Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Janś Weltformel
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2016, 21:42 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Diese Rückstossformel ist genau so falsch wie die ganze RT-Flunkerei.
Weisst du überhaupt, wie diese Kurve aussieht?


Wie die Ladekurve eines Kondensators an konstanter Spannung.


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Janś Weltformel
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2016, 22:51 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wie die Ladekurve eines Kondensators an konstanter Spannung
Gut geraten. Und was bitte verändert sich daran?


Da braucht man nicht viel zu raten, wen man weiss dass Bäume nicht in den Himmel wachsen und dass der Wirkungsgrad sinkt wenn die Differenz geringer wird dann "sieht" am eine Kurve die der eines Kondensators ähnelt oder sogar gleicht.

Was sich verändert ist der Wirkungsgrad des eingesetzten Treibstoffes.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Janś Weltformel
BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 00:31 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Spacerat hat geschrieben:
........Mir ging es eher darum, dass Massen, die annähernd Lichtgeschwindigkeit fliegen, durch Rückstoß- bzw. Impulstriebwerke nicht auf LG oder gar darüber beschleunigt werden können, so die Theorie. Das hatte aber nichts mit der Relativitätstheorie zu tun, sondern mehr mit Stoßgesetzen.

Tja, da bin ich eben vollkommen anderer Meinung. Laut Stoßgesetzen wird man unweigerlich immer weiter beschleunigt solange man noch irgendetwas an Treibstoff hat. Das man nicht über c hinauskommt hat nur mit relativistischer Geschwindigkeitsaddition zu tun.

Du kannst auch von der Erde aus ein Riesenraumschiff auf 0,9 c beschleunigen - aus dem Raumschiff kann dann auch ein kleineres wiederum mit 0,9 c relativ zum großen Raumschiff beschleunigt werden und dennoch wird das kleine Raumschiff sich nicht mit 1,8 c von der Erde wegfliegen (was letzendlich auch die irgendwo gestellte Frage beantwortet, wie schnell sich etwas wegbewegt, welche beim Zerfall eines mit fast c wegfliegendem Teilchen entsteht und zu diesem Ursprungsteilchen auch wiederum eine enorm hohe Relativgeschwindigkeit hat - mehr wie c wird es in Summe dennoch nie! )
Zum Thema Pionenzerfall kann man bei [url]http://www.relativitätsprinzip.info/experimente/pionen.html[/url] mit nachlesen beginnen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Janś Weltformel
BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 01:08 
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Registriert: Do 7. Jan 2016, 00:36
Beiträge: 1605
fallili hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:
........Mir ging es eher darum, dass Massen, die annähernd Lichtgeschwindigkeit fliegen, durch Rückstoß- bzw. Impulstriebwerke nicht auf LG oder gar darüber beschleunigt werden können, so die Theorie. Das hatte aber nichts mit der Relativitätstheorie zu tun, sondern mehr mit Stoßgesetzen.

Tja, da bin ich eben vollkommen anderer Meinung. Laut Stoßgesetzen wird man unweigerlich immer weiter beschleunigt solange man noch irgendetwas an Treibstoff hat. Das man nicht über c hinauskommt hat nur mit relativistischer Geschwindigkeitsaddition zu tun.

Du kannst auch von der Erde aus ein Riesenraumschiff auf 0,9 c beschleunigen - aus dem Raumschiff kann dann auch ein kleineres wiederum mit 0,9 c relativ zum großen Raumschiff beschleunigt werden und dennoch wird das kleine Raumschiff sich nicht mit 1,8 c von der Erde wegfliegen (was letzendlich auch die irgendwo gestellte Frage beantwortet, wie schnell sich etwas wegbewegt, welche beim Zerfall eines mit fast c wegfliegendem Teilchen entsteht und zu diesem Ursprungsteilchen auch wiederum eine enorm hohe Relativgeschwindigkeit hat - mehr wie c wird es in Summe dennoch nie! )
Zum Thema Pionenzerfall kann man bei [url]http://www.relativitätsprinzip.info/experimente/pionen.html[/url] mit nachlesen beginnen.

