A.E. sagt wenn ich mich mit c von einer uhr wegbewege hätte man den eindruck das der sekundenzeiger still steht.
das entspricht doch einer einwegmessung mit dem auge.und das teoretische ergebnis entspricht c=c-v.
oder sehe ich das falsch?
Amenutep hat geschrieben:A.E. sagt wenn ich mich mit c von einer uhr wegbewege hätte man den eindruck das der sekundenzeiger still steht.
das entspricht doch einer einwegmessung mit dem auge.und das teoretische ergebnis entspricht c=c-v.
oder sehe ich das falsch?
Kurt hat geschrieben:
Das heisst nichts anderes als dass er immer den gleichen Zustand des Zeigers sieht.
Dieser Zustand bewegt sich mit c, Albert auch.
Er bewegt sich also mit v=0 gegen das sich ausbreitende Licht.
Licht kommt in diesem Fall mit v = 0 auf ihn zu.
Ich mein dass man Albert einfach nicht verstanden hat, Übereifrige eine "Religion" aus seinem Anliegen, stark vereinfachte, händelbare Umstände zur Verfügung zu haben, gemacht haben.
Kurt hat geschrieben:Amenutep hat geschrieben:A.E. sagt wenn ich mich mit c von einer uhr wegbewege hätte man den eindruck das der sekundenzeiger still steht.
das entspricht doch einer einwegmessung mit dem auge.und das teoretische ergebnis entspricht c=c-v.
oder sehe ich das falsch?
Das heisst nichts anderes als dass er immer den gleichen Zustand des Zeigers sieht.
Dieser Zustand bewegt sich mit c, Albert auch.
Er bewegt sich also mit v=0 gegen das sich ausbreitende Licht.
Licht kommt in diesem Fall mit v = 0 auf ihn zu.
Ich mein dass man Albert einfach nicht verstanden hat, Übereifrige eine "Religion" aus seinem Anliegen, stark vereinfachte, händelbare Umstände zur Verfügung zu haben, gemacht haben.
Gruss Kurt
Amenutep hat geschrieben:aus meiner sicht hat Einstein hier seine eigene erkentnis (ein bewegter beobachter misst immer c) ignoriert.
Gut gemacht Albert!!!
Wenn Albert sich mit c von einer Uhr entferne, wie soll dann das Licht der Uhr zu Albert kommen ?Amenutep hat geschrieben:A.E. sagt wenn ich mich mit c von einer uhr wegbewege hätte man den Eindruck das der Sekundenzeiger still steht.
das entspricht doch einer Einwegmessung mit dem Auge. und das theoretische Ergebnis entspricht c=c-v.
oder sehe ich das falsch?
Da Albert aber auf seiner Reise keine Fallbeschleunigung in seinem Schiff erfuhr,(Galileo) (er befindet sich ja nicht mehr im gravitativen Einfluss der Erde, (entgegen denen auf der ISS)) wird auch seine Uhr keine Beschleunigung erfahren. Und somit auch keine künstliche Gravitation.Eine Uhr in der Höhe h über dem Boden geht nach Ablauf der Zeit t näherungsweise um Δt' = (gh/c2) • t gegenüber einer Vergleichsuhr am Boden vor.
g steht dabei für die Fallbeschleunigung, die am Äquator ungefähr 9,78 m/s2 beträgt. Rechnet man mit einer durchschnittlichen Flughöhe von 9 km, so erhält man einen Zeitunterschied von 176 ns.
Mordred hat geschrieben:Wenn Albert sich mit c von einer Uhr entferne, wie soll dann das Licht der Uhr zu Albert kommen ?Amenutep hat geschrieben:A.E. sagt wenn ich mich mit c von einer uhr wegbewege hätte man den Eindruck das der Sekundenzeiger still steht.
das entspricht doch einer Einwegmessung mit dem Auge. und das theoretische Ergebnis entspricht c=c-v.
oder sehe ich das falsch?
Dafür müsste c der Uhr schneller sein als Albert in seinem Schiff mit c.
Da das aber nicht geht, bleibt der Zeiger für Albert, der mit c davon reisenden, natürlich augenscheinlich stehen. Er empfängt ja keine weiteren "Lichtbilder"
Wenn Albert sich also 2 Sekunden lang mit c bewegt, bleibt für ihn, augenscheinlich der Zeiger stehen. Diesen Eindruck hat er.
