Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 8. Jul 2025, 18:41

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:We man dir was erklärt dann kapierste du das nicht, wenn man von dir verlangt das zu zeigen was du behauptest, dann kannst du nichts zeigen, stattfessen kommen immer mehr persönlich Angriffe.

Schon erstaunlich wie du immer genau deine Fehler bei anderen siehst.

Dieter Heidorn greifst du persönlich an mit der Behauptung, dass er "die Wahrheit" vertuschen will mit einer Metallplatte. Wikipedia-Autoren greifst du an mir Behauptung, dass die nicht haltbaren Unsinn schreiben usw. usf. Dabei ist offensichtlich, dass du einfach nur die wissenschaftlich bewiesenen Tatsachen nicht kapierst, auch dann nicht, wenn man dir die Beweise vorführt, wie im Fall der Reflektion an den Gitterstäben oder im Video von Walter Lewin mit den elektr. Ladungen.

Bestimmt ist dieser Beweis von Walter Lewin in deinen Augen auch Betrug. Hat er da vielleicht irgendwo eine Metallplatte versteckt? Mit bloßen Hand wird ein 10 -GHz-Signal aufgehalten oder durchgelassen, je nach Ausrichtung der Finger:

Screenshot 2025-07-08 170749.png

Vorher im Video hat Lewin übrigens ausführlich erklärt, wie die Reflektion funktioniert und wie es zur Phasenumkehr kommt. Alles Dinge, die du für physikalisch unmöglich hältst, weil du sie eben nicht kapierst. So ganz ohne Vorkenntnisse geht das allerdings auch nicht. Wer nicht mal elektr. Ladung kapiert kann es eh vergessen. Der sollte dann aber auch die Klappe halten und nicht noch andere belehren wollen auf einem Gebiet, von dem er keinen blassen Schimmer hat.

Kurt hat geschrieben:Was willst du denn überhaupt?

Im Idealfall erreichen, dass du mal anfängst zu verstehen was man dir erklärt und deine eigenen Ideen mal selber kritisch hinterfragst, statt immer nur die der anerkannten Physik. Dass das eine utopische Wunschvorstellung ist weiß ich natürlich.

Zum anderen will ich ein bisschen helfen zu verhindern, dass eventuelle wissenschaftskritische Mitleser einem Fakenewsverbreiter wie dir auf den Leim gehen, da es dir offenbar nur darum geht die Wissenschaft zu verunglimpfen und Verschwörungserzählungen anzuheizen. In meines Augen hat das politische Gründe und dagegen habe ich etwas. Die Natur hat kein Parteibuch.
 


Was hast du dir denn da wieder zusammengereimt.
Beleidigungen kommen von dir, ich hab das nicht nötig.
Das mit den Fingern ist auch ganz leicht zu erklären.
Es kommt auf die Schwelleneinstellung des Empfängers an ob er pipst oder nicht.
Wenn die Schwelle so eingestellt ist das es gerade reicht wenn das volle Signal ankommt, nicht reicht wenn seine Finger zum Sender werden weil sie in Resonanz zum Signal gehen und einen Teil davon abzweigen, dann ist der Empfänger halt dunkel.
Die Finger sind nichts anderes als das Gitter oder die Reflektoren einer Yagi usw.
Du musst noch viel lernen, Anstand gehört wohl auch dazu.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Di 8. Jul 2025, 20:21

Kurt hat geschrieben:Ob das was ich mir so vorstelle irgendwas mit der Realität zu tun hat das weiß ich nicht.

Na also, geht doch. Jetzt musst du nur noch aufhören Wissenschaftlern immer Falschaussagen zu unterstellen und zu behaupten, dass ihre Aussagen nichts mit der Realität zu tun haben, nur die Leute verarschen sollen. Wenn du mit Beleidigungen nichts am Hut hättest, wie du sagst, dann würdest du sowas nicht bei jeder Gelegenheit rausposaunen.

