julian apostata hat geschrieben:Auch hier gilt wieder: Kleine Müllproben reichen.
Im Jahre 1954 diskutiert Finlay-Freundlich die Rotverschiebung der Spektrallinien von B-Sternen und
O-Sternen aus der Orion-Nebel-Gruppe (Finlay-Freundlich, 1954). Er analysierte den Einfluß des
Schwerkraftpotentials auf die Ergebnisse der beobachteten Rotverschiebung. Er faßte seine
Ergebnisse der B-Sterne zusammen, indem er feststellt:
Die B-Sterne im Orion-Nebel zeigen eine systematische Rotverschiebung relativ zu den Linien
im Nebel in Höhe von mindestens +10 km/s. Dieser Wert ist um einen Faktor in der
Größenordnung von zehn größer als durch die Relativitätstheorie vorhergesagte
Rotverschiebung.
Der Orionnebel liegt in unserer Milchstraße. Wenn da was rot verschoben ist, dann hat das mit der kosmischen Rotverschiebung rein gar nichts zu tun.
Aha, da ist die Expansion gleich Null. Zudem kannst du nicht lesen. Ich hab die relevante Passage oben für dich vergrößert.
Nernst befürwortet unter Verwendung Regeners Arbeit das Modell eines grenzenlosen Universums,
homogen in großem Maßstab und ohne Expansion. Er schlug eine Gleichung vor, um die
Lichtabsorption durch kosmischen Staub oder etwas ähnliches als eine Verringerung des
Lichtenergiequantums zu erklären, was zur Rötung der Photonen führt
Bei Streuung als Ursache der Lichtermüdung würde das Bild entfernter Objekte unscharf erscheinen, was nicht beobachtet wird
Wieder kannst du nicht lesen. Steht da was von Streuung.
Also was sollen wir mit diesem Müll, der überhaupt keine Stellung zu neueren Messungen bezieht?
Dein Müll basiert ja auf das Jahr 1911.
Und nochmals kannst du nicht lesen: Die Messungen zur anomalen Rotverschiebung und zur Rotverschiebungsperiodizität stammen aus den Jahren bis 2004. Also alle neuen Erkenntnisse sind berücksichtigt. Und die konterkarrieren die metaphysische Expansionsthese.
Daß das aus ideologisch pragmatischen (kommerziellen) Gründen verdrängt bzw. ignoriert wird, ist ja ganz augenscheinlich.
Wer würde denn sonst die Milliarden Forschungsgelder einstreichen, wenn nicht die hochbezahlten Astrophysiker und Teilchenphysiker, deren esotherischen "Ergebnisse" der Menschheit nichts bringt, die sich in weiten Teilen der Welt nicht mal sattessen kann.Hauptsache im CERN kann rumgespielt werden.
Zitate aus obigen Quellen:
So wird beim Betrachten dieser wissenschaftlichen Auseinandersetzung deutlich, daß es auch in der Kosmologie möglich ist, ein vom Standard abweichendes Konzept und sogar Beobachtungen, die nicht in den allgemein akzeptierten Theorierahmen passen, systematisch zu ignorieren oder als Bagatellen wegzudiskutieren.
„Es ist interessant festzustellen, daß das astronomische Establishment Millionen von Dollars alleine in die Analyse der kosmischen Hintergrundstrahlung investiert hat (neben den enormen Kosten für die Beobachtungen). Einer der Analytiker dieser Daten war in einer öffentlichen Vorlesung dabei, zu beschreiben, wie die leichten Unregelmäßigkeiten in diesem erstaunlich glatten Hintergrund irgendwie der letzte Beweis für den Big Bang seien. (Diese feinen, unregelmäßig plazierten kleinen Wellen weichen nur um 0,0001-0,01% des Signals ab.) Von der Hörerschaft kam die Frage, ob die Quantisierung der extragalaktischen Rotverschiebung seine Analyse beeinflussen würde. [...] Die Antwort des Big Bang-Theoretikers – ‘Oh nein, jene vermutete Rotverschiebungsquantisierung ist nur bedeutungsloses Rauschen auf dem Vordergrund des Signals!‘“ (ARP 1998, 238)
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