Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » So 24. Nov 2019, 01:08

Sciencewoken hat geschrieben:
Dieter Grosch hat geschrieben:Das Licht fragt nicht irgend einen Physiker, ob es von etwas beeinflusst werden darf oder nicht.
Das Licht fragt aber auch dich nicht, ob es sich nur schnurgerade ausbreiten darf. Lichtkrümmung durch Gravitation bzw. Masse wurde jedenfalls hinreichend widerlegt, auch wenn du (oder Mikesch) das nicht wahr haben wollt.

Nein, wurde es nicht - Graviationslinsen
Dieter Grosch hat geschrieben:entweder Sie beweisen, dass meine Berechnungen nicht stimmen...

Du musst das beschriebene Experiment mit 3 Massen in einer Reihe doch eingentlich nur wiederholen, oder glaubst du, ich lade dich für eine entsprechende Vorführung zu mir ein? :lol:

Warum sollte ich Das ist doch richtig, hat aber mit meinen Darstellungen nichts zu tun.
Und wenn schon 3 Teilchen sich beeinflussen, dann bitte in einem Dreieck, wo dann der Schwerpunkt nach außen wirksam wird.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » So 24. Nov 2019, 01:35

Dieter Grosch hat geschrieben:Und wenn schon 3 Teilchen sich beeinflussen, dann bitte in einem Dreieck, wo dann der Schwerpunkt nach außen wirksam wird.
Das geht auch in Reihe mit 4 Massen sogar in einer Pyramide und mit steigender Anzahl an Massen sogar kugel oder sonstwie-förmig. Und natürlich hat das was mit deiner Darstellung zu tun, die immer und überall dein m_eT = m_H/6 etwa 2,78*10^-28 [kg] zur Grundlage hat, was erwiesenermaßen falsch ist.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » So 24. Nov 2019, 05:09

Sciencewoken hat geschrieben:
Dieter Grosch hat geschrieben:Und wenn schon 3 Teilchen sich beeinflussen, dann bitte in einem Dreieck, wo dann der Schwerpunkt nach außen wirksam wird.
Das geht auch in Reihe mit 4 Massen sogar in einer Pyramide und mit steigender Anzahl an Massen sogar kugel oder sonstwie-förmig. Und natürlich hat das was mit deiner Darstellung zu tun, die immer und überall dein m_eT = m_H/6 etwa 2,78*10^-28 [kg] zur Grundlage hat, was erwiesenermaßen falsch ist.


Richtig und mein eT ist eben eine Kugel und dies kann sich nur in geometrischen Strukturen Busammenlagern, die wieder möglichst Kugelgeometrie haben. So besteht das H-Atom aus den kugelsymmetrischen Elektron 1 eT als Rotationssystem mit einem etwa kugelsymmetrischen Proton, bestehend aus 2 u-Quarks, ebenfalls 1 eT, nur in anderen Bewegungszustand, als das Elektron und einem d-Quark einem Dreieck aus 3 eT, das sich um die Achse des Doppelsystems der 2 u-Quarks dreht, also auch eine scheinbare Kugelsymmetrie besitzt.
Alles sind also Rotaionssysteme aus Kugeln die dann wieder möglichst kugelsymmetrisch zusammengelagert sind.
Du musst nur mal genauer darüber nachdenken.
Nicht sonstwie-förmig sondern mit möglichst bester Kugelsymmetrie.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » So 24. Nov 2019, 10:27

