Kurt und der Doppler-Effekt

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Frau Holle » Mo 16. Jun 2025, 20:21

Kurt hat geschrieben:
Der erste Grundsatz.

Nr.1) um Aussagen zu "Doppler" machen zu können sind diese drei "Dinge" unverzichtbar.

- ein Sender der ein Sendesignal mit bekannter Signalfrequenz erzeugt und ans Medium abgibt
- ein Medium das das Signal in ihn ausbreitet, es also verteilt
- ein Empfänger der dieses Signal empfangen und in seiner Frequenz bewerten kann

Ach, du bist tatsächlich schon bei LOS angekommen, Kurt? Kaum zu glauben, gratuliere.

Auf Name und Adresse von Sender und Empfänger kannst du ausnahmsweise verzichten? Das sparst du dir wohl zum Meckern für später auf, falls man jemals so weit kommt, dass man über Entfernung reden kann. Dann fehlen dir diese Angaben natürlich und die RT ist daran schuld, stimmt's?

Kurt hat geschrieben:Ausserdem wird davon ausgegangen, dass die Frequenzzähler im Sender und im Empfänger die gleiche/vergleichbare Referenz für ihre Frequenzaussage verwenden.

Was ist denn eine "Referenz für eine Frequenzaussage"?
Vermutlich als Hintertürchen für dich gedacht, wo du nachher behaupten kannst, dass sich dahinter irgendwas Besonderes versteckt, was außer dir keiner sieht. Das musst schon du erst mal klar machen, was das denn sein soll. Anscheinend ist es ja für dich eine wichtige Sache beim "ersten Grundsatz".

Kurt hat geschrieben:Es wird erstmal angenommen dass das Medium zum Bezussystem ruht, ist es dagegen bewegt so ist dies zu erwähnen.
Es ist auch der Bereich zu erklären/benennen den das BS zu umspannen hat, falls das nicht von selber klar ist und sich aus dem Kontext ergibt.

Das ist von selber klar. Es ist einfach groß genug, dass sich alles darin abspielt. Sender und Empfänger passen locker rein mit noch sehr viel Luft drum herum. Es geht ja bloß um den Effekt an einem Beispiel.

Da du ja mit allgemeingültigen Aussagen die größten Probleme hast, kann man die Sache auf ein konkretes Beispiel reduzieren. Wenn man dir 1+1=2 erklären wollte, käme von dir bestimmt sowas wie "welche 1 und welche andere 1? Das ist nicht eindeutig benannt, geht gar nicht."

Da du ja so gut Bescheid weißt über den Dopplereffekt: Erklär doch mal Schritt für Schritt. Aber nichts auslassen, immer schön die Bezüge nennen usw. Und lass die schwammigen unwissenschaftlichen Ausdrücke wie "Umstände", "Referenz für eine Frequenzaussage" weg oder erklär genau, was das jeweils sein soll. Geht das?

Also Mach mal. Wir wollen weiterhin was zu lachen und zum Kopfschütteln haben in diesem Kasperltheater.
 
 
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jun 2025, 17:38

Kurt hat geschrieben:
Der erste Grundsatz.
----------------------------------

Nr.1) um Aussagen zu "Doppler" machen zu können sind diese drei "Dinge" unverzichtbar.

- ein Sender der ein Sendesignal mit bekannter Signalfrequenz erzeugt und ans Medium abgibt
- ein Medium das das Signal in ihn ausbreitet, es also verteilt
- ein Empfänger der dieses Signal empfangen und in seiner Frequenz bewerten kann

Ausserdem wird davon ausgegangen, dass die Frequenzzähler im Sender und im Empfänger die gleiche/vergleichbare Referenz für ihre Frequenzaussage verwenden.
Es wird erstmal angenommen dass das Medium zum Bezussystem ruht, ist es dagegen bewegt so ist dies zu erwähnen.
Es ist auch der Bereich zu erklären/benennen den das BS zu umspannen hat, falls das nicht von selber klar ist und sich aus dem Kontext ergibt.

Falls jemand Einsprüche zu obigem geltend machen will so soll er das gleich machen, dann schauma wie diese auszuräumen sind.
----------------------------------

Da es keine Einwände gab kanns ja weitergehen.
Holle hat halt keine Ahnung was ein Frequenzzähler ist und woraufs dabei ankommt.
Macht nichts, die Erzeugung und Erfassung und Anzeige der Frequenz des Signals können wir hier als "überall gleich" ansehen und damit mal abhaken.

