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Die relativistische Sockenpuppe Mikesch behauptet hier:
Mikesch hat geschrieben:Wenn in eine Rchtung die Zentrifugalkraft zerrt und die andere Richtung die Zentripetalkraft, dann wirkt ...gar keine Kraft. Der Satellit fliegt mit Geschwindigkeit v geradeaus und was lenkt jetzt den Satelliten in eine Kurve?
Mike
Hierzu ein Bild, aus dem hervorgeht, daß diese Behauptung falsch ist.
Ob diese Sockenpuppe das versteht und zugeben wird, muß man natürlich bezweifeln.
Immerhin aber hat die andere relativistische Sockenpuppe, die sich hier Ernst nennt, inzwischen schon begriffen, daß die Gravitationskraft bei einer Kreisbahn genau so groß sein muß wie die Zentrifugalkraft. Er spricht dabei natürlich nicht explizit das Wort Zentrifugalkraft aus, und verwendet auch nicht das Wort Zentripetalkraft, mit dem die Relativisten hierbei üblicherweise die Zentrifugalkraft als Zentripetalkraft ausgeben, sondern er nennt nur den „Wert“ bzw. die Größe mv²/r. Das aber ist natürlich die Zentrifugalkraft, und das läßt sich auch beweisen.
Eindeutig ist nämlich in der Kreisbahn-Gleichung
- G*M*m/(R+r)² + m*v²/r = 0
bei einem gravitativen Umlauf der erste Term die Gravitationskraft, und eindeutig ist der zweite Term die (zur Gravitationskraft entgegengesetzte) Zentrifugalkraft, denn die linke Seite der Gleichung ist die Summe zweier entgegengesetzter Kräfte, und nicht die Differenz zweier gleichgerichteter Kräfte. Nachgewiesen hier:
viewtopic.php?f=7&t=728&start=1940#p98805Hier also nun das Bild, aus dem hervorgeht, daß bei einer Kreisbahn ein Gleichgewicht zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft besteht, und wie sich bei einem gravitativen Umlauf eine Abweichung von diesem Gleichgewicht auf die Umlaufbahn auswirkt.

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Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes