Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Sa 12. Jul 2025, 05:59

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Durch Experimente? Du argumentierst wie die Leute beim Versuch am Turm von Pisa [...]

Jetzt verstehst du aber was nicht, Rudi. Kurt ist am Ende.

Er hat mal wieder die Notbremse gezogen mit der Ereigniskarte "Gehe zurück auf LOS" und argumentiert wie ein Flacherdler mit "du hast keine Beweise", immer direkt nachdem man einen Beweis geliefert hat. Wir haben in diesem Faden schon zu viele Beweise geliefert.

Ziel ist in diesem Rattenloch nicht ein Verständnis der Naturwissenschaft, sondern Verbreitung von Verschwörungstheorien und Spaltung der Gesellschaft. Kurt hat sich in letzter Zeit schon etwas zu viel mit echter Wissenschaft abgegeben, drohte aus dem Ruder zu laufen und wurde zurückgepfiffen. Jetzt mag und darf er nicht mehr.
Man Holle,,
Arbeite doch nach der Methode:
Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein. -- Das funktioniert immer.

Rattenloch? Wer soll das sein? Du meinst sicher Schland. Ja, das ist seit ca. 20 Jahren verkommen.
Verschwörungstheorien??? Lass uns mal wissen, was du damit meinst.
Spaltung der Gesellschaft?? Welche Gesellschaft meinst du?? Die zur Rettung des Abendlandes? oder welche soll das sein? Welche Gesellschaft willst du denn Spalten?

Du brauchst nur 2 Beweise zu liefern:
1.: Du beweist den nie da gewesenen Urknall. Waaaas??? Kannst du nicht? Wieso kannst du großer Held das nicht???

2.: Du zeigst, wie man mittels Fusion 10 MW ins Netz einspeist. Waaaas??? Kannst du nicht? Wieso kannst du großer Held das nicht???

Daran erkennst du, wie die Massen seit ca. 100 Jahren so richtig ver-ar-scht werden.

1. Es gab definitiv keinen Urknall. Das Universum ist ewig alt. Die Erde ist ca. 30 Mrd. Jahre alt.
2. Für Fusion wird Energie benötigt, Spaltung setzt die ehemals rein gesteckte Energie wieder frei. Von nüscht kommt nüscht.
So geht echte Physik.

Guck amoal,, da gibt es das super-duper Forum : "Umweltverschmutzung/ Antiwissenschaft", was dir bekannt ist. Dort steppt der Bär, da ist richtig was los. Dort darfst du so richtig aufleben. Warum zeigst du da nicht, was in dir steckt???
Dieser eine Mod. der dort ist, ist einer der größten Volksverdummer, die ich je gesehen habe.
Was und da bist du hier? Das ist aber ein ganz gewaltiger Widerspruch !!!!! Merkst du was ???
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 12. Jul 2025, 06:28

@Frau Holle » Sa 12. Jul 2025, 00:00

Jetzt verstehst du aber was nicht, Rudi. Kurt ist am Ende.

Er hat mal wieder die Notbremse gezogen mit der Ereigniskarte "Gehe zurück auf LOS" und argumentiert wie ein Flacherdler mit "du hast keine Beweise", immer direkt nachdem man einen Beweis geliefert hat. Wir haben in diesem Faden schon zu viele Beweise geliefert.


Oder Beweise, die man nicht so einfach mit bloßem Auge sehen kann. Er vertritt seine "alternative Theorie" mit einem unglaublichen Eifer. Man könnte es auch als "kognitive Dissonanz" bezeichnen. Oder auch, was seine Rhetorik angeht, als der verzweifelte Versuch, seine Theorie zu untermauern. Dann wäre es das , was ich "Squealer-Syndrom" nennen würde. "Squealer" ist in der Satire "Animal Farm" der Intellektuelle, der alle Widersprüche zwischen Thesen und der Wirklichkeit "wegdiskutiert".

Aber jetzt eine kleine Kritik zu diesem Text von dir:

Ziel ist in diesem Rattenloch nicht ein Verständnis der Naturwissenschaft, sondern Verbreitung von Verschwörungstheorien und Spaltung der Gesellschaft. Kurt hat sich in letzter Zeit schon etwas zu viel mit echter Wissenschaft abgegeben, drohte aus dem Ruder zu laufen und wurde zurückgepfiffen. Jetzt mag und darf er nicht mehr.


