Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 11. Jul 2025, 21:38

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich meine das ich doch ein wenig davon verstehe.
Zumindest soviel das ich erkennen kann das das was du zur Yagi und dem Gitter bei den 10 GHz sagst nicht stimmen kann.
.


Dann fangen wir doch mal zur Auffrischung mit dem Faradayschen Käfig an.

Kurt hat geschrieben:Hier gibt es keinen Faradayschen Käfig, hier gibt es angeregte Stäbe die mit dem Sendesignal in Phase schwingen.
Das bedeutet: es läuft sowohl das Sendesignal (das was noch vorhanden ist), als auch das von den Stäben erzeugte Signal (ein Teil davon) mit gleicher Phase in die gleiche Richtung, also in Richtung nach rechts, in Richtung Prisma.
Das ergibt eine Addition von zwei Signalen, dem des Senders und dem des von den Stäben erzeugtem.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun die der Welle zugewandte Seite des Käfigs,


Es gibt hier keinen Käfig, es gibt das Signal das nach den Stäben in Richtung Prisma läuft.
Weil dieses so stark ist darum muss es abgeschwächt werden und der direkte Weg von den Stäben zum rechten Empfänger unterbunden.
Wird das nicht gemacht leuchtet der rechte Empfänger immer auf, egal wie die Stäbe auch gedreht sind.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 11. Jul 2025, 21:39

@Frau Holle » Fr 11. Jul 2025, 22:29

Frau Holle hat geschrieben:Rechts addiert es sich zu 0 und links ergibt sich eine stehende Welle mit halber Wellenlänge. Das kannst du glauben, rechnen kannst du ja nicht. Guckstu hier, sogar mit Simulation. 8-)
 


Danke für den Link. Diese Animation sollte doch Kurt überzeugen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 11. Jul 2025, 21:46

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich meine das ich doch ein wenig davon verstehe.
Zumindest soviel das ich erkennen kann das das was du zur Yagi und dem Gitter bei den 10 GHz sagst nicht stimmen kann.
.


Dann fangen wir doch mal zur Auffrischung mit dem Faradayschen Käfig an.

Kurt hat geschrieben:Hier gibt es keinen Faradayschen Käfig, hier gibt es angeregte Stäbe die mit dem Sendesignal in Phase schwingen.
Das bedeutet: es läuft sowohl das Sendesignal (das was noch vorhanden ist), als auch das von den Stäben erzeugte Signal (ein Teil davon) mit gleicher Phase in die gleiche Richtung, also in Richtung nach rechts, in Richtung Prisma.
Das ergibt eine Addition von zwei Signalen, dem des Senders und dem des von den Stäben erzeugtem.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun die der Welle zugewandte Seite des Käfigs,


Es gibt hier keinen Käfig, es gibt das Signal das nach den Stäben in Richtung Prisma läuft.
Weil dieses so stark ist darum muss es abgeschwächt werden und der direkte Weg von den Stäben zum rechten Empfänger unterbunden.
Wird das nicht gemacht leuchtet der rechte Empfänger immer auf, egal wie die Stäbe auch gedreht sind.
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Du hast das immer noch nicht kapiert. Aber die Animation von Frau Holle sollte dir doch auf die Sprünge helfen. Verstehst du denn nicht, daß die der Welle zugewandte Seite des Käfigs genauso ein Gitter wie der Polfilter ist. Wenn drinnen es kein Signal ist, dann geht dies nicht mit deiner gleichphasigen Welle des Gitters. Denn dann hätten wir keine Abschwächung.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Fr 11. Jul 2025, 21:50

Rudi Knoth hat geschrieben:Diese Animation sollte doch Kurt überzeugen.

Deinen Optimismus teile ich nicht. Den überzeugt nichts.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 11. Jul 2025, 22:10

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt hier keinen Käfig, es gibt das Signal das nach den Stäben in Richtung Prisma läuft.
Weil dieses so stark ist darum muss es abgeschwächt werden und der direkte Weg von den Stäben zum rechten Empfänger unterbunden.
Wird das nicht gemacht leuchtet der rechte Empfänger immer auf, egal wie die Stäbe auch gedreht sind.
.


Du hast das immer noch nicht kapiert.

Doch schon, den Leuten wird was vorgegaukelt und du bist am Ende.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 11. Jul 2025, 22:19

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt hier keinen Käfig, es gibt das Signal das nach den Stäben in Richtung Prisma läuft.
Weil dieses so stark ist darum muss es abgeschwächt werden und der direkte Weg von den Stäben zum rechten Empfänger unterbunden.
Wird das nicht gemacht leuchtet der rechte Empfänger immer auf, egal wie die Stäbe auch gedreht sind.
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Du hast das immer noch nicht kapiert.

