Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 23:12

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
An verstehende Leser: zu ankommende Wellenfronten können was wegstupsen.

Durch Druck, richtig. Du unterschlägst die anschließenden Unterdruck der zweiten Halbwelle, der im selben Maß wieder zurückzieht. Der gehört nämlich auch zur vollständigen Welle: Hin und her, oder eben vor und zurück. Mus dir wirklich eine Frau sagen, wie das geht? :lol:

So ist das bei Longitudinalwellen. Ergebnis: Sender und Empfänger bleiben wo sie sind.


Theoretisch richtig und gilt für das Medium.
Im Medium sind die entsprechenden Umstände vorhanden, nämlich Druck der durch die Welle gestört wurde und sich dann wieder ausgleicht.
ergibt vor und zurück.

aber:
a) Voraussetzung, das zu Schiebende und Ziehende, was du ansprichst, muss fest in den Wellen verankert sein.
Das ist bei Lichtdruck nicht der Fall, es gibt nämlich keine Stricke die zurückziehen würden.
Solls zurückgehen dann muss das von der Gegenseite kommen, von da angeschoben werden. Ist hier nicht der Fall.
Also bleibt nur die einseitige Druckwirkung, diese ergibt jedesmal eine Beschleunigung, damit einen Geschwindigkeitsaufbau.

b) kannsts es dir auch so vorstellen:
Das ankommende Licht bewirkt eine Anregung des entsprechenden Resonankörpers "Lichtempfänger", dieser verarbeitet das Signal und setzt es in resonantes Schwingen um.
Schwingt der Körper noch nicht dann stellt er einen Widerstand dar der der Druckwirkung entgegensteht, das führt zu einem Beschleunigungsvorgang, es baut sich eine Geschwindigkeit im Medium auf.
Ist der Körper angeschwungen setzt er dem Signal nur noch einen geringen Widerstand entgegen, er wird hochohmig weil er gleichphasig zum Eingangssignal schwingt.
Heisst: der Anfang eines Schwingvorgang jeder Umsetzung in einen Schwingvorgang ergibt einen Anstupser, sind es viele dann geschehen viele solcher Beschleunigungsvorgänge.
Kannst dir was aussuchen, passt alles.


Frau Holle hat geschrieben:Muss man dir denn wirklich alles erklären?
Elektronen/Protonen können sich durch solche Wellen nicht annähern oder entfernen!
Schon gar nicht mit einer Kraft, die 10^^36 mal stärker ist als die Gravitation.


Redest du jetzt vom Atom?
Der Lichtdruck hält Kern und Elektronen auf Abstand.
Die Annäherung geschieht durch Eigengravitation, also durch Selbstbeschleunigung.
Es baut sich ein Gleichgewicht zweier Kräfte auf.

Frau Holle hat geschrieben:Du behauptest es geht doch. Durch irgend ein Wunder vielleicht, das du aber nicht erklären kannst.

Also wie funktioniert dieses Wunder?

Kommt dazu mal irgendwann mal etwas Verständliches?
 


Wunder brauchen nur die RT-Ler, ich nicht.
Verständliches? Du meinst für dich/von dir Akzeptierbares.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21977
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 23:16

Rudi Knoth hat geschrieben:Also mit den Maxwellgleichungen soll dies nach WIKIPEDIA doch möglich sein.

Dort steht unter Wellenmodell

WIKIPEDIA hat geschrieben:Der Druck, den ein Strahlungsfeld im Vakuum auf eine Oberfläche ausübt, lässt sich durch den Maxwellschen Spannungstensor


Also geht es auch mit transversalen Wellen.

Mathematisch geht alles, stell dir halt die Auf/Ab-Bewegung vor, was soll da seitwärts anschieben.
Naja, Transversal schiebt nichts an, Licht usw. ist Longitudinal, da ist das selbstverständlich.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21977
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » So 13. Jul 2025, 23:32

Frau Holle hat geschrieben:Durch Druck, richtig. Du unterschlägst die anschließenden Unterdruck der zweiten Halbwelle, der im selben Maß wieder zurückzieht. Der gehört nämlich auch zur vollständigen Welle: Hin und her, oder eben vor und zurück. Mus dir wirklich eine Frau sagen, wie das geht?
Was verstehst du unter Unterdruck? Ich kenne keinen negativen Druck.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7580
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mo 14. Jul 2025, 01:29

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
An verstehende Leser: zu ankommende Wellenfronten können was wegstupsen.

Durch Druck, richtig. Du unterschlägst die anschließenden Unterdruck der zweiten Halbwelle, der im selben Maß wieder zurückzieht. Der gehört nämlich auch zur vollständigen Welle: Hin und her, oder eben vor und zurück. Mus dir wirklich eine Frau sagen, wie das geht? :lol:

So ist das bei Longitudinalwellen. Ergebnis: Sender und Empfänger bleiben wo sie sind.