Vorsicht! Den Begriff "Ratte" oder deren Behausung auf Menschen anzuwenden war mal vor 90 Jahren Praxis in Deutschland. Denn damit wurden Menschen ihre Menschlichkeit abgesprochen. Ich kenne sein Theoriegebäude nicht. Die Elektrodynamik ist auch nicht mehr sooo anschaulich, weil sie schon mit abstrakten Begriffen wie Feldern argumentiert. Er kennt wie die meisten Menschen Wellen aus eigener Anschauung eher in Form von Wasserwellen oder Schallwellen. Wasserwellen brauchen eine Grenze zwischen Wasser und Luft und Schallwellen sind longitudinale Druckwellen. Die EM-Wellen sind in seiner Vorstellungswelt nicht möglich.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 12. Jul 2025, 06:44

@bumbumpeng » Sa 12. Jul 2025, 06:59

Nun diese Diskussion ging ja um das Thema transversale EM-Wellen. Kurt vertritt ja eine andere Ansicht als die Wissenschaftler seit Maxwell. Da ich etwas längere Zeit für meinen Text brauchte, haben sich unsere Kommentare überschnitten. Was seine Bezeichnung "Rattenloch" angeht, habe ich ja geschrieben.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Sa 12. Jul 2025, 07:53

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun diese Diskussion ging ja um das Thema transversale EM-Wellen. Kurt vertritt ja eine andere Ansicht als die Wissenschaftler seit Maxwell. Da ich etwas längere Zeit für meinen Text brauchte, haben sich unsere Kommentare überschnitten. Was seine Bezeichnung "Rattenloch" angeht, habe ich ja geschrieben.
Mein lieber Rudi,,
Von mir aus darf doch diskutiert werden bis zum Sankt Nimmerleinstag. Licht ist transversal und damit gut. Wenn ein Kurt andere Ansichten vertritt, dann soll er das.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 12. Jul 2025, 08:03

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun diese Diskussion ging ja um das Thema transversale EM-Wellen. Kurt vertritt ja eine andere Ansicht als die Wissenschaftler seit Maxwell. Da ich etwas längere Zeit für meinen Text brauchte, haben sich unsere Kommentare überschnitten. Was seine Bezeichnung "Rattenloch" angeht, habe ich ja geschrieben.
Mein lieber Rudi,,
Von mir aus darf doch diskutiert werden bis zum Sankt Nimmerleinstag. Licht ist transversal und damit gut. Wenn ein Kurt andere Ansichten vertritt, dann soll er das.


Wenn Kurt nicht mal durch Experimente überzeugt werden kann, dann bringt weitere Diskussion nichts.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 12. Jul 2025, 09:50

Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn Kurt nicht mal durch Experimente überzeugt werden kann, dann bringt weitere Diskussion nichts.

Ja klar. Kurt ist eben ein Crackpot oder Crank wie er im Buche steht, wikipedia: "eine Person mit exzentrischen Ansichten („Exzentriker“, „Spinner“, „Verrückter“). In seiner eingeschränkten Bedeutung als eine Person, die Theorien vertritt, die dem gegenwärtigen Stand der Forschung widersprechen"

Definition in Nature, 1906 (Quelle wiki, Hervorhebung von mir):
„Wahrscheinlich erhalten nur wenige Menschen mehr Briefe von Flache-Erde-Anhängern, Kreisquadratoren und Winkeldrittlern als der Autor. Erhält er einen solchen, so ist er darüber nicht erfreut – obwohl der Gedanke eigentlich angenehm sein sollte, dass derart viele Menschen auf dieser Welt sich weigern, ein Dogma zu akzeptieren. Ein Crank ist definiert als ein Mensch, dessen Meinung nicht geändert werden kann. All diese Briefeschreiber sind Cranks; in keinem einzigen Fall konnten wir einen von der Falschheit seiner Theorien überzeugen. Die üblicherweise akzeptierten Axiome, Definitionen und Fachausdrücke sind nicht für sie. Wenn sie einen Begriff verwenden – manchmal offensichtlich in zwei verschiedenen Bedeutungen im selben Syllogismus –, so ist es unmöglich zu sagen, was sie damit genau meinen.“

Das ist hier eben ein Forum für Cranks, muss man nur wissen und sich nicht wundern oder gar aufregen. Das bringt nichts.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Sa 12. Jul 2025, 19:44

Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn Kurt nicht mal durch Experimente überzeugt werden kann, dann bringt weitere Diskussion nichts.

Wenn ein "Beweisexperiment" so zerlegt wird wie hier geschehen, jemand verzweifelt versucht ein ganz anderes Thema einzuleiten, seine Behauptungen, die er vorher als Heilbringerle angebracht hat, ihm selber zum Verhängnis wurden, weiterhin krampfhaft versucht die althergebrachten Falschbehauptungen irgendwie hochzuhalten, dann, ja dann hat mans nicht mit jenmanden zu tun der an der Wahrheit interessiert ist, egal ob sie ihm nun scheinbar schadet oder auch nicht.