Wendet er nun (ohne Zeitverlust), und fliegt mit c zurück, dann sieht er (augenscheinlich) wie der Zeiger doppelt so schnell auf dem Ziffernblatt der beobachteten Erduhr reist. In den 2 Sekunden die also seine Rückreise dauert, sieht er wie der Zeiger 4 Sekunden nach vorne wandert.
Denn das Licht kommt nun mit 300.000km/s auf ihn zu, und er fliegt mit 300.000km/s entgegen.
Die Anzahl der "Lichtbilder" welche er empfängt verdoppeln sich also auf dieser Rückreise.
Somit sind bei seiner Ankunft, 4 Sekunden vergangen. Und zwar fast praktisch auf der Uhr die zurück blieb, als auch auf der Uhr die er mit hatte.
Allerdings muss hier nun die Gravitation mit ins Boot packen.
Da er wie seine Uhr also andererseits auch innerhalb des Schiffes einer, (wenn auch künstlich erzeugten) Gravitation unterliegt, welche der der Erde gleicht, dürfte die Differenz kaum messbar sein.
Schwebt er allerdings in seinem Schiff, wie die auf der ISS, z.B. dann erfährt er, wie seine Uhr keine künstliche Gravitation.
Wir erhalten:Da Albert aber auf seiner Reise keine Fallbeschleunigung in seinem Schiff erfuhr,(Galileo) (er befindet sich ja nicht mehr im gravitativen Einfluss der Erde, (entgegen denen auf der ISS)) wird auch seine Uhr keine Beschleunigung erfahren. Und somit auch keine künstliche Gravitation.Eine Uhr in der Höhe h über dem Boden geht nach Ablauf der Zeit t näherungsweise um Δt' = (gh/c2) • t gegenüber einer Vergleichsuhr am Boden vor.
g steht dabei für die Fallbeschleunigung, die am Äquator ungefähr 9,78 m/s2 beträgt. Rechnet man mit einer durchschnittlichen Flughöhe von 9 km, so erhält man einen Zeitunterschied von 176 ns.
Dadurch taktet Alberts Uhr sogar schneller als die auf der Erde verbliebene.
So gesehen, wäre der reisende Zwilling also eher älter, denn jünger bei seiner Wiederkehr.
Gruß Mordred
Chief hat geschrieben:Mordred hat geschrieben:Wenn Albert sich mit c von einer Uhr entferne, wie soll dann das Licht der Uhr zu Albert kommen ?
Dafür müsste c der Uhr schneller sein als Albert in seinem Schiff mit c....
A.E hat auch für dieses Problem eine geniale Lösung gefunden. Egal wie schnell sich A. E. bewegt das Licht ist immer um c schneller.
Gruß
wenn das licht immer um c scheller ist als der beobachter siet ein beobachter der sich mit c von der uhr wegbewegt genau das selbe wie ein beobachter der sich mit c auf die uhr zubewegt oder einer der eine geschwindigkeit von 0 zur uhr hatt.
das erscheint mier aber sehr unwarscheinlich!den dann ist c=3000000km/s und gleichzeitig unendlich!!!
Das wird mit der "Relativität der Gleichzeitigkeit" erklärt. Jeder Beobachter lebt in einer anderen Zeit laut SRT. Die RT erkennt normale Logik nicht an.
Hannes hat geschrieben:Hallo Chief !wenn das licht immer um c scheller ist als der beobachter siet ein beobachter der sich mit c von der uhr wegbewegt genau das selbe wie ein beobachter der sich mit c auf die uhr zubewegt oder einer der eine geschwindigkeit von 0 zur uhr hatt.
das erscheint mier aber sehr unwarscheinlich!den dann ist c=3000000km/s und gleichzeitig unendlich!!!
Das wird mit der "Relativität der Gleichzeitigkeit" erklärt. Jeder Beobachter lebt in einer anderen Zeit laut SRT. Die RT erkennt normale Logik nicht an.
Die Astromomen erklären das noch andsers :
Wenn sich eine Lichtquelle (Galaxie) von mir entfernt, wird mit zunehmender Entfernungsgeschwindigkeit das Licht immer weiter zum roten Ende verschoben,bis ich letztendlich gar nichts mehr sehen kann. Das nennen die Astronomen Zeithorizont.Dieser Zeithorizont liegt bei ca 13,5 Milliarden Lichtjahren.
Ab diesem Horizont kann mich ein Lichtsignal überhaupt nicht mehr erreichen.
Mit Gruß Hannes
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