Theoretisch richtig und gilt für das Medium.
Im Medium sind die entsprechenden Umstände vorhanden, nämlich Druck der durch die Welle gestört wurde und sich dann wieder ausgleicht.
ergibt vor und zurück.

aber:
a) Voraussetzung, das zu Schiebende und Ziehende, was du ansprichst, muss fest in den Wellen verankert sein.

Hä? Ich rede von einem Medium aus materiellen Teilchen wie Luft, und Schallwellen darin. So wie du dir ja den Äther vorstellst mit Ätherteilchen und Lichtwellen statt Schallwellen darin. Genau das gleiche. Was soll denn da fest verankert sein?

Kurt hat geschrieben:Das ist bei Lichtdruck nicht der Fall, es gibt nämlich keine Stricke die zurückziehen würden.

Stricke gibt es in der Luft auch nicht. Trotzdem bewegen sich die Luftteilchen beim Schall nur an Ort und Stelle vor und zurück. Ist das mit deinen Ätherteilchen denn anders? Wie anders? Wie genau?

Es geht nach wie vor ganz einfach nur um die fehlende Erklärung für die Annäherung/Entfernung von positiven/negativen Teilchen durch irgendwelche "Kennfrequenzen" und durch angeblichen Lichtdruck mit mysteriösen "Senken". Die Teilchen senden angeblich Wellen. Was für Wellen? Solche wie Schallwellen doch anscheinend.

Erkläre endlich mal verständlich, wie deine magischen Wellen funktionieren sollen, so dass sich Sender/Empfänger annähern oder voneinander entfernen mit enormer Kraft! So wie Eektronen/Protonen das nachweislich tun.

Wie geschieht dieses Wunder der Annäherung/Entfernung, das du z.B. bei Walter Lewin mit den Luftballons gesehen hast?
Wie kann er einen Ballon mit dem Glasstab anziehen/abstoßen? Wie die luftgefüllten Ballons aufladen und überall hin "kleben", so dass nicht mal die ganze Erde mit ihrer Gravitation sie runter ziehen kann?

Mit magischen Longitudinalwellen? Schallwellen können nichts festhalten gegen die Gravitation.
Deine können es angeblich, und sind auch bloß Longitudinalwellen in einem Medium.

Also wie vollbringen sie das Wunder?

Kurt hat geschrieben:b) kannsts es dir auch so vorstellen:
Das ankommende Licht bewirkt eine Anregung des entsprechenden Resonankörpers "Lichtempfänger", dieser verarbeitet das Signal und setzt es in resonantes Schwingen um.

Was für "Resonanzkörper"? Elektronen oder was? Eine Elektron kann zu Schwingungen angeregt werden, meinetwegen. Aber dann zittert es nur an Ort und Stelle hin und her und rast deswegen nicht auf ein Proton oder Positron zu.

So kann sich das niemand vorstellen!

Ich will von dir wissen, wie genau die Annäherung/Entfernung von positiven/negativen Teilchen mit "Kennfrequenzen" ablaufen soll. Angeblich ist es doch so einfach und logisch. Wieso bringst du es dann nicht fertig, das mal richtig zu beschreiben und schwurbelst nur was von "Resonanzkörper"?

Gibt es hier vielleicht irgend einen Mitleser, der den Quatsch versteht? Ich nicht.

Frau Holle hat geschrieben:Elektronen/Protonen können sich durch solche Wellen nicht annähern oder entfernen!
Schon gar nicht mit einer Kraft, die 10^^36 mal stärker ist als die Gravitation.


Kurt hat geschrieben:Redest du jetzt vom Atom?

Nein. Ich rede immer nur von elektr. Ladung, die es für dich nicht gibt. Ich rede von der Annäherung/Abstoßung geladener Teilchen und Objekte wie z.B. Ballons bei Walter Lewin. Das ist die Grundlage auch für Licht in der anerkannten Physik.

Du willst die gezeigten Phänomene durch Geschwurbel über "Kennfrequenzen" ersetzen, bringst dabei aber nichts zustande, was auch ansatzweise verständlich wäre. Darum geht's! Wenn es Ladungen angeblich nicht gibt, dann musst du diese Phänomene anders erklären können, und zwar verständlich und widerspruchsfrei. Davon sehe ich nichts. Gar nichts!

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Du behauptest es geht doch. Durch irgend ein Wunder vielleicht, das du aber nicht erklären kannst.

Also wie funktioniert dieses Wunder?

Kommt dazu mal irgendwann mal etwas Verständliches?
 

Wunder brauchen nur die RT-Ler, ich nicht.
Verständliches? Du meinst für dich/von dir Akzeptierbares.

Für den gesunden Menschenverstand begreifbar reicht völlig.

Erkläre einem Kind, wie sich ein Elektron ein anderes Elektron vom Leib hält. Mit einer Frequenz? Das versteht kein Kind. Durch Anschreien vielleicht? Unsinn. Das Kind wird zu recht sagen, man kann etwas nicht einfach wegschreien. Schallwellen oder sonstige materielle Longitudinalwellen können das nicht!