Kurt hat geschrieben:Wenn die Schwelle so eingestellt ist das es gerade reicht wenn das volle Signal ankommt, nicht reicht wenn seine Finger zum Sender werden weil sie in Resonanz zum Signal gehen und einen Teil davon abzweigen.

Nette Vorstellung mit der Resonanz, stimmt aber nicht.

In einem Stab seines Kamms oder in einem Finger gibt es zu keinem Zeitpunkt einen elektr. Potentialunterschied. Darin wird keine elekr. Spannung aufgebaut und es gibt keine Schwingung entlang des Stabs, also auch keine Resonanz.

So gesehen ist die Darstellung bei Wiki mit hin und her schwappenden Elektronen in einem Stab wirklich irreführend. Da es sich um einen elektr. Leiter handelt, ist das elektr. Potential im ganzen Stab zu jedem Zeitpunkt überall gleich. Man könnte an zwei beliebigen Stellen vom Stab ein Voltmeter (oder Oszilloskop) anschließen und würde zu jedem Zeitpunkt genau 0 V messen. Da schwingt nichts.

Zuerst kam mir das mit den geballten Elektronen als "Überdruck" sogar plausibel vor, aber nachdem ich mir jetzt die gerade verlinkte Erklärung von Walter Lewin nochmal angehört habe und mich an sein spektakuläres Experiment zur el.magn. Induktion erinnert habe ist mir klar geworden, das es so nicht stimmt. Die naive Vorstellung mit geballten Elektronen ist schlicht falsch.

So einen Stab darf man sich als supraleitend vorstellen. Jede Verschiebung von Elektronen darin wird sofort ausgeglichen. Es kann darin kein Potentialunterschied entstehen und somit auch keine Welle oder Resonanz.

Das zu verstehen ist allerdings eine Herausforderung, an der sogar Elektroingenieure mitunter scheitern. Bekannt wurden in diesem Zusammenhang die Angriffe von youtubern gegen Walter Lewin, nachdem er sich zu der Äußerung "Kirchhoff is for the birds" hatte hinreißen lassen, womit er zum Ausdruck brachte, das das Kirchhoffsche Gesetz – eine Art heilige Kuh der Elektrotechnik – nicht in jedem Fall gilt, jedenfalls nicht so, wie es in den meisten Lehrbüchern formuliert wird. Unter dem Einfluss eines sich ändernden Magnetfelds sieht es nämlich anders aus. Das hat Lewin im Experiment auch spektakulär bewiesen, und sich damit viel unberechtigte Kritik eingefangen. Er hat aber zweifellos recht, und seine Kritiker mussten zurückrudern, wenn auch nicht alle zurückgerudert sind.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 9. Jul 2025, 11:17, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Di 8. Jul 2025, 20:42

@Kurt » Di 8. Jul 2025, 19:34

Ob das was ich mir so vorstelle irgendwas mit der Realität zu tun hat das weiß ich nicht.
Ich habe einfach versucht das was die Wissenschaft so alles rausgeunden hat auf einen Nenner zu bringen. Und das mit möglichst geringem Aufwand und universell anwendbar.
Als Hanwerker ist man nah an der Natur und muss die Grundsätze beachten die von ihr vorgegeben sind. (so einfach wie möglich, so sparsam wie möglich, so verschwenderisch wie nötig)


Nun dann verneinst du zentrale Thesen der Wissenschaft wie die Thesen zur Elektrizitätslehre (Elektrodynamik) obwohl diese die Grundlage technischer Innovationen gerade in der Elektrik und Elektronik sind. Und dazu gehören Begriffe wie Ladungen und elektrische und magnetische Felder. Denn dies sind Strukturen, wie sich Kräfte auf elektrische Probeladungen und magnetische Dipole verhalten. Und das war schon seit 200 Jahren bekannt. Und wie sich diese nicht nur durch konstante Ladungen und Ströme erzeugen lassen sondern auch durch wechselnde magnetische Felder (Induktion) und elektrische Felder erzeugen lassen (Verschiebungsstrom) wird durch die von mir genannten Maxwellgleichungen beschrieben.

