Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Do 19. Feb 2015, 21:43

Spacerat hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:Das Quantum wird immer kleiner bis zum kleinsten planckschen Wirkungsquantum.
Dann hätte man das Graviton ja bereits entdeckt.


Mit dem "kleinsten planckschen Wirkungsquantum" meine ich die Größenordnung.

Ein Graviton hat nur anziehende Wirkung.
Eine elektromagnetische Erregung wäre bipolar. Also quasi Dipol.
Gravitation hatten wir erkannt als unipolare Wirkung in Richtung der größten Massenkonzentration durch Ausrichtung bipolarer Elementarteilchen.

Die Vorgänge im Universum bleiben elektromagnetischer Natur.
Analoge Vorgänge.

Die Quantisierung dient dazu die Kräfte und Massen und Wirkungen für den Computer und mathematische Formeln berechenbar zu machen.
Zu digitalisieren.

hc10 die Weltformel sehr lesenswert

Da im Universum alles im Plasmazustand ist, interessieren die Formeln der Magnetohydro(plasma)dynamik.

Raum und Zeit zu verdinglichen hat keine Zukunft.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon M.S » Do 19. Feb 2015, 23:21

Spacerat hat geschrieben:Die Postulate der SRT lauteten:
1. Wenn man sich nicht im Raum bewegt, bewegt man sich mit LG durch die Zeit. Bewegt man sich im Raum, wird die Bewegung in der Zeit langsamer.
2. Zeit ist, was die Uhr anzeigt.


Quelle?
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon M.S » Fr 20. Feb 2015, 00:01

Spacerat hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:Quelle?
Raumzeit! Blödmann!

Also keine Quelle. Dachte ich mir.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon M.S » Fr 20. Feb 2015, 00:09

Highway hat geschrieben:Quelle?

Da musst du den spacerat fragen. Keine Ahnung wo er den Blödsinn herhat.

Falls du allerdings die richtigen Postulate meinst: z.B. http://homepage.univie.ac.at/franz.emba ... ulate.html
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Fr 20. Feb 2015, 08:47

Highway hat geschrieben:Das frage ich mich in deinem Fall auch. Du faselst! Wir sprechen hier nicht von GT sondern von LT

Highway hat geschrieben:Blödsinn! Zur Transformation braucht man keine Beobachter. Wo hast du denn diesen Unfug her? :roll:

Highway hat geschrieben:Sagt wer? Der der GT und LT nicht auseinander halten kann? Wenn das so ist, dann kann ich in aller Zufriedenheit damit leben.

Highway hat geschrieben:Quatsch mit Sauce. Für die LT gilt der Spezialfall gerade, weil genau dieser Spezialfall derjenige ist welcher Einstein in seine Arbeit von 1905 vorgerechnet hat. Oder etwa nicht?

Highway hat geschrieben:Du faselst schon wieder! Zum Transformieren braucht man keine Beobachter!

Highway hat geschrieben:Ich komme gut zurecht, aber jemand der, wie du, GT und LT nicht auseinanderhalten kann sollte sich nicht zu dick auftragen! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:...
Die Regel, die Sie anwenden ist ein Spezialfall der allgemeinen Transformation und gilt nur für bestimmte Randbedingungen....

Stimmt genau, und wurde auch bisher von mir nicht bestritten. Der Punkt ist aber, wenn schon dieser Spezialfall die SRT ad absurdum führt, dann wird sich das durch deine versuchte Verallgemeinerung nicht bessern! Den deine Verallgemeinerung muss ebenfalls diesen Spezialfall einschließen. Gelle?

Schau'n Sie mal:
ux = dx/dt = u'x + v / (1 + v * u'x)
uy = dy/dt = u'y * sqrt( 1 - v²)/(1 + v u'x)
uz = dz/dt = u'z * sqrt( 1 - v²)/(1 + v u'x)
ist die allgemeine Formel für Ihren Versuch. Die Gechwindigkeit ux, mit der ein Wassertropfen aus Ihrem Eimer fließt aus Sicht eines zu Eimer und und zum Wassertropfen ruhenden Beobachters. Für die y- und z-Richtung gilt entsprechend uy und uz.
Der Spezialfall ist, der Wassertropfen bewegt sich nur in x-Richtung. Dann gilt:
ux = v' + v/(1 + v * v'), uy = uy', uz = uz'. Einfache relatistische Addition. Setzen Sie mal Ihre Beobachtungen Ihres Versuchs in die allgemeine Form ein. Es kommt kein Spezialfall heraus.
Wenn Sie Ihren Versuch in den Spezialfall einsetzen ist ein grobe Verletzung der Randbedingungen und unterschlägt die Bewegung in den "nicht-X" Achsen :lol: .

Jetzt die Fragen:
Wo ist hier die GT? Richtig: Garnicht, Sie behaupten etwas, was niemand gesagt hat.
Keine Beobachter nötig? Falsch: Es ist nicht möglich, ein System ohne Beobachter zu beschreiben! Sie setzen nur implizit Beobachter im Ursprung eines IS ein und schön ausgerichtet, ohne ihn extra zu benennen.
Wo hat A. Einstein einen Versuch wie Ihren beschrieben? Richtig, gar nicht. Er hat die Randbedingungen für die Gültigkeit der LT beachtet und sich nur in diesem Rahmen bewegt.

Fazit: Sie irren auf der ganzen Linie.
Sie sind nicht in der Lage Ihren eigenen Versuchsaubau richtig zu beschreiben und zu berechnen,
kennen sich mit der Rolle der Beobachter in der LT nicht aus,
schieben anderen nie gemachtes Aussagen unter,
informieren sich nicht über das Thema,
folgen den Hinweisen nicht,
sind verhaftet in Ihren Vorurteilen,
diskutieren nicht am Thema,...

Es friert wohl eher die Hölle ein, als das Sie sich eingestehen, daneben zu liegen. Naja, der stille Mitleser sieht das ja auch so.
So, Frühstück zu Ende...
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Fr 20. Feb 2015, 08:54

Spacerat hat geschrieben:
Kater Mikesch hat geschrieben:Im übrigen beschäftigt sich die Quantenmechanik mehr mit den mikroskopisch Kleinen...

sträuben sich mir die Nackenhaare! Du hast also bereits ein Mikroskop entwikelt, welches viel höher als atomar auflöst, herzlichen Glückwunsch. Du bist einfach nur lächerlich!

Das ist jetzt doch Slapstick, oder? Wie man von "mikroskopisch Klein" über "Mikroskop" zur "Mikroskop-Entwicklung" kommt ist doch sonst nur pathologisch zu erklären.
Jetzt habe ich doch glatt den Frühstückskaffee am Bildschirm. Putzlappen!
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon fallili » Fr 20. Feb 2015, 09:54

Nun, Herr Mikesch, Sie müssen aber zugeben, das Spacerat "mikroskopisch kleine Dinge" immerhin als "Dinge, die nur mit dem Mikroskop zu erkennen sind" interpretiert hat.
Es wäre ja durchaus zu befürchten gewesen, dass Spacerat dies als "Dinge die etwa die Größe eines Mikroskops haben" interpretiert.

Dies aber nur so nebenbei - wie ich ja schon mehrfach geschrieben habe, bin ich mir bei manchen Beiträgen nicht sicher, ob hier eine Online-Form von "versteckte Kamera" praktiziert wird.
Gewöhnen Sie sich daran, beim Lesen der Beiträge lieber keinen