Dieter Grosch hat geschrieben:Richtig und mein eT ist eben eine Kugel und dies kann sich nur in geometrischen Strukturen Busammenlagern, die wieder möglichst Kugelgeometrie haben. So besteht das H-Atom aus den kugelsymmetrischen Elektron 1 eT als Rotationssystem mit einem etwa kugelsymmetrischen Proton, bestehend aus 2 u-Quarks, ebenfalls 1 eT, nur in anderen Bewegungszustand, als das Elektron und einem d-Quark einem Dreieck aus 3 eT, das sich um die Achse des Doppelsystems der 2 u-Quarks dreht, also auch eine scheinbare Kugelsymmetrie besitzt.
Alles sind also Rotaionssysteme aus Kugeln die dann wieder möglichst kugelsymmetrisch zusammengelagert sind.
Du musst nur mal genauer darüber nachdenken.
Nicht sonstwie-förmig sondern mit möglichst bester Kugelsymmetrie.
Möglichst Kugesymmetrisch hört sich ja schon mal gut an, zumindest für Atome.
Aber es geht dabei nun mal um dieses hier:
Dieter Grosch hat geschrieben:Geht man vom Wasserstoff, bestehend aus Proton und Elektron aus, kann man annehmen, dass ein Elektron 1 eT sein kann und wenn man nun dem Proton seine bekannte Quarkstruktur zuordnet, kann man bei u-Quark mit 1 eT und d-Quark mit 3 eT, für das Proton 5 eT angenehme, Das bedeutet, dass für den Wasserstoff insgesamt 6 eT folglich sind

m_eT = m_H/6 etwa 2,78*10^-28 [kg]

Und genau da solltest du mal über das Letzte - also über deine Formel - um Einiges genauer nachdenken.
Erstens Ist bei dir die Kernmasse (Proton) nur unerheblich höher als die Elektronmasse, nämlich etwa im Verhältnis 5:1, während die Kernmasse tatsächlich - und das ist hinreichend belegt - sehr viel höher sein müsste, nämlich aktuell etwa 1836:1.
Zweitens: Teilt man nun die tatsächliche Masse des Wasserstoff-Atoms durch die Anzahl der Teilchen - also durch 1837 - kommt man weder auf die Masse des Elektrons und schon gar nicht auf die Masse des Protons. Man stellt etwas fest, was gemeinhin als Massedefekt bekannt ist (5,4872e-4 u zu 5,4858 u) - und du darfst raten, woher dieser kommt. Forme aus den 1836 Kern-eT mal eine massive Kugel und sage mir, wieviel Kraft vom zentralen eT noch an der Oberfläche und darüber hinaus beim 1837. eT - dem Elektron - ankommt - es wird ganz sicher sehr viel weniger sein, als zwischen zwei unmittelbar benachbarten eT wirkt.
Daraus folgt Drittens: Sogar bei der Rechnung mit 1837 eT fehlt mindestens schon 1 eT und wenn man jetzt noch bedenkt, dass der Elektronenradius mehrere eT lang sein dürfte, sogar noch viel mehr - vllt. versuchst du es mal mit 5999:1 oder Ähnlichem. Aber vermutlich weißt du immer noch nicht, worauf ich hinaus will, nicht wahr?
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » So 24. Nov 2019, 13:38

Erstens Ist bei dir die Kernmasse (Proton) nur unerheblich höher als die Elektronmasse, nämlich etwa im Verhältnis 5:1,

Ja, denn das Elektron ist wegen der größeren Geschwindigkeit nämlich der Unfangsgeschwindigkeit der Erde gegenüber dem Proton nun mal un (v_u /v_k)^2 = (463/8E3)^2 kleiner als ein eT , also 2,8E-28*8463/8E3)^2 = 9,3E-31 kg
Du hast meine Theorie nicht verstanden.
Zweitens: Teilt man nun die tatsächliche Masse des Wasserstoff-Atoms durch die Anzahl der Teilchen - also durch 1837

Was sollen die 1837? Das Proton hat 5 eT als 5 * 2,8E-28 kg = 1,4 E-27 kg also etwa die Wirkung einer Ladung weniger.
Das kommt davon wenn man Kräfte benutzt statt Massen, weil Du nämlich die Kräfte der Ladung nicht berücksichtigst die der Gravitation entgegenwirken.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » So 24. Nov 2019, 13:47