:lol: :lol: :lol:

Wieso nicht :?: Sektenführer sagt, dass sich im System des Raumschiffs ein Lichtstrahl mit V - v (relativ zu einem Punkt des Systems) bewege. 1,0 V - 0,9 V = 0,1 V, da ist doch noch Luft nach oben, von dort kann ein Raumschiff mit 0,8 c starten und Sektenführer sieht dann 1,7 c :!: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Janś Weltformel
BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 01:14 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
"Unmöglicher Antrieb" (steht im Artikel)
Forscher an der Schwelle zur Geschwindigkeits-Revolution

http://www.t-online.de/nachrichten/wiss ... -kopf.html

Doch auch wenn Wissenschaftler derzeit nicht erklären können, wie und warum der Antrieb genau funktioniert: Die Nasa hat nach intensiven Experimenten bestätigt, dass das Verfahren wohl "prinzipiell tatsächlich geht".
Rätselhaft: Mikrowellen erzeugen Schub

"EmDrive" steht für "elektromagnetischer Antrieb" - es wird also kein Treibstoff verbrannt, um einen Rückstoß zu erzeugen. Stattdessen soll elektrische Energie für ausreichend Schub sorgen. Ein Raketenantrieb ohne den tonnenschweren und extrem teuren Treibstoff - wie soll das gehen?


Zuletzt geändert von Jan am Mi 8. Jun 2016, 09:00, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Wenn's von Spacerat kommt ist's garantiert Müll
BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 02:02 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Eta hat geschrieben:
Also um Spacerat mal hier etwas beizustehen: Lässt man eine masse m von unendlicher Großer Entfernung auf eine Masse M die im Koordinatenursprung fixiert ist fallen (und rechnet nach newton!), dann erhält man tatsächlich v=√(2ar)

Spacerat hat weder was von unendlicher Entfernung noch v_Flucht=√(2ar) gesagt, der redet von Aufschlaggeschwindigkeit=√(ar) wobei r die Fallstrecke ist Bild

Spaßratz hat geschrieben:
Die Aufschlaggeschwindigkeit erhöht sich trotzdem bei abnehmenden Startabstand.

Abgesehen davon dass seine Formel nur für konstante Beschleunigung gilt wenn r die Strecke und nicht der Abstand ist würde sich v_Aufschlag bei abnehmendem Startabstand sicher nicht erhöhen Bild

Spaßratz hat geschrieben:
Das ist mir alles durchaus klar. Ich rechne nur nach Newton.

Das haben wir bei deinem Gravitationssimulator gesehen, und bei deiner Zentrifugalkraft im Inertialsystem Bild

Spaßratz hat geschrieben:
Und gegen JucktDieFress und Mikesch bin ich inzwischen grundsätzlich und unumkehrbar auf Konfrontationskurs.

Bist halt ein trotziges kleines Bübchen das sich nicht anders zu helfen weiß Bild

Mikesch hat geschrieben:
Ich hatte die Formel schon hingeschrieben, fand aber, daß das nun endgültig der Overkill für Spacerats Gehirn geworden wäre und habe nur über "homogenes Schwerefeld" angedeutet, daß seine Formel arg vereinfachend ist.

Diese Formel ist in dem Zusammenhang komplett falsch. Selbst nach zweimaligem Editieren hat er es nicht geschafft die Richtige abzuschreiben Bild

Spaßratz hat geschrieben:
Aber aus Macht der Gewohnheit halte ich es nicht mehr für nötig, stets zu erwähnen, dass ich keinesfalls jemals nach der Relativitätstheorie rechne - naja... so ähnlich.

Das brauchst du nicht dazuzusagen, wer würde dir der du schon mit Newton überfordert bist zutrauen dass du nach Einstein rechnen könntest? Bild

Eta hat geschrieben:
Mit den beschriebenen Randbedingungen bekomme ich dieses Ergebnis auch ganz allgemein raus, ohne Annahme eines homogenen Schwerefeldes.