Dieses Medium ist eine grosse Menge an einer unbekannten Substanz in der diese Taktung vorhanden und aktiv ist.
Materie: nichts weiter als eine Menge dieser Substanz.


Also ein Medium, dessen materielle Eigenschaften nicht feststellbar ist, aber auch noch schwingt. Sowas hat man ja mit dem Lichtäther versucht. Nur eine Taktung hatte es nicht. Dafür soll es recht seltsame Eigenschaften haben. Die Tatsache, daß die Bewegung der Erde auch nicht auf Unterschiede der Ausbreitung des Lichtes in Bewegungsrichtung und quer zu ihr führte zu verschiedenen Konzepte geführt.. Eines davon ist die Lorentz-Transformation.

Die "Kennfrequenz" sehe ich als eine Schwingung an die Elektronen und Protonen ständig ausführen.
Der Grund dafür könnte, so wie beim BT (Basisteilchen) auch, die Eigenerhaltung dieser sein.
Die Frequenzen sind dabei unterschiedlich, das wird davon abgeleitet das sie sich nicht abstossen wenn sie gegenüber sind (Elektronen und Protonen)


Wenn diese Kennfequenz abgestrahlt wird, dann verliert aber ein solches Teilchen Energie. Wie soll das auf Dauer gehen. Übrigens wie ist denn das Verhältnis deiner Taktung des Mediums und der Kennfrequenz der Teilchen.


Also ich habe da schon Bedenken, daß deine Theorie experimentell geprüft werden kann. Und darauf kommt es in Experimentalwissenschaften wie der Physik an.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Di 8. Jul 2025, 21:21

Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn diese Kennfequenz abgestrahlt wird, dann verliert aber ein solches Teilchen Energie. Wie soll das auf Dauer gehen.

Na das wissen wir doch, Rudi: Es gibt keine Energie, also ist das Argument vom Tisch und man muss sich keine Gedanken darüber machen wie es gehen soll.

Das ist das Problem mit Kurts Vorstellungen. Es gibt so gut wie nichts mehr, keine el. Ladung, keine Energie, keine Felder, keine Abstoßung, keine Quanten, Raum und Zeit mitunter auch nicht, egal was.... alles was Kurt nicht erklären kann gibt's einfach nicht. Und was es in seiner Welt gibt, Äther vielleicht und Ätherteilchen und irgendwelche Kennfrequenzen, die kann er auch nicht halbwegs verständlich erklären.

Manchmal nennt Kurt eine Frequenz in der Größenordnung von 10^77 Hz, ohne jede Begründung. Hab's jetzt nicht nachgerechnet, aber das sieht sehr nach einem Konflikt mit den Planckgrößen aus, besonders der Planckzeit.

Im Grunde habe ich persönlich gar nichts gegen eine hohe, universelle Frequenz. Auf den Gedanken bin ich auch schon gekommen, dass es so etwas geben könnte, aber solange man nichts in der Hand hat außer einer extrem nebulösen Idee, eigentlich mehr Bauchgefühl als Idee und weit entfernt von einer Theorie, die den Namen verdient...

Eigentlich ist es ein Glück, dass man hier scheiben kann was man will. Vielleicht sollte ich mal einen Faden aufmachen mit meiner nebulösen Idee, aber ohne zu behaupten, dass die anerkannte Wissenschaft lügt, leider. Das wird also wenig Resonanz finden bzw. nur trollige Kommentare, kennt man ja.
 