Doch schon, den Leuten wird was vorgegaukelt und du bist am Ende.
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Rudi Knoth hat geschrieben:Du hast das immer noch nicht kapiert. Aber die Animation von Frau Holle sollte dir doch auf die Sprünge helfen. Verstehst du denn nicht, daß die der Welle zugewandte Seite des Käfigs genauso ein Gitter wie der Polfilter ist. Wenn drinnen es kein Signal ist, dann geht dies nicht mit deiner gleichphasigen Welle des Gitters. Denn dann hätten wir keine Abschwächung.


Dann erkläre mal, wie mit deiner gleichphasigen Schwingung der Gitterstäbe auf der Sendeseite das Signal im Innern des Käfigs abgeschwächt wird.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 11. Jul 2025, 22:27

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt hier keinen Käfig, es gibt das Signal das nach den Stäben in Richtung Prisma läuft.
Weil dieses so stark ist darum muss es abgeschwächt werden und der direkte Weg von den Stäben zum rechten Empfänger unterbunden.
Wird das nicht gemacht leuchtet der rechte Empfänger immer auf, egal wie die Stäbe auch gedreht sind.
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Du hast das immer noch nicht kapiert.

Kurt hat geschrieben:Doch schon, den Leuten wird was vorgegaukelt und du bist am Ende.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Dann erkläre mal, wie mit deiner gleichphasigen Schwingung der Gitterstäbe auf der Sendeseite das Signal im Innern des Käfigs abgeschwächt wird.


Tja Rudi, das wars dann.
Den Leuten wird was vorgegaukelt, sie werden regelrecht verarscht, fragt sich nur warum.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 11. Jul 2025, 22:37

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt hier keinen Käfig, es gibt das Signal das nach den Stäben in Richtung Prisma läuft.
Weil dieses so stark ist darum muss es abgeschwächt werden und der direkte Weg von den Stäben zum rechten Empfänger unterbunden.
Wird das nicht gemacht leuchtet der rechte Empfänger immer auf, egal wie die Stäbe auch gedreht sind.
.


Du hast das immer noch nicht kapiert.

Kurt hat geschrieben:Doch schon, den Leuten wird was vorgegaukelt und du bist am Ende.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Dann erkläre mal, wie mit deiner gleichphasigen Schwingung der Gitterstäbe auf der Sendeseite das Signal im Innern des Käfigs abgeschwächt wird.


Tja Rudi, das wars dann.
Den Leuten wird was vorgegaukelt, sie werden regelrecht verarscht, fragt sich nur warum.
.



Durch Experimente? Du argumentierst wie die Leute beim Versuch am Turm von Pisa mit der Holz und der Eisenkugel, in der beide gleich schnell fielen, was gegen Aristoteles spricht. Die sprachen auch von Täuschung.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 11. Jul 2025, 22:47

Rudi Knoth hat geschrieben:
Tja Rudi, das wars dann.
Den Leuten wird was vorgegaukelt, sie werden regelrecht verarscht, fragt sich nur warum.
.


Rudi Knoth hat geschrieben:Durch Experimente?


Scheint so, durch solche "Darbietungen" werden sie getäuscht.
Bekomme ich jetzt deine Zustimmung das die Leute zum Narren gehalten werden?

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Fr 11. Jul 2025, 23:00

Rudi Knoth hat geschrieben:Durch Experimente? Du argumentierst wie die Leute beim Versuch am Turm von Pisa [...]

Jetzt verstehst du aber was nicht, Rudi. Kurt ist am Ende.

Er hat mal wieder die Notbremse gezogen mit der Ereigniskarte "Gehe zurück auf LOS" und argumentiert wie ein Flacherdler mit "du hast keine Beweise", immer direkt nachdem man einen Beweis geliefert hat. Wir haben in diesem Faden schon zu viele Beweise geliefert.

Ziel ist in diesem Rattenloch nicht ein Verständnis der Naturwissenschaft, sondern Verbreitung von Verschwörungstheorien und Spaltung der Gesellschaft. Kurt hat sich in letzter Zeit schon etwas zu viel mit echter Wissenschaft abgegeben, drohte aus dem Ruder zu laufen und wurde zurückgepfiffen. Jetzt mag und darf er nicht mehr.
 
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