Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Siehst du, du verstehst kaum oder gar nicht, was ich gerade geschrieben habe. Gravitation ist Folgeerscheinung von genau gar nichts, sondern die gesuchte Kraft, aus der alle anderen hervorgehen, wobei ab sofort nur noch zwei weitere neben der Gravitation benötigt werden, nämlich die EM-WW und die Lorentz-Kraft. Das ist es doch, was es mit einer all umfassenden Theorie auf sich hat, oder verstehe ich da etwas falsch? Eine all ummfassende Theorie kann jedenfalls nicht die Sammlung eines ganzen Berges an Theorien sein. Gravitation ist nur leider nicht so konstant, wie man sich das vorstellt und ein kleiner mathematischer Trick zeigt dies:
"oder verstehe ich da etwas falsch?"
Wenn du mich schon so fragst, kann ich dir nur sagen, daß du falsch liegst.
Aber ich will dir deine Theorie nicht ausreden.
Wichtig ist, daß du davon überzeugt bist.
Bereits Heraklit erkannte, daß im Universum alles in Bewegung ist und sich alles unumkehrbar verändert. Damit hat er die Entropie beschrieben.
Die Sterne bezeichnete er als Urfeuer. Das kennen wir heute als Materie im Plasmazustand. Plasma ist der Ergebnis der Ionisierung. Das sind nur andere Worte für die dort wirkende Lorentzkraft. Und jedes eigenständige Materieobjekt ist ein Objekt in Dipolform. Zwischen Planet und Atom als eigenständiges Dipolobjekt gibt es Zwischengrößen, die aus einer Verbindung von einer Menge Dipolobjekten bestehen, aber als Gesamtobjekt keinen rotierenden inneren Kern haben.
Erst wenn die Lorentzkraft permanent im Dipolobjekt wirkt, entsteht die Gravitation, die wir von unserer Erde kennen.
Denn Ausgang und Beginn steht immer die Umwandlung von kinetischer Energie in elektrische Energie = Ladungstrennung = Ionisierung
Wenn dir das nicht einleuchtet, dann sind unsere beiden Theorien in keinster Weise vergleichbar.