 
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 8. Jul 2025, 21:53

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Di 8. Jul 2025, 19:34

Ob das was ich mir so vorstelle irgendwas mit der Realität zu tun hat das weiß ich nicht.
Ich habe einfach versucht das was die Wissenschaft so alles rausgeunden hat auf einen Nenner zu bringen. Und das mit möglichst geringem Aufwand und universell anwendbar.
Als Hanwerker ist man nah an der Natur und muss die Grundsätze beachten die von ihr vorgegeben sind. (so einfach wie möglich, so sparsam wie möglich, so verschwenderisch wie nötig)


Nun dann verneinst du zentrale Thesen der Wissenschaft wie die Thesen zur Elektrizitätslehre (Elektrodynamik) obwohl diese die Grundlage technischer Innovationen gerade in der Elektrik und Elektronik sind. Und dazu gehören Begriffe wie Ladungen und elektrische und magnetische Felder. Denn dies sind Strukturen, wie sich Kräfte auf elektrische Probeladungen und magnetische Dipole verhalten. Und das war schon seit 200 Jahren bekannt. Und wie sich diese nicht nur durch konstante Ladungen und Ströme erzeugen lassen sondern auch durch wechselnde magnetische Felder (Induktion) und elektrische Felder erzeugen lassen (Verschiebungsstrom) wird durch die von mir genannten Maxwellgleichungen beschrieben.


Beschrieben kann vieles werden, ob es auch stimmt?

Rudi Knoth hat geschrieben:
Dieses Medium ist eine grosse Menge an einer unbekannten Substanz in der diese Taktung vorhanden und aktiv ist.
Materie: nichts weiter als eine Menge dieser Substanz.


Also ein Medium, dessen materielle Eigenschaften nicht feststellbar ist, aber auch noch schwingt. Sowas hat man ja mit dem Lichtäther versucht. Nur eine Taktung hatte es nicht. Dafür soll es recht seltsame Eigenschaften haben.


Dieses Medium hat keine materiellen Eigenschaften, Materie ist aus diesem Medium erstellt, so die Vorstellung.

Rudi Knoth hat geschrieben: Die Tatsache, daß die Bewegung der Erde auch nicht auf Unterschiede der Ausbreitung des Lichtes in Bewegungsrichtung und quer zu ihr führte zu verschiedenen Konzepte geführt.. Eines davon ist die Lorentz-Transformation.


Du meinst wohl MM und Co.
Sie gingen von falschen Vorstellungen aus und hatten keine Messgeräte die das was ist gut messen konnten.
Moderne technische Einrichtungen zeigen was Sache ist.
Es bedarf halt einer Abkehr von diesen alten Annahmen.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Die "Kennfrequenz" sehe ich als eine Schwingung an die Elektronen und Protonen ständig ausführen.
Der Grund dafür könnte, so wie beim BT (Basisteilchen) auch, die Eigenerhaltung dieser sein.
Die Frequenzen sind dabei unterschiedlich, das wird davon abgeleitet das sie sich nicht abstossen wenn sie gegenüber sind (Elektronen und Protonen)


Wenn diese Kennfequenz abgestrahlt wird, dann verliert aber ein solches Teilchen Energie. Wie soll das auf Dauer gehen.


Auf die Dauer geht das nicht, es geht auch kurzfristig nicht.
Es ist so angedacht:
Der Träger ist ungeheuer dicht und hart, steht unter ungeheurem Druck.
Ein unter Druck stehendes Medium, egal welcher Art, neigt dazu Geräusche besonders gut zu leiten und auch selber, bei geringen Störungen, Geräusche zu erzeugen.
Kurzfassung: in diesem Medium ist ein Takt vorhanden der das "Weiterschalten" der Zustände im Universum, jedem Teil davon anstösst.
Dieser Takt regt die Resonanzkörper (BT) zum Schwingen an.
Diese behalten dadurch ihr Existenz, sind also stabil und hören nicht auf zu schwingen.
Hören sie auf dann löst sich die Einheit(Menge der Trägersubstanz) auf und damit ist die Materie weg.
Ende der Kurzfassung.