Spacerats v=√(ar) wäre bestenfalls die transversale Orbitalgeschwindigkeit wo r die Halbachse, aber nicht die radiale Freifall-Strecke ist Bild

Eta hat geschrieben:
Natürlich ist dann a(r) eine Funktion von r, das ändert aber nichts am Ergebnis.

Das ändert sehr viel am Ergebnis, dann muss man nämlich integrieren. Statt Spacerats v=√(ar) heißt es dann mit G=M=c=1: v=√{(2/r2-2/r1)+|v0|·v0} Bild

Schon aus Erfahrung wissend dass wenn eine Formel die von Spaßratz kopiert wurde in irgendeinem Kontext richtig wäre es ganz sicher nicht der Kontext ist in den er sie setzt (und da rede ich noch nicht einmal von V+v, sondern das fängt schon bei so Sachen wie 1000/10=100 an),

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Janś Weltformel
BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 09:03 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Spacerat hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Das man nicht über c hinauskommt hat nur mit relativistischer Geschwindigkeitsaddition zu tun
Das kann nicht sein. Physik kann zwar mathematisch beschrieben werden, aber niemals bestimmt eine Formel, was physikalisch vor sich geht.
Schon gar nicht hatte es etwas mit der relativistischen Geschwindigkeitsaddition zu tun sondern mehr mit Impuls und sicher auch mit dem Äquivalenzprinzip.

@Jan:
Warum sollte ein solcher Antrieb unmöglich sein? EM-Wellen haben doch einen Impuls, welcher mit Masse interagiert. Gilt beim photoelektrischen- und beim Compton Effekt etwa nicht die Stoßtransformation? Das wäre überaus fatal für mich. ;)

P.S.: Wieso erhitzt mir meine Mikrowelle eigentlich sonst artig meinen stündlichen Tee? Irgend etwas müssen EM-Wellen also bewirken.



Das mit dem unmöglichen Antrieb steht im Artikel. Stammt nicht von mir.

Der Antrieb wird mit Sicherheit funktionieren.

Damit wäre sogar Reisen zu den Jupitermonden möglich wenns klappt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn's von Spacerat kommt ist's garantiert Müll
BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 10:19 
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Registriert: Mo 23. Mai 2016, 13:02
Beiträge: 115
Yukterez hat geschrieben:
Statt Spacerats v=√(ar) heißt es dann mit G=M=c=1: v=√{(2/r2-2/r1)+|v0|·v0} Bild

Stimmt schon alles, mir fiel nur auf das man für den Fall v0=0 und Spacerat's Ergebnis erhält und habe einfach mal unterstellt das er von eben diesem Fall gesprochen hat. Obwohl das zugegebener Maßen aus seinen Beiträgen nicht unbedingt leicht ersichtlich war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wenn's von Spacerat kommt ist's garantiert Müll
BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 10:30 
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Registriert: Mo 23. Mai 2016, 13:02
Beiträge: 115
Spacerat hat geschrieben:
Spacerat kann im Gegensatz zu dir aber zwischen, Flucht- und Fallgeschwindigkeit unterscheiden, du xxx.

Mal abgesehen davon das ich es angenehmer fände wenn man auch mal ohne Beleidigungen miteinander sprechen kann, interessiert mich die Aussage schon. Für mein Verständnis ist die Fluchtgeschwindigkeit die Geschwindigkeit, die ein körper braucht um einer Masse M von einem Startabstand r aus zu entkommen. Das ist aber die gleiche Geschwindigkeit die dieser Körper hätte wenn er von unendlich großem Abstand auf die masse M bis zum Abstand r gefallen wäre.

PS: mit gleiche Geschwindigkeit meine ich betragsmäßig gleich, die Richtungen sind natürlich gerade entgegengesetzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Janś Weltformel
BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 10:56 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Interessanter Beitrag von Prof. Meyl

Er erklärt, warum ein Photon schneller, gleich oder langsamer sein kann als LG

und elektomagnetische Wellen konstant LG haben.

Wer es nicht akzeptiert, ist ewig von gestern.

https://www.youtube.com/watch?v=qNbOBu5E4Pc


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