bewegungen zu bemessen, werden Uhren benötigt. Zu galileis Zeiten ging man noch von definiert gleich gehenden Uhren aus. Heute kann man das vergessen. Bei den Geschwindigkeiten, mit denen Galilei nur arbeiten konnte, fällt ja auch kaum auf, dass man für eine einzige Relativbewegung exakt zwei Geschwindigkeiten messen könnte. Es fällt ja heutzutage nicht mal auf. Eher im Gegenteil - es stößt auf reichlich Gegenwind und das nur, weil die aktuellen Genauigkeiten bei Geschwindigkeitsmessung gerade soweit sind, dass man es erst bei etwa 0,002c (=600000m/s) messen könnte. Für Viele - um nicht zu sagen, für so ziemlich Alle, außer mir - genügt es, wenn man die Geschwindigkeit einer Relativbewegung an einem Ende misst und sie dann für die andere Seite bestimmt. Ich bleibe fest dabei und stehe dazu: Wenn ich mich mit 5km/h auf dich zu bewege, wirst du u.U. eine andere Geschwindigkeit dafür messen, weil du mit deiner Uhr kaum anders kannst.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Do 5. Dez 2019, 15:50

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
BTW.: Das Galileische Relativitätsprinzip scheitert schon am festgestellten Verhalten von Uhren, die von Gravitation und Bewegung beeinflusst sind.

Das verstehe ich jetzt nicht. Galilei hat glaube ich nichts über die Uhren gesagt.
Aber er sprach von Bewegungen und um Bewegungen zu bemessen, werden Uhren benötigt. Zu galileis Zeiten ging man noch von definiert gleich gehenden Uhren aus. Heute kann man das vergessen. Bei den Geschwindigkeiten, mit denen Galilei nur arbeiten konnte, fällt ja auch kaum auf, dass man für eine einzige Relativbewegung exakt zwei Geschwindigkeiten messen könnte. Es fällt ja heutzutage nicht mal auf. Eher im Gegenteil - es stößt auf reichlich Gegenwind und das nur, weil die aktuellen Genauigkeiten bei Geschwindigkeitsmessung gerade soweit sind, dass man es erst bei etwa 0,002c (=600000m/s) messen könnte. Für Viele - um nicht zu sagen, für so ziemlich Alle, außer mir - genügt es, wenn man die Geschwindigkeit einer Relativbewegung an einem Ende misst und sie dann für die andere Seite bestimmt. Ich bleibe fest dabei und stehe dazu: Wenn ich mich mit 5km/h auf dich zu bewege, wirst du u.U. eine andere Geschwindigkeit dafür messen, weil du mit deiner Uhr kaum anders kannst.

Galilei war nicht dumm und er hat gewusst, dass man mit derselben Uhr messen muss, wenn man reale Welt untersuchen will.

Wenn amn nach der SRT misst, dann misst man Mist wie hier. :lol: :lol: :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Do 5. Dez 2019, 15:56

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Beide Uhren starten gleichzeitig und am Ende zeigen sie unterschiedliche Zeit an.

Mindestens eine geht falsch.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Do 5. Dez 2019, 16:14

Lagrange hat geschrieben:Mindestens eine geht falsch.
Nee, tut sie eben nicht! In ihren Bezugssystemen können Uhren nur richtig gehen und das ist unabhängig davon, was sie anzeigen. Das Problem ist nun, dass die Myonenuhr für die 10km eine weitaus höhere Geschwindigkeit ermittelt, als die Erduhr, selbst wenn beide Uhren baugleich wären. Die Myonenuhr würde durch die Bewegung des Myons definitiv beeinflusst. Aber es dilatiert nicht die Zeit ansich, sondern die Periodendauern, in welchen die Myonenuhr Takte zählt, mit denen sie die Anzeige inkrementiert. Und da kann 1000 mal einer anderer Meinung sein, weil Galilei vor etwa 400 Jahren etwas Anderes sagte oder weil man nicht weiß, wie eine Uhr funktioniert - es ist uninteressant.
Und Galilei musste nicht mal mit den selben Uhren messen, sie mussten nur baugleich sein. Denn bei den Geschwindigkeiten, mit denen er, wenn überhaupt, etwas gemessen hat, reichten bei Weitem nicht aus, um dieses Verhalten von Uhren nachzuweisen.
Und btw.: Beim Myonenexperiment, war die "Myonenuhr" das Myon selber. Von daher passt hier nur die Aussage, dass ein (absolut) bewegtes Myon länger lebt, als ein (absolut) ruhendes.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon McMurdo » Do 5. Dez 2019, 20:55

Sciencewoken hat geschrieben:Beim Myonenexperiment, war die "Myonenuhr" das Myon selber. Von daher passt hier nur die Aussage, dass ein (absolut) bewegtes Myon länger lebt, als ein (absolut) ruhendes.

Chapeau! Du näherst dich der Erkenntnis! Weiter so!
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Do 5. Dez 2019, 21:07

McMurdo hat geschrieben:Chapeau! Du näherst dich der Erkenntnis! Weiter so!
Welcher Erkenntnis? Dass das Myon nur etwa 600m weit während seiner Lebensdauer kommt? Ganz sicher nicht! Davon entferne ich mich immer schneller immer weiter!
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Do 5. Dez 2019, 21:30

McMurdo hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Beim Myonenexperiment, war die "Myonenuhr" das Myon selber. Von daher passt hier nur die Aussage, dass ein (absolut) bewegtes Myon länger lebt, als ein (absolut) ruhendes.

Chapeau! Du näherst dich der Erkenntnis! Weiter so!

Pech, die ruhenden Myonen müssen noch länger leben weil sie sich als bewegt betrachten. :lol:

Sie sind aber gerade zum 15. mal zerfallen. :lol:
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