Situation_01:
- Sender ruht zum BS
- Empfänger ruht zum BS
- Es herrscht Windstille, also das Medium ruht auch zum BS.

BS? Klaro, erst muss mal eins her.
Bezussystem: es umfasse den gesamten Betrachtungsbereich und ist homogen.
Die notwendige Strasse ruhnt zum BS, ebenso das Medium (hier Luft).

Der Sender sendet ein Signal von 1000 Hz
Der Empfänger empfängt 1000 Hz
Der Abstand zwische Sender und Empfänger ist egal, er wirkt sich nur auf die Laufzeit des Signals aus.
Der Einfachheit halber werden 300 m/s Mediumsgeschwindigkeit angenommen
Situation_01. Gemessen und angezeigt vom Empfänger: 1000 Hz.


Situation_02:
- Sender ruht zum BS
- Empfänger ruht zum BS
- Es weht Wind in direkter Richtung vom Sender zum Empfänger.
Das Medium ist also gegen den Bezug, das BS, bewegt.
Situation_02. Gemessen und angezeigt vom Empfänger: 1000 Hz.


Situation_03:

- Sender ruht zum BS
- Empfänger ruht zum BS
- Es weht wird in direkter Richtung vom Empfänger zum Sender.
Auch hier ist das Medium gegen den Bezug, das BS, bewegt.
Situation_03. Gemessen und angezeigt vom Empfänger: 1000 Hz.

Der Unterschied zwischen 1 zu 2 und 3 besteht darin das das Signal unterschiedliche Laufzeit gegenüber Situation_01 hat.
Ansonsten ist im Ergebnis alles gleich.

Noch eins, wir sind quasi Alphabeobachter die alles was ist instantan "sehen" und analisieren können.
(Vergleichbar mit den Animationen die im Netz zu finden sind).

Irgendwelche Einwände/Wünsche?

Kurt

.
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 18. Jun 2025, 18:38

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Der erste Grundsatz.
----------------------------------

Nr.1) um Aussagen zu "Doppler" machen zu können sind diese drei "Dinge" unverzichtbar.

- ein Sender der ein Sendesignal mit bekannter Signalfrequenz erzeugt und ans Medium abgibt
- ein Medium das das Signal in ihn ausbreitet, es also verteilt
- ein Empfänger der dieses Signal empfangen und in seiner Frequenz bewerten kann

Ausserdem wird davon ausgegangen, dass die Frequenzzähler im Sender und im Empfänger die gleiche/vergleichbare Referenz für ihre Frequenzaussage verwenden.
Es wird erstmal angenommen dass das Medium zum Bezussystem ruht, ist es dagegen bewegt so ist dies zu erwähnen.
Es ist auch der Bereich zu erklären/benennen den das BS zu umspannen hat, falls das nicht von selber klar ist und sich aus dem Kontext ergibt.

Falls jemand Einsprüche zu obigem geltend machen will so soll er das gleich machen, dann schauma wie diese auszuräumen sind.
----------------------------------

Da es keine Einwände gab kanns ja weitergehen.
Holle hat halt keine Ahnung was ein Frequenzzähler ist und woraufs dabei ankommt.
Macht nichts, die Erzeugung und Erfassung und Anzeige der Frequenz des Signals können wir hier als "überall gleich" ansehen und damit mal abhaken.

Situation_01:
- Sender ruht zum BS
- Empfänger ruht zum BS
- Es herrscht Windstille, also das Medium ruht auch zum BS.

BS? Klaro, erst muss mal eins her.
Bezussystem: es umfasse den gesamten Betrachtungsbereich und ist homogen.
Die notwendige Strasse ruhnt zum BS, ebenso das Medium (hier Luft).

Der Sender sendet ein Signal von 1000 Hz
Der Empfänger empfängt 1000 Hz
Der Abstand zwische Sender und Empfänger ist egal, er wirkt sich nur auf die Laufzeit des Signals aus.
Der Einfachheit halber werden 300 m/s Mediumsgeschwindigkeit angenommen
Situation_01. Gemessen und angezeigt vom Empfänger: 1000 Hz.