Rudi Knoth hat geschrieben:Übrigens wie ist denn das Verhältnis deiner Taktung des Mediums und der Kennfrequenz der Teilchen.


Die Verhältnisse zueinander und untereinander kenne ich nicht, dazu müsste man die Frequenzen messen können.
Ich sehe momentan nur das Erkennen der Wirkungen dieses Schwingens.
Möglicherweise gibt das "Gewicht" dieser Teilchen einen Hinweis darauf.

Rudi Knoth hat geschrieben:Also ich habe da schon Bedenken, daß deine Theorie experimentell geprüft werden kann. Und darauf kommt es in Experimentalwissenschaften wie der Physik an.


Die "Überprüfungen" sind ein durchaus zweischneidiges Schwert.
Vor allem wenn man Dinge die garnicht existieren als Aktöre dazu annimmt. Nicht verwendet, sondern einfach nur annimmt.
Verwenden kann man sie ja nicht weil sie nicht existieren.
Das Ergebnis das sichtbar wird kann durchaus den Annahmen entsprechen, hat aber womöglich eine völlig andere Grundlage.
Das wiederum führt zum "Beweis" der Existenz dieser Annahmen obwohl entsprechende Dinge gar nicht existieren.
Nimm zwei Elektronen, sie stossen sich ab.
Also wird angenommen das sie etwas tragen das sich abstösst, genannt Ladungen.
Sie stossen sich aber deswegen ab weil sie sich gegenseitig, auf Grund der gleichen Kennfrequenz, "sehen".
Sich sehen heisst: reagieren auf das Gegenüber auf Grund der Aktivität des Gegenüber und auch der eigenen.
Es ist bekannt das es Lichtdruck gibt, das ist nichts anderes als das Materie auf die Lichtsignale reagiert.
Lichtdruck basiert auf Licht, Licht ist Schwigung, Abstossung basiert auf Lichtdruck, ist ja immer eine schwingung die das "drückt".

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Di 8. Jul 2025, 22:02

Frau Holle hat geschrieben:
Bestimmt ist dieser Beweis von Walter Lewin in deinen Augen auch Betrug. Hat er da vielleicht irgendwo eine Metallplatte versteckt? Mit bloßen Hand wird ein 10 -GHz-Signal aufgehalten oder durchgelassen, je nach Ausrichtung der Finger:

Was willst du denn mit diesem Video beweisen?
Wohl das meine Aussage zu dem was ich zur Metallplatte (der im Deutschen Museum) gesagt habe, gesagt das bei Wegnahme dieser Platte ein ganz anderes Ergebis, eins das nicht im Sinne der "Theorie der Transversalwellen ist, herauskommt.

Stimmts?

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 9. Jul 2025, 07:58

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Bestimmt ist dieser Beweis von Walter Lewin in deinen Augen auch Betrug. Hat er da vielleicht irgendwo eine Metallplatte versteckt? Mit bloßen Hand wird ein 10 -GHz-Signal aufgehalten oder durchgelassen, je nach Ausrichtung der Finger:

Was willst du denn mit diesem Video beweisen?
Wohl das meine Aussage zu dem was ich zur Metallplatte (der im Deutschen Museum) gesagt habe, gesagt das bei Wegnahme dieser Platte ein ganz anderes Ergebis, eins das nicht im Sinne der "Theorie der Transversalwellen ist, herauskommt.

Stimmts?

Stimmt. Du meintest, dass der rechte Empfänger Wellen vom Gitter empfangen würde, wenn man die Platte entfernt hat. Das wäre solche, die nicht durch's Prisma gehen, aber sehr wohl durch das Gitter bzw. vom Gitter direkt zum Empfänger gelangen.

Im Video wird das Gegenteil bewiesen: Ein Gitter in der richtigen Ausrichtung lässt die polarisierten Wellen nicht durch bzw. der Empfänger registriert keine vom Gitter. Wie ich schon sagte: Platte und Prisma sind unnötig zum Nachweis der Polarisation und der Wirkung des Gitters. Walter Lewin braucht beide nicht.

