Dieter Grosch hat geschrieben:Richtig und mein eT ist eben eine Kugel und dies kann sich nur in geometrischen Strukturen Busammenlagern, die wieder möglichst Kugelgeometrie haben. So besteht das H-Atom aus den kugelsymmetrischen Elektron 1 eT als Rotationssystem mit einem etwa kugelsymmetrischen Proton, bestehend aus 2 u-Quarks, ebenfalls 1 eT, nur in anderen Bewegungszustand, als das Elektron und einem d-Quark einem Dreieck aus 3 eT, das sich um die Achse des Doppelsystems der 2 u-Quarks dreht, also auch eine scheinbare Kugelsymmetrie besitzt.
Alles sind also Rotaionssysteme aus Kugeln die dann wieder möglichst kugelsymmetrisch zusammengelagert sind.
Du musst nur mal genauer darüber nachdenken.
Nicht sonstwie-förmig sondern mit möglichst bester Kugelsymmetrie.
Möglichst Kugesymmetrisch hört sich ja schon mal gut an, zumindest für Atome.
Aber es geht dabei nun mal um dieses hier:
Dieter Grosch hat geschrieben:Geht man vom Wasserstoff, bestehend aus Proton und Elektron aus, kann man annehmen, dass ein Elektron 1 eT sein kann und wenn man nun dem Proton seine bekannte Quarkstruktur zuordnet, kann man bei u-Quark mit 1 eT und d-Quark mit 3 eT, für das Proton 5 eT angenehme, Das bedeutet, dass für den Wasserstoff insgesamt 6 eT folglich sind
m_eT = m_H/6 etwa 2,78*10^-28 [kg]
Und genau da solltest du mal über das Letzte - also über deine Formel - um Einiges genauer nachdenken.
Erstens Ist bei dir die Kernmasse (Proton) nur unerheblich höher als die Elektronmasse, nämlich etwa im Verhältnis 5:1, während die Kernmasse tatsächlich - und das ist hinreichend belegt - sehr viel höher sein müsste, nämlich aktuell etwa 1836:1.
Zweitens: Teilt man nun die tatsächliche Masse des Wasserstoff-Atoms durch die Anzahl der Teilchen - also durch 1837 - kommt man weder auf die Masse des Elektrons und schon gar nicht auf die Masse des Protons. Man stellt etwas fest, was gemeinhin als Massedefekt bekannt ist (5,4872e-4 u zu 5,4858 u) - und du darfst raten, woher dieser kommt. Forme aus den 1836 Kern-eT mal eine massive Kugel und sage mir, wieviel Kraft vom zentralen eT noch an der Oberfläche und darüber hinaus beim 1837. eT - dem Elektron - ankommt - es wird ganz sicher sehr viel weniger sein, als zwischen zwei unmittelbar benachbarten eT wirkt.
Daraus folgt Drittens: Sogar bei der Rechnung mit 1837 eT fehlt mindestens schon 1 eT und wenn man jetzt noch bedenkt, dass der Elektronenradius mehrere eT lang sein dürfte, sogar noch viel mehr - vllt. versuchst du es mal mit 5999:1 oder Ähnlichem. Aber vermutlich weißt du immer noch nicht, worauf ich hinaus will, nicht wahr?