Situation_02:
- Sender ruht zum BS
- Empfänger ruht zum BS
- Es weht Wind in direkter Richtung vom Sender zum Empfänger.
Das Medium ist also gegen den Bezug, das BS, bewegt.
Situation_02. Gemessen und angezeigt vom Empfänger: 1000 Hz.


Situation_03:

- Sender ruht zum BS
- Empfänger ruht zum BS
- Es weht wird in direkter Richtung vom Empfänger zum Sender.
Auch hier ist das Medium gegen den Bezug, das BS, bewegt.
Situation_03. Gemessen und angezeigt vom Empfänger: 1000 Hz.

Der Unterschied zwischen 1 zu 2 und 3 besteht darin das das Signal unterschiedliche Laufzeit gegenüber Situation_01 hat.
Ansonsten ist im Ergebnis alles gleich.

Noch eins, wir sind quasi Alphabeobachter die alles was ist instantan "sehen" und analisieren können.
(Vergleichbar mit den Animationen die im Netz zu finden sind).

Irgendwelche Einwände/Wünsche?

Kurt

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Alles gut und schön. Aber der Dopplereffekt wird nun bei relativen Bewegungen zwischen Sender und Empfänger festgestellt.

Gruß
Rudi Knoth

G
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon bumbumpeng » Mi 18. Jun 2025, 19:10

Kurt hat geschrieben:Situation_02:
- Sender ruht zum BS
- Empfänger ruht zum BS
- Es weht Wind in direkter Richtung vom Sender zum Empfänger.
Das Medium ist also gegen den Bezug, das BS, bewegt.
Situation_02. Gemessen und angezeigt vom Empfänger: 1000 Hz.

Der Unterschied zwischen 1 zu 2 und 3 besteht darin das das Signal unterschiedliche Laufzeit gegenüber Situation_01 hat.
1000 Hz sind FALSCH !!
Mein lieber Kurt,,
Zitat Wiki:
Der Doppler-Effekt, selten auch Doppler-Fizeau-Effekt, ist die zeitliche Stauchung bzw. Dehnung eines Signals bei Veränderungen des Abstands zwischen Sender und Empfänger während der Aussendung des Signals. Ursache ist die Veränderung der Laufzeit.
Die Schwingungen werden an das Medium Luft abgegeben. Die Schwingungen haben keinerlei direkten Bezug zum Grund.

Es gibt kein BS !!! Es gibt den direkten Bezug.

Das Medium Luft ist der direkte Bezug, in dem sich die Schwingungen ausbreiten. Wenn Wind Richtung Empfänger weht, dann verkürzen sich die Laufzeiten, also wird der Ton höher, weil es Doppler gibt.
bumbumpeng
 
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jun 2025, 19:56

bumbumpeng hat geschrieben:
1000 Hz sind FALSCH !!


Wie ist es denn bei Situation_03?

Kurt

.
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jun 2025, 19:59

Rudi Knoth hat geschrieben:Alles gut und schön. Aber der Dopplereffekt wird nun bei relativen Bewegungen zwischen Sender und Empfänger festgestellt.


Dopplerwert kann immer festgestellt werden, es ist ja nur ein Vergleich zweier Frequenzangaben.
Hier bei 1 + 2 + 3 ist der Wert halt Null. Man sagt auch: es tritt kein "Doppler" auf.

Kurt

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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon bumbumpeng » Mi 18. Jun 2025, 20:48

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:1000 Hz sind FALSCH !!
Wie ist es denn bei Situation_03?
to be or not to be that is the question
bumbumpeng
 
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jun 2025, 20:59

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:1000 Hz sind FALSCH !!
Wie ist es denn bei Situation_03?
to be or not to be that is the question

Na, was ist?
Kommt da auch ein Falsch?

Kurt

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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Frau Holle » Mi 18. Jun 2025, 21:45

Kurt hat geschrieben:Da es keine Einwände gab kanns ja weitergehen.
Holle hat halt keine Ahnung was ein Frequenzzähler ist und woraufs dabei ankommt.

Es gab aber Einwände: Du hast nicht angegeben, was die "Referenz für eine Frequenzaussage" sein soll, die Sender und Empfänger verwenden müssen.

Erst mal müssen wir also feststellen, dass du selber keine Ahnung hast wovon du da redest, da du es nicht angeben kannst, wenn man danach fragt. So wird das nichts und zu kommst zu falschen Schlüssen. Bist leider schon im Ansatz gescheitert.

