hat geschrieben:hahahahahhahahahahaha....
Ja, geh deinen Rausch ausschlafen.
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hat geschrieben:hahahahahhahahahahaha....
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Yukterez hat geschrieben:Wenn das so wäre, dann würde man davon bereits in allen einschlägigen Magazinen lesen.



Highway hat geschrieben:hr seit einfach unfähig jedweder Kritik.
McDaniel-77 hat geschrieben:Was geben deine schlauen Formeln denn für einen Wert heraus geplottet im Abstand von 1/2 Sonnenradien?

McDaniel-77 hat geschrieben:Diese Behauptung ist falsifisiert und eine plumpe Lüge
McDaniel-77 hat geschrieben:da das eben nicht beobachtet wird.
McDaniel-77 hat geschrieben:Licht wird nur in direkter Nähe zum Objekte (Sonne, Stern, Galaxie) abgelenkt und nicht im Abstand von mehreren Radien.
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Spacerat hat geschrieben:Das was Highway da über Fortran und Java schreibt, ist kein getrolle, sondern für den ein oder anderen Fortran-Entwickler bittere Wahrheit. Für C gilt das gleiche wie für Fortran. Daraus folgt: Wenn der Code für eine Anwendung in C oder Fortran aufgrund diverser Problematiken (Speicher-, Threadverwaltung, Codeoptimierung) zu komplex wird, dann ist C oder Fortran dafür nicht mehr geeignet, weils in Java oder C# viel besser und wahrscheinlich auch performanter implementiert werden kann. Der Grund dafür ist nicht, dass Java oder C# tatsächlich schneller sind, sondern jener, dass extrem viele C oder Fortranentwickler gar nicht in der Lage sind, zu Überblicken, welche Komplexität in einer VM dank ihrer Entwickler inzwischen gesammelt wurde. Komplexität, die C- und Fortranentwickler gerne mal in ihrem Code vergessen, obwohl sie nötig wäre. Wenn einer ein Troll ist, dann möglicherweise der, der den Quicksort-Algo mal eben stumpf aus einer Java-Anwendung heraus konvertiert hat (und dann wahrscheinlich wegen cbv und cbr auf die Nase gefallen ist), wetten?
BTW.: Mit Fortran kenne ich mich wirklich gar nicht aus. Gibt es da cbr überhaupt?
McDaniel-77 hat geschrieben:Also ab 1,5 Sonnenradien je 1/2-Radius weiter.
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Yukterez hat geschrieben:McDaniel-77 hat geschrieben:Also ab 1,5 Sonnenradien je 1/2-Radius weiter.
Na dann eben 1.167 Arcsec.
Wiki zum VLT hat geschrieben:The VLT operates at visible and infrared wavelengths. Each individual telescope can detect objects roughly four billion times fainter than can be detected with the naked eye, and when all the telescopes are combined, the facility can achieve an angular resolution of about 0.001 arc-second.
McDaniel hat geschrieben:bis man in 10 Sonnenradien Entfernung nur noch 1/100-stel des Anfangswertes misst.
McDaniel hat geschrieben:Das VLT kann eine Auflösung von 0,001 arcsec bieten, ist also 1.750-mal feiner aufgelöst als nötig um die 1,75 arcsec zu messen. Selbst in 10 Sonnenradien Entfernung ließe sich mit dem VLT noch Linseneffekte feststellen
McDaniel hat geschrieben:aber es sind keine präsent. Tja, ART falsifiziert.
http://mathpages.com/rr/s6-03/6-03.htm hat geschrieben:In particular, the use of Very Long Baseline Interferometry (VBLI), combining signals from widely separate observatories, gives a tremendous improvement in resolving power. With these techniques it’s now possible to precisely measure the deflection (due to the Sun’s gravitational field) of electromagnetic waves from stars at great angular distances from the Sun. According to Will, an analysis in 2004 of over 2 million VBLI observations has shown that the ratio of the actual observed deflections to the deflections predicted by general relativity is 0.99992 ± 0.00023. Thus the dramatic announcement of 1919 has been retro-actively justified.
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Spacerat hat geschrieben:Jep. Kann ich. Relativ viele 3D-Spiele z.B. (allen voran z.B. das letzte Egosoft-Desaster Rebirth, wo ganz deutlich wird, was ich meine) was komplexeres gibt es gar nicht. Ich weis jetzt nicht mehr welcher 3D-Engine-Entwickler es war (ich meine die Herren der Unreal-Engine, bin aber nicht sicher) suchen seit geraumer Zeit z.B. Entwickler mit einschlägigen C# und Javakenntnissen, um ihre Engine auf Smartphone-Betriebssysteme zu portieren. Dank LWJGL oder JOGAmp (also JOGL, JOAL und JOCL) gibt es inzwischen 3D-Software, die entsprechenden C-Programmen in nichts nachstehen, teilweise (und teilweise ist hier weit untertrieben!) sogar schneller sind. Schneller sind sie aber nur deswegen, weil entsprechender C-Code derartig komplex und unübersichtlich wurde, dass sich da an der Performance kaum etwas ändern lässt, ohne größere Programmabschitte neu und widerum um einiges komplexer zu implementieren. Gäbe es nicht diverse GameEngines in C, die genauso gepflegt werden, wie ein JIT-Compiler, wäre C in der Spiele-Industrie heute komplett auf der Strecke geblieben.contravariant hat geschrieben:Kannst du da irgendwelche Beispiele nennen?
Für Betriebssysteme ist nun mal nur C, C++ oder gar Assembler zu gebrauchen, soviel ist klar. Eine VM muss wie gesagt erst etabliert werden und dazu wird native Code benötigt. Kein Mensch (zumindest kein vernünftiger) würde heute noch freiwillig zu Javaprozessoren greifen. VM-Sprachen werden C, C++ und Assembler also niemals vom Markt treiben, aber die Anwendungsgebiete werden immer weniger. Das geht evtl. soweit, bis C, C++ und Assembler evtl. tatsächlich nur noch für Betriebssysteme verwendet werden, aber bis dahin ists noch ein steiniger Weg.
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