"Früher", also vor mehreren Jahrzehnten, hab ich mal mit Ehrfurcht und Respekt und Achtung auf die Forschenden und Wissenden da oben hochgeschaut, sie als "die Ehrlichen" und fern jedes Egoismus usw. angeschaut.
Die Realität hat mich eines Besseren belehrt. Naja, Besseren kann man nicht sagen, wohl nur der Realität.
Ich sehe durchaus Parr. zur Weltpolitik, überall Lug und Betrug. Das Wort Ehrlichkeit hat seine Bedeutung verloren, ist verloren gegangen.

Kurt

.

Noch eine Aussage für die Nachwelt/Statistik: Licht ist ein rein mechanischer Vorgang, von der Erzeugung, übers Laufen über Strecken, bis hin zu seiner Detetektion.
Achja, noch eine: eine Hohlkugel fällt schneller als eine etwa gleichgrosse Vollkugel.

.
Kurt
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 12. Jul 2025, 21:39

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn Kurt nicht mal durch Experimente überzeugt werden kann, dann bringt weitere Diskussion nichts.

Wenn ein "Beweisexperiment" so zerlegt wird wie hier geschehen, jemand verzweifelt versucht ein ganz anderes Thema einzuleiten, seine Behauptungen, die er vorher als Heilbringerle angebracht hat, ihm selber zum Verhängnis wurden, weiterhin krampfhaft versucht die althergebrachten Falschbehauptungen irgendwie hochzuhalten, dann, ja dann hat mans nicht mit jenmanden zu tun der an der Wahrheit interessiert ist, egal ob sie ihm nun scheinbar schadet oder auch nicht.
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Also zerlegt wurde da kaum etwas. Denn dieses "Beweisexperiment" ist ja nur eine Kombination von mehreren aufwändigen Experimenten von Heinrich Hertz vor 150 Jahren. Wenn dessen Ergebnisse nicht sauber reproduzierbar wären, dann wäre das schon aufgefallen.

Und dann zu deiner Theorie des "longitudinalen Druckausgleiches". An dieser gibt es aus meiner Sicht einfach der Zweifel, daß er sich auf ein Mehrfaches der Wellenlänge messbar ist. Denn kann man denn etwa die Polarisation eines Dipols für 150 Mhz noch in 10 Km noch feststellen? Denn Druck breitet sich etwa für Schallwellen kugelförmig aus.


Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Sa 12. Jul 2025, 22:10

Kurt hat geschrieben:... überall Lug und Betrug.

Noch eine Aussage für die Nachwelt/Statistik: Licht ist ein rein mechanischer Vorgang,
Lug und Trug ist zur Normalität geworden. Was soll da unnormal sein?

Licht ist rein energetisch.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 12. Jul 2025, 22:21

Kurt hat geschrieben:"Früher", also vor mehreren Jahrzehnten, hab ich mal mit Ehrfurcht und Respekt und Achtung auf die Forschenden und Wissenden da oben hochgeschaut, sie als "die Ehrlichen" und fern jedes Egoismus usw. angeschaut.
Die Realität hat mich eines Besseren belehrt.

Welches schlimme Trauma hast du denn mit der Wissenschaft erlebt? Willst du darüber reden? Muss ja schrecklich gewesen sein.

Kurt hat geschrieben:Ich sehe durchaus Parr. zur Weltpolitik, überall Lug und Betrug. Das Wort Ehrlichkeit hat seine Bedeutung verloren, ist verloren gegangen.

Das mit Lug und Betrug stimmt leider in letzter Zeit, spätestens als dieser Trampel in den USA auf den Plan getreten ist. Der Kerl lügt wenn er den Mund aufmacht, und wenn er ihn zu macht, hat er gelogen. So sind Lügen inzwischen leider salonfähig geworden und jeder meint, dass es auch so machen darf.

Aber, großes ABER: Gerade die Wissenschaft und v.a. die Grundlagenforschung ist dagegen immun, weil hier die Natur selbst das letzte Wort hat und in Experimenten die Karten auf den Tisch legen muss. Es gibt keinen Lügner, der ihr etwas vorschreiben kann oder etwas über sie behaupten kann, ohne dass es nachprüfbar wäre, nachgeprüft wird, und, falls es sich als falsch herausstellt, eben verworfen wird.

Wenn dir so viel an Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit liegt wie du behauptest, dann würdest du nicht mit aller Kraft versuchen die seit Jahrhunderten mit viel akribischer Kleinarbeit von vielen neugierigen Forschern in guter Absicht zusammengetragenen Erkenntnisse als unglaubwürdig und falsch hinzustellen, nur weil Lügerei gerade in Mode ist. Früher war es nicht so und das wird sich auch wieder ändern.

Wissenschaft und Forschung sind stabile Bastionen der Wahrheit. Daran können auch Faschisten nichts ändern, selbst wenn sie dereinst mal wieder eine Bücherverbrennung veranstalten sollten. Da würdest du sicher gerne mitmachen, stimmt's?
 
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