Dieter Grosch hat geschrieben:denn das Elektron ist wegen der größeren Geschwindigkeit nämlich der Unfangsgeschwindigkeit der Erde gegenüber dem Proton nun mal un (v_u /v_k)^2 = (463/8E3)^2 kleiner als ein eT
Und wie kann das Elektron dann noch ein eT sein, was es zuvor noch war, als du mH durch 6 - also 5 eT im Kern und ein eT Elektron - geteilt hast? Wenn du selbst da keinen Widerspruch erkennst, dann wohl auch sonst keiner, oder wie? :lol:
Dieter Grosch hat geschrieben:Was sollen die 1837?
Ich wusste doch, dass du das nicht begreifst. Masse mäßig besteht zwischen Elektron und Proton ein Verhältnis von etwa 1:1836.
https://de.wikipedia.org/wiki/Proton
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » So 24. Nov 2019, 14:08

Sciencewoken hat geschrieben:
Dieter Grosch hat geschrieben:denn das Elektron ist wegen der größeren Geschwindigkeit nämlich der Unfangsgeschwindigkeit der Erde gegenüber dem Proton nun mal un (v_u /v_k)^2 = (463/8E3)^2 kleiner als ein eT
Und wie kann das Elektron dann noch ein eT sein, was es zuvor noch war, als du mH durch 6 - also 5 eT im Kern und ein eT Elektron - geteilt hast? Wenn du selbst da keinen Widerspruch erkennst, dann wohl auch sonst keiner, oder wie? :lol:

Das kann nicht ein eT sein, sondern ist eines, so wie ein e-Neutrino, das gar nichts wiegt, eines ist.
Dein Problem ist eben, Du bringst Masse und Gewicht durcheinander, was man eigentlich in den 50-jahren, durch die Einführung des Pond, ausmerzen wollte.
Zuletzt geändert von Dieter Grosch am So 24. Nov 2019, 14:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » So 24. Nov 2019, 14:25

Dieter Grosch hat geschrieben:Das kann nicht ein eT sein, sondern ist eines, so wie ein e-Neutrino, das gar nichts wiegt, eines ist,,
Dein Problem ist eben Du bringst Masse und Gewicht durcheinander, was man eigentlich in den 50-jahren, durch die Einführung des Pond, ausmerzen wollt.

Ach so... du begreifst es nicht... na dann braucht man sich über deinen Blödsinn auch nicht mehr unterhalten.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » So 24. Nov 2019, 14:31

Sciencewoken hat geschrieben:
Dieter Grosch hat geschrieben:Das kann nicht ein eT sein, sondern ist eines, so wie ein e-Neutrino, das gar nichts wiegt, eines ist,,
Dein Problem ist eben Du bringst Masse und Gewicht durcheinander, was man eigentlich in den 50-jahren, durch die Einführung des Pond, ausmerzen wollt.

Ach so... du begreifst es nicht... na dann braucht man sich über deinen Blödsinn auch nicht mehr unterhalten.

Wer nicht Begreifst bist Du!
Du vergleichst Masse und Gewicht und unterstellst mir damit Fehler, die Du machst.
Du bist aber nicht der Einzige, denn das zieht sich hier durch fast alle Veröffentlichungen, weil man die Bewegungsabhängigkeit der Gravitationskonstante ignoriert und das auch nicht untersuchen will
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Sciencewoken » So 24. Nov 2019, 14:32

Dieter Grosch hat geschrieben:Wer nicht Begreifst bist Du!
Wenn du das sagst. :lol:

Dann erkläre deinem restlichen Publikum doch mal, wie ein eT erst sonstwas e-28 kg und dann sonstwas e-31 kg haben kann. Klingt es nicht auch für dich ein bisschen Idiotisch, dass eine Masse von 1 kg plötzlich nur noch ein "Gewicht" von 0,001 kg haben soll, nur weil es sich bewegt? Wie krank ist das denn? :lol:
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