Also wie dann? Erklär's doch mal einfach verständlich. Und warum sich ein Elektron und ein Proton aufeinander zu bewegen. Erklär' das einem Kind auf einfache, logisch verständliche Art. Schreien die sich an mit einer Frequenz? Wohl kaum. Also wie dann? Das kann doch nicht so schwer sein. Jedenfalls behauptest du dass es einfach und logisch wäre. Davon sehe ich aber nichts. Rein gar nichts.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4517
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 14. Jul 2025, 05:10

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also mit den Maxwellgleichungen soll dies nach WIKIPEDIA doch möglich sein.

Dort steht unter Wellenmodell

WIKIPEDIA hat geschrieben:Der Druck, den ein Strahlungsfeld im Vakuum auf eine Oberfläche ausübt, lässt sich durch den Maxwellschen Spannungstensor


Also geht es auch mit transversalen Wellen.

Mathematisch geht alles, stell dir halt die Auf/Ab-Bewegung vor, was soll da seitwärts anschieben.
Naja, Transversal schiebt nichts an, Licht usw. ist Longitudinal, da ist das selbstverständlich.
.


Gegen diese These von dir kenne ich zwei reale Gegenbeispiele:

1. Wie kommt denn ein Surfer an den Strand? Denn die Wellen sind ja transversal.
2. Warum hat man beim Tsunami solche Zerstörungen? Denn auch hier ist die Welle transversal.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3875
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 14. Jul 2025, 05:12

Skeptiker hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Kommt dazu mal irgendwann mal etwas Verständliches?
 

Vielleicht kann unser neuer Experimental-Physiker da was konkretes zu sagen.


Frei nach Schiller: "Da wand sich der Gast mit Grausen".

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3875
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 14. Jul 2025, 07:51

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Mathematisch geht alles, stell dir halt die Auf/Ab-Bewegung vor, was soll da seitwärts anschieben.
Naja, Transversal schiebt nichts an, Licht usw. ist Longitudinal, da ist das selbstverständlich.
.


Gegen diese These von dir kenne ich zwei reale Gegenbeispiele:

1. Wie kommt denn ein Surfer an den Strand? Denn die Wellen sind ja transversal.
2. Warum hat man beim Tsunami solche Zerstörungen? Denn auch hier ist die Welle transversal.



Der Tsunami läuft longitudinal im Meer, an der Oberfläche, also der Grenzschicht, ist da kaum was zu sehen.
Kommt er ans Ufer wird der Platz eng und es staut sich. Das ist der Grund warum das Wasser dort schnell ins Land schwappt und dann wieder langsam zurückläuft.

Transversale Wellen gibt es nur an der Oberfläche/Grenzschicht und ein "Rückstellmechanismus" ist notwendig.
Die Geschwindigkeit von Transversalwellen ist langsam und vom Rückstellmechanismus abhängig. (z.B. Gravitation)
Heisst: Wasseroberflächenwellen sind langsamer als die Druckwellen im Wasser.


Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21977
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 14. Jul 2025, 08:03

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wunder brauchen nur die RT-Ler, ich nicht.
Verständliches? Du meinst für dich/von dir Akzeptierbares.


Für den gesunden Menschenverstand begreifbar reicht völlig.


Was einen gesunden Menschenverstand als Senke voraussetzt.

Frau Holle hat geschrieben:Erkläre einem Kind, wie sich ein Elektron ein anderes Elektron vom Leib hält. Mit einer Frequenz? Das versteht kein Kind.


Lichtdruck.

Frau Holle hat geschrieben: Durch Anschreien vielleicht? Unsinn. Das Kind wird zu recht sagen, man kann etwas nicht einfach wegschreien. Schallwellen oder sonstige materielle Longitudinalwellen können das nicht!

Doch, siehe Beispiel mit dem Tsunami.

Frau Holle hat geschrieben:Also wie dann? Erklär's doch mal einfach verständlich. Und warum sich ein Elektron und ein Proton aufeinander zu bewegen.


Eigenbeschleunigung, also Gravitation.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21977
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Mo 14. Jul 2025, 08:32

Kurt hat geschrieben:Eigenbeschleunigung, also Gravitation.
Was soll Eigenbeschleunigung sein? Wieso soll Beschleunigung Gravitation sein?

Gravitation ist eine Kraft, Anziehungskraft, die je nach Masse eines Körpers ein Gewicht auf die Waage bringt.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7580
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon bumbumpeng » Mo 14. Jul 2025, 08:35

Frau Holle hat geschrieben:Gibt es hier vielleicht irgend einen Mitleser, der den Quatsch versteht? Ich nicht. 
Ja, einen, den Kurt.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7580
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

VorherigeNächste

Zurück zu Andere Theorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 7 Gäste