Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 13. Okt 2015, 16:54

Lothar Pernes hat geschrieben:Hat er vielleicht anhand meiner Antwort an Marina inzwischen begriffen, daß man zwar die Umlaufbahn einer Masse allein mithilfe der Zentripetalkraft „berechnen“ kann, aber zur Berechnung der Verankerung der Drehachse, die ja samt Verankerung im Inertialsystem ruht, die Zentrifugalkraft benötigt? Daß also die Zentrifugalkraft in Marinas Beispiel im Inertialsystem eine noch wesentlich größere Rolle spielt als die Zentripetalkraft?

Stehe still im IS, binde ein Seil an die Drehachse und ziehe daran mit 100N. Weder die Drehachse, noch du bewegen sich.

  • Wo wirkt die Zentrifugalkraft?
  • Wo wirkt die Trägheitskraft?
  • Wie berechnest du die Verankerung der Drehachse?
  • Wie groß die Kraft, die vom Seil auf die Drehachse ausgeübt wird?
  • In welche Richtung wirkt sie?
  • Wie groß ist die Kraft, mit der am Seil von dir gezogen wird?
  • Wie groß ist die Kraft, mit der das Seil an dir zieht?
  • In welche Richtung wirkt diese Kraft?
  • Wodurch unterscheidet sie sich von "deiner" Zentripetalkraft?
  • Wodurch unterscheidet sie sich von "deiner" Zentrifugalkraft?

Lothar Pernes hat geschrieben:Jedenfalls hat es keinen Sinn, mit ihm über seine Frage zu diskutieren, wenn er die Realität der Zentrifugalkraft im Inertialsystem, welche sich hier insbesondere in der Verankerung der Drehachse zeigt, noch immer nicht begriffen haben sollte.

Die übliche Masche dümmlicher selbsternannter Physikspezialisten, wie du einer bist, anderen die eigenen Defizite vorzuwerfen.
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Pernes versus Wikipedia

Beitragvon Yukterez » Di 13. Okt 2015, 17:01

Pernes hat geschrieben:Die Realität der Zentrifugalkraft im Inertialsystem
Wikipedia hat geschrieben:Die Zentrifugalkraft tritt auch bei Abwesenheit einer Zentripetalkraft auf, jedoch nie in einem Inertialsystem.

Bild, Bild
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Re: Ernst traut sich keiner Antwort

Beitragvon Mikesch » Di 13. Okt 2015, 18:12

Highway hat geschrieben:Aber halten wir mal fest: Die Kraft wirkt überall in dem Seil! An jeder beliebigen Stelle, was man leicht durch dein Einbau beliebiger Federwaagen an beliebiger Stelle überprüfen kann. Auch die Kraftrichtung ändert sich nicht. Das bedeutet im Klartext, dass die Wirkung überall gleich auftritt! Nur, jede Wirkung hat auch zwingend eine Ursache und diese Ursache ist die Zentrifugalkraft. Was zu beweisen war!

Das ist kein Beweis. Das ist eine Behauptung. Wenn Sie das denn wenigstens einmal vorrechnen würden, käme das ja geradezu eine Revolution unter den Deppen gleich.
Dazu lang es aber nicht.
yyy bleibt eben yyy.
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Reibung

Beitragvon rmw » Di 13. Okt 2015, 18:13

contravariant hat geschrieben:Reibung ist also die Trägheitskraft, die überwunden werden muss, um einen Körper zu beschleunigen?

Ich wüßte nicht dass ich dergleichen gesagt hätte.
Zuletzt geändert von rmw am Di 13. Okt 2015, 18:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Wechselwirkung

Beitragvon rmw » Di 13. Okt 2015, 18:19

Kurt hat geschrieben:Das ist schon klar, versetze den Gegenstand in den "freien Raum", gibt's da auch Reibung?

Nein da gibt es keine Reibung.
Allenfalls eine Wechselwirkung mit Teilchen wie freien Elektronen.
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Technisches Wissen

Beitragvon rmw » Di 13. Okt 2015, 18:28

Ernst hat geschrieben:Und wenn sich ein Objekt bei vorhandener Reibungskraft gleichförmig bewegt, dann ist da eine gleichgroße engegengesetzte Antriebskraft.