Die Anordnung im Deutschen Museum kann außerdem noch die Brechung demonstrieren und versch. andere Phänomene, daher das Prisma. Die Platte soll lediglich den direkten Weg oberhalb vom Gitter und vom Prisma blockieren. Solche Wellen würde der rechte Empfänger natürlich immer registrieren, ganz egal wie das Gitter steht und ob es überhaupt existiert. Das wäre nicht im Sinne des Erfinders.

Jetzt verstanden?
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 9. Jul 2025, 09:27, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 9. Jul 2025, 09:26

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Bestimmt ist dieser Beweis von Walter Lewin in deinen Augen auch Betrug. Hat er da vielleicht irgendwo eine Metallplatte versteckt? Mit bloßen Hand wird ein 10 -GHz-Signal aufgehalten oder durchgelassen, je nach Ausrichtung der Finger:

Was willst du denn mit diesem Video beweisen?
Wohl das meine Aussage zu dem was ich zur Metallplatte (der im Deutschen Museum) gesagt habe, gesagt das bei Wegnahme dieser Platte ein ganz anderes Ergebis, eins das nicht im Sinne der "Theorie der Transversalwellen ist, herauskommt.

Stimmts?

Stimmt. Du meintest, dass der rechte Empfänger Wellen vom Gitter empfangen würde, wenn man die Platte entfernt hat.

Genau, darauf läufts hinaus, beide Empfänger würden leuchten/empfangen.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 9. Jul 2025, 09:45

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Du meintest, dass der rechte Empfänger Wellen vom Gitter empfangen würde, wenn man die Platte entfernt hat.

Genau, darauf läufts hinaus, beide Empfänger würden leuchten/empfangen.

Und das ist eben falsch. Bei Lewin bekommt der Empfänger kein Signal vom Gitter und deine These ist widerlegt.

Dass es im praktischen Experiment nie ganz 100%ig wie in der Theorie realisiert werden kann ändert daran nichts. Vielleicht wird ja auch bei Lewin noch ein bisschen was empfangen, aber das spielt keine Rolle. Seine Finger z.B. sind ja nicht ganz parallel und die Stäbe vom Kamm kann er nicht nicht 100% vertikal hinhalten, aber egal. Das Prinzip ist klar und bewiesen.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 9. Jul 2025, 09:57

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Was willst du denn mit diesem Video beweisen?
Wohl das meine Aussage zu dem was ich zur Metallplatte (der im Deutschen Museum) gesagt habe, gesagt das bei Wegnahme dieser Platte ein ganz anderes Ergebis, eins das nicht im Sinne der "Theorie der Transversalwellen ist, herauskommt.

Stimmts?

Stimmt. Du meintest, dass der rechte Empfänger Wellen vom Gitter empfangen würde, wenn man die Platte entfernt hat.

Genau, darauf läufts hinaus, beide Empfänger würden leuchten/empfangen.
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Nun die Platte soll nach meiner Sicht verhindern, daß "Nebenkeulen" vom Sender und Empfänger trotzdem einen Empfang ergeben. Nur was im Strahlengang Sender-Prisma-Empfänger1 sich befindet, spielt für das Ergebnis eine Rolle. Und das sind die beiden Platten aus Metall und Kunststoff sowie das Gitter,

Übrigens zeigt das Experiment von Lewin an der Lautstärke des Signals an, wie es durch den Polfilter geschwächt wird. Ich habe den Eindruck, da0 dir die Ergebnisse der Experimente nicht gefallen, weil sie doch eher der von dir abgelehnten Theorie als deiner Theorie entsprechen. Im Übrigen kannst du uns mal erklären, warum reflektiertes Licht unter bestimmten Winkeln polarisiert ist.

Gruß
Rudi Knoth
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