Hallo Highway,
Highway hat geschrieben:Erst mal überhaupt nachweisen, dann sich Gedanken über die Eigenschaften machen denke ich.
Versteh ich so nicht ganz.
Machen wir uns nicht längst Gedanken über die Eigenschaften?
Was soll denn z.B. die Meßsonde sein?
Du fragst nach etwas zwischen den Atomen, zwischen den Körpern.
Die sind ja ad hoc irgendwie nicht nachweisnötig.
Oder ist ein Atom bereits eine Eigenschaft des Äther's?
Haben höchstwahrscheinlich ihre trägen Eigenschaften dem Medium zu verdanken.
Oder umgekehrt läßt sich, in der QM nicht unüblich, auch fragen: Sind die Körper wenn sie nicht gemessen werden da?
Oder desintegrieren sie zu Wellen gemäß der Formgebung ihrer Wellen-Funktion, während nicht meßtechnish gewechselwirkt wird.
Es ist etwa analog die Frage wie sich Lichtwellenwellenpackete (Photonen) unterwegs (bisher gar nicht ?) nachweisen lassen.Also Informationen über das Licht selbst zu gewinnen, geht doch auch nur sehr indirekt.
Die Wirkung zeigt sich auch nur beim Sender und Empfänger.
Die Meßergebnisse ließen doch sehr naheliegend nur indirekt auf eine tragende Struktur wie ein Medium schließen.
Wie könnte ein Meßversuch aussehen?
Z.B. durch sehr viel Energie-Bündelung auf einen Äther-Vakuum-Punkt?
Was antwortet darauf die Natur?
Und wie ungeschickt könnten wir eine ungewünschte Neben-Reaktion auslösen, wenn der Äther zerrissen wird?
Kernknallerbsen waren schon heikel genug.
Vielleicht dann doch empfindlichere Meßinstrumente als gröbere einsetzen?
Oder kann der Äther verdünnbar sein?
Doch andere Lichtgeschwindigkeiten, Lichtleitwerte?
Das irgendwie nicht unmittelbar als solches anders Licht gesehen wird?
Gruß