Stehst Du beim Essen auch darauf, alles zusammen zu schütten?
Wenn du imstande wärst, mir zu erklären, wie die INVARIANZ entstehen sollte,
könnte ich dir die SRT glauben.Dazu brauchst du nicht die geringste Mathematik.
Ein Zug und ein Bahnhof sollen zueinander eine Relativgeschwindigkeit von v=0,6c besitzen. Dabei wird im Zug mittig zwischen zwei Uhren A1 und A2 ein Lichtblitz ausgelöst, wobei bei Ankunft der Lichtblitzes die jeweilige Uhr zu laufen beginnen soll. Da ein Beobachter im Ruhesystem des Zuges (d.h. dem Inertialsystem in dem der Zug ruht) aufgrund der Relativitätstheorie annimmt, dass die Lichtgeschwindigkeit in alle Richtungen gleich ist, werden seiner Meinung nach A1 und A2 von den Lichtblitzen gleichzeitig erreicht, und synchron zu laufen beginnen.
Sebastian Hauk hat geschrieben:Ein Zug und ein Bahnhof sollen zueinander eine Relativgeschwindigkeit von v=0,6c besitzen. Dabei wird im Zug mittig zwischen zwei Uhren A1 und A2 ein Lichtblitz ausgelöst, wobei bei Ankunft der Lichtblitzes die jeweilige Uhr zu laufen beginnen soll. Da ein Beobachter im Ruhesystem des Zuges (d.h. dem Inertialsystem in dem der Zug ruht) aufgrund der Relativitätstheorie annimmt, dass die Lichtgeschwindigkeit in alle Richtungen gleich ist, werden seiner Meinung nach A1 und A2 von den Lichtblitzen gleichzeitig erreicht, und synchron zu laufen beginnen.
Hannes hat geschrieben:Hallo Sebastian !
Du brauchst mir nur noch zu sagen, ob du das Märchen aus dem Zugabteil
selbst glaubst.
Mit Gruß
Hannes
Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo,
Hafele und Keating haben dieses mit Atomuhren aus den sechziger Jahren eindeutig bestätigt. RP gilt und es gibt eine geschwindigkeitsabhängige Zeitdilatation.
Was hat das mit dem Bahnhof zu tun?
Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo Kurt,Was hat das mit dem Bahnhof zu tun?
die RdG hat auf jeden Fall etwas mit der Zeitdilatation zu tun. Da bin ich mir doch schon sicher.
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