Robert 'Zentripedalkraft' Markweger hat geschrieben:
Die RT "Experten" brauchen nur einen Nachweis für Invarianz der Lichtgeschwindigkeit bringen.
Das haben wir laut Wikipedia schon vor 100 Jahren erledigt, und du weißt ja:
Dein eigener Freund Jan hat geschrieben:
Wenn's auf Wikipedia steht brauch ich's nicht extra zu beweisen!
Was allerdings noch aussteht ist der Beweis dass wie von den Einsteinleugnern behauptet

,

Setzen wir x’= x - v t, so ist klar, daß einem im System k ruhenden Punkte ein bestimmtes, von der Zeit unabhängiges Wertsystem x‘, y, z zukommt. Wir bestimmen zuerst

als Funktion von x’, y, z und t. Zu diesem Zwecke haben wir in Gleichungen auszudrücken, daß

nichts anderes ist als der Inbegriff der Angaben von im System k ruhenden Uhren, welche nach der im § 1 gegebenen Regel synchron gemacht worden sind.
Vom Anfangspunkt des Systems k aus werde ein Lichtstrahl zur Zeit

längs der X-Achse nach x’ gesandt und von dort zur Zeit

nach dem Koordinatenursprung reflektiert, wo er zur Zeit

anlange; so muß dann sein:
 = \tau_1)
oder, indem man die Argumente der Funktion

beifügt und das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im ruhenden Systeme anwendet:
 + \tau \left(0,0,0, \left\{ t+\frac{x'}{V - v}+\frac{x'}{V + v} \right\} \right) \right] = \tau \left(x',0,0,t+\frac{x'}{V - v}\right))
Hieraus folgt, wenn man x’ unendlich klein wählt:
 \frac{\partial \tau}{\partial t} = \frac{\partial \tau}{\partial x'} + \frac{1}{V - v} \frac{\partial \tau}{\partial t})
oder

und wir jetzt beweisen müssen, dass Einstein nur Unsinn in Gleichungen ausdrückt
So funktioniert es aber nicht, jeder weiß, dass V - v nicht konstant V sein kann.
Jetzt müsst ihr erklären wie ein Lichtstrahl mit V - v es schafft sich konstant mit V zu bewegen
P.S.