Ich wüßte nicht dass ich etwas anderes behauptet hätte.
Wenn du mit deinen Argumenten am Ende bist versuchst du mir indirekt Aussagen zu unterstellen die ich nicht gemacht habe.

Ernst hat geschrieben:du hättest über Jahre technische Berechnungen ausgeführt.

Sicher, habe ich, sehr im Gegensatz zu dir.
Du dürftest einer der Projektleute sein. Das sind oft gute Organisatoren, oft aber mit bescheidenen konkreten technischen Wissen.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon contravariant » Di 13. Okt 2015, 19:04

Lothar Pernes hat geschrieben:Jedenfalls hat es keinen Sinn, mit ihm über seine Frage zu diskutieren, wenn er die Realität der Zentrifugalkraft im Inertialsystem, welche sich hier insbesondere in der Verankerung der Drehachse zeigt, noch immer nicht begriffen haben sollte.

Du willst also lieber nicht antworten. Wundert mich jetzt nicht.
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Re: Reibung

Beitragvon contravariant » Di 13. Okt 2015, 19:06

rmw hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Reibung ist also die Trägheitskraft, die überwunden werden muss, um einen Körper zu beschleunigen?

Ich wüßte nicht dass ich dergleichen gesagt hätte.

Wieso bringst du dann Reibung in die Diskussion über Trägheitskräfte ein? - Welche Kräfte (außer der Reibung) müssen denn "überwunden" werden, wenn sich ein Körper gradlinig, gleichförmig bewegt?
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Re: Ernst traut sich keiner Antwort

Beitragvon Mikesch » Di 13. Okt 2015, 19:10

Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Aber halten wir mal fest: Die Kraft wirkt überall in dem Seil! An jeder beliebigen Stelle, was man leicht durch dein Einbau beliebiger Federwaagen an beliebiger Stelle überprüfen kann. Auch die Kraftrichtung ändert sich nicht. Das bedeutet im Klartext, dass die Wirkung überall gleich auftritt! Nur, jede Wirkung hat auch zwingend eine Ursache und diese Ursache ist die Zentrifugalkraft. Was zu beweisen war!

Das ist kein Beweis. Das ist eine Behauptung. Wenn Sie das denn wenigstens einmal vorrechnen würden, käme das ja geradezu eine Revolution unter den Deppen gleich.
Dazu lang es aber nicht.
yyy bleibt eben yyy.
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Du stellst es allen Ernstes in Frage, dass eine in ein Seil eingeleitete Kraft an beliebiger Stelle wirkt? Du sprichst von Deppen? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Sie wollen was bewiesen haben. Schon vergessen? Haben Sie doch selber geschrieben. Ist bloß kein Beweis, sondern eine dämliche Behauptung. Es bleibt dabei, Sie sind weiterhin Mitglied im Deppen-Club. Mein Beileid.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Di 13. Okt 2015, 19:20

Lothar Pernes hat geschrieben:Hat er vielleicht anhand meiner Antwort an Marina inzwischen begriffen, daß man zwar die Umlaufbahn einer Masse allein mithilfe der Zentripetalkraft „berechnen“ kann, aber zur Berechnung der Verankerung der Drehachse, die ja samt Verankerung im Inertialsystem ruht, die Zentrifugalkraft benötigt? Daß also die Zentrifugalkraft in Marinas Beispiel im Inertialsystem eine noch wesentlich größere Rolle spielt als die Zentripetalkraft?

Ich nehm an, daß er deinen Quatsch nicht "begriffen" hat.
Es ist ja nun mal schon ein Fortschritt, daß du hier soviel gelernt hast, "daß man zwar die Umlaufbahn einer Masse allein mithilfe der Zentripetalkraft „berechnen“ kann".

"aber zur Berechnung der Verankerung der Drehachse, die ja samt Verankerung im Inertialsystem ruht, die Zentrifugalkraft benötigt?"
Das wirst du auch noch lernen: Die Kraft auf die Verankerung ist die Reaktionskraft der Zentripetalkraft ala Newton III.
Deine Trägheitskraft kannst du getrost deinen Pferden überlassen.

"Daß also die Zentrifugalkraft in Marinas Beispiel im Inertialsystem eine noch wesentlich größere Rolle spielt als die Zentripetalkraft?"
Und dieser Blödsinn erschließt sich wohl nur dir selbst.
.
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