Spacerat hat geschrieben:Was hat Kernphysik mit Kosmologie zu tun?
Sehr geehrter Herr Spacerat, DerDicke ist auf konkrete Beiträge in diesem Thread eingegangen. Warum die zitierten Herrschaften das Thema des em-Univ. angeschnitten haben müßten Sie diese schon selbst fragen.
McDaniel77 hat geschrieben:Ein Wasserstoffatom besteht aus zwei Elementarladungen und kann absolut betrachtet nicht ungeladen sein.
Der Symmetriebruch besteht darin, dass Elektronen und Protonen sich eben nicht exakt abschirmen. Es bleibt ein Rest, dieser Rest führt zur Anziehung zwischen den Atomen, zwischen den Planeten, zwischen Sternen, zwischen Galaxien.
Jan hat geschrieben:Die elektromagnetische Sicht des Universums wird sich auf Dauer durchsetzen.
DerDicke hat sich nun die einfachstmögliche Fragestellung herausgegriffen um die Aussagekraft des seitens McDaniel und Jan propagierten Modells zu testen:
viewtopic.php?p=78086#p78086
DerDicke hat geschrieben:Dann erklären Sie doch mal mit dem em-Modell die 436 kJ/mol, die zur Spaltung von H2 benötigt werden.
Leider zeichnet sich jedoch ab, daß nach dem Scheitern von Herrn McDaniel da auch von Herrn Jan nichts kommen wird.
Jan hat geschrieben:Das [Raumzeitkrümmung] macht die Sache nur unnötig komplizierter.
Die Idee alles mit dem Coulombschen Gesetz (em. Universum) zu erklären ist natürlich sexy, aber Sie haben doch selbst gezeigt, daß sich damit noch nicht mal im einfachstmöglichen Fall quantitativen Aussagen machen lassen. Mithin zeichnet sich ab, daß die Einsteinschen Feldgleichungen das bislang einfachstmögliche Modell für Gravitation liefern.
Spacerat hat geschrieben:Boah... Was hat Kernspaltung denn mit Gravitation zu tun?
Wenn bei Ihnen die em. Modellierung einer chemischen Bindung unter "Kernspaltung" fällt, dann - so fürchtet DerDicke - werden Sie auf Ihre Beförderung zum Spaceoberrat, oder gar Spacedirektor noch etwas warten müssen.

hat geschrieben:Just because a person doesn't understand general relativity doesn't mean they are dumb, by any means. But if your professional activity consists of combating a cosmological model that is based on GR, you shouldn't open your mouth without understanding at least the basics. So if I get to decide whether to allocate money or jobs to one of the bright graduate students working on some of the many fruitful issues raised by the Big Bang cosmology, or divert it to a crackpot who claims that the Big Bang has no empirical successes, it's an easy choice. Not censorship, just sensible allocation of resources in a finite world.