Also um Spacerat mal hier etwas beizustehen: Lässt man eine masse m von unendlicher Großer Entfernung auf eine Masse M die im Koordinatenursprung fixiert ist fallen (und rechnet nach newton!), dann erhält man tatsächlich v=√(2ar)
Spacerat hat weder was von unendlicher Entfernung noch v_Flucht=√(2ar) gesagt, der redet von Aufschlaggeschwindigkeit=√(ar) wobei r die Fallstrecke ist

Die Aufschlaggeschwindigkeit erhöht sich trotzdem bei abnehmenden Startabstand.
Abgesehen davon dass seine Formel nur für konstante Beschleunigung gilt wenn r die Strecke und nicht der Abstand ist würde sich v_Aufschlag bei abnehmendem Startabstand sicher nicht erhöhen

Das ist mir alles durchaus klar. Ich rechne nur nach Newton.
Das haben wir
bei deinem Gravitationssimulator gesehen, und bei deiner Zentrifugalkraft im Inertialsystem

Und gegen JucktDieFress und Mikesch bin ich inzwischen grundsätzlich und unumkehrbar auf Konfrontationskurs.
Bist halt ein trotziges kleines Bübchen das sich nicht anders zu helfen weiß

Ich hatte die Formel schon hingeschrieben, fand aber, daß das nun endgültig der Overkill für Spacerats Gehirn geworden wäre und habe nur über "homogenes Schwerefeld" angedeutet, daß seine Formel arg vereinfachend ist.
Diese Formel ist in dem Zusammenhang komplett falsch. Selbst nach
zweimaligem Editieren hat er es nicht geschafft die Richtige abzuschreiben

Aber aus Macht der Gewohnheit halte ich es nicht mehr für nötig, stets zu erwähnen, dass ich keinesfalls jemals nach der Relativitätstheorie rechne - naja... so ähnlich.
Das brauchst du nicht dazuzusagen, wer würde dir der du schon mit Newton überfordert bist zutrauen dass du nach Einstein rechnen könntest?

Mit den beschriebenen Randbedingungen bekomme ich dieses Ergebnis auch ganz allgemein raus, ohne Annahme eines homogenen Schwerefeldes.
Spacerats v=√(ar) wäre bestenfalls die transversale Orbitalgeschwindigkeit wo r die Halbachse, aber nicht die radiale Freifall-Strecke ist

Natürlich ist dann a(r) eine Funktion von r, das ändert aber nichts am Ergebnis.
Das ändert sehr viel am Ergebnis, dann muss man nämlich integrieren. Statt Spacerats v=√(ar) heißt es dann mit G=M=c=1: v=√{(2/r2-2/r1)+|v0|·v0}

Schon aus Erfahrung wissend dass wenn eine Formel die von Spaßratz kopiert wurde in irgendeinem Kontext richtig wäre es ganz sicher nicht der Kontext ist in den er sie setzt (und da rede ich noch nicht einmal von
V+v, sondern das fängt schon bei so Sachen wie
1000/10=100 an),
