Hallo zusammen,
In einem Forum hat mir gerade ein Teilnehmer entgegen gesetzt, dass die Zeit tatsächlich dilatieren und die Spezielle Relativitätstheorie richtig sein muss, weil man immer ca. 2,5 s Laufzeit für einen Lichtstrahl zwischen Erde und Spiegel auf dem Mond misst, egal ob die Erde und der Mond sich entgegen kommen oder sich voneinander entfernen. Da die „Pendelstrecke“ ca. 42.592 km beträgt, würde eine Addition der Geschwindigkeiten sich bemerkbar machen und könnte nicht mit den kleinen Variationen verwechselt werden, die durch die Durchquerung der Atmosphäre stattfinden.
Man soll durch trigonometrische Berechnungen nachgeprüft haben, dass es so ist und dass keine Addition stattfindet.
Ich kenne mich mit der Astronomie nicht aus und kann nicht beurteilen, ob die trigonometrische Berechnung so präzis bei der Berechnung der Distanz zwischen Laser im Labo und Spiegel auf dem Mond sind, das man es vergleichen und nachprüfen kann.
Bestätigt die konstante Laufzeit der LG zwischen Erde und Mond die Spezielle Relativitätstheorie und die „Dilatation der Zeit“?
Was sagt Ihr?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