Das kannst du nämlich gleich knicken:
Kurt hat geschrieben:Der Unterschied zwischen 1 zu 2 und 3 besteht darin das das Signal unterschiedliche Laufzeit gegenüber Situation_01 hat.
Ansonsten ist im Ergebnis alles gleich.

Der erste Satz ist halbwegs richtig, der zweite falsch.

Wichtiges Prinzip:
Der klassische Dopplereffekt ist bekannt für Bewegungen von Sender und/oder Empfänger relativ zum Medium (z. B. Luft).
Aber wenn sich das Medium selbst bewegt (z. B. durch Wind), beeinflusst das ebenfalls die Frequenz, die ein ruhender Empfänger misst – auch wenn Sender und Empfänger relativ zueinander ruhen!

 
Um das zu verstehen müsstest du aber wissen, was die oben von dir genannte "Referenz für eine Frequenzaussage" ist. Das ist eben total schwammig, nebulös und ungenau. Du weißt es halt nicht und schiebst wie immer dein Unwissen anderen in die Schuhe.
 
Frau Holle
 
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Re: Kurt und der Doppler-Effekt

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jun 2025, 22:36

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da es keine Einwände gab kanns ja weitergehen.
Holle hat halt keine Ahnung was ein Frequenzzähler ist und woraufs dabei ankommt.

Es gab aber Einwände: Du hast nicht angegeben, was die "Referenz für eine Frequenzaussage" sein soll, die Sender und Empfänger verwenden müssen.

Doch habe ich, sie sollen die gleiche verwenden.
Geschrieben: "Macht nichts, die Erzeugung und Erfassung und Anzeige der Frequenz des Signals können wir hier als "überall gleich" ansehen und damit mal abhaken."
Da du offensichtlich das nicht verstehst können wir ja einen Signalerzeuger und Frequenzzähler separat anschauen.
Extra für dich: Die Referenz zur Erzeugung des Sendesignals und Bewertung des Empfangssignals kann hier eine CS133 Atomuhr sein, auch ein Oszillator der an GPS angebunden ist tuts auch.

Frau Holle hat geschrieben:Erst mal müssen wir also feststellen, dass du selber keine Ahnung hast wovon du da redest, da du es nicht angeben kannst, wenn man danach fragt. So wird das nichts. Bist schon im Ansatz gescheitert.


Kannst du denn deine geheimen Wünsche nicht für dich behalten, sie zeigen nur deinen Frust. Hilft dir aber nichts.

Frau Holle hat geschrieben:Den Rest kannst du auch gleich knicken:
Kurt hat geschrieben:Der Unterschied zwischen 1 zu 2 und 3 besteht darin das das Signal unterschiedliche Laufzeit gegenüber Situation_01 hat.
Ansonsten ist im Ergebnis alles gleich.

Der erste Satz ist richtig, der zweite falsch.

Wichtiges Prinzip:
Der klassische Dopplereffekt ist bekannt für Bewegungen von Sender und/oder Empfänger relativ zum Medium (z. B. Luft).
Aber wenn sich das Medium selbst bewegt (z. B. durch Wind), beeinflusst das ebenfalls die Frequenz, die ein ruhender Empfänger misst – auch wenn Sender und Empfänger relativ zueinander ruhen!


Lies mal deinen hergestellten Satz genau.
Und dann sage was du da rausliest.
 
Frau Holle hat geschrieben:Um das zu verstehen müsstest du aber wissen, was die oben von dir genannte "Referenz für eine Frequenzaussage" ist. Das ist eben total schwammig, nebulös und ungenau. Du weißt es halt nicht und schiebst wie immer dein Unwissen anderen in die Schuhe.
 

Wozu muss man das wissen?

Festgelegt ist:
Macht nichts, die Erzeugung und Erfassung und Anzeige der Frequenz des Signals können wir hier als "überall gleich" ansehen und damit mal abhaken.

Kurt

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Kurz zu deinem zitierten Wörtern, zu diesen hier:
"Referenz für eine Frequenzaussage"

Die Referenz für eine Frequenzaussage, also das was ein Frequenzzähler als gemessene Frequenz anzeigt, ist der Oszillator der die Torsteuerung im Zähler händelt.
Hoffentlich kapierst du das wenigstens.
Wenn nicht dann google nach Torschaltung und Funktion eines Frequenzzählers.

.
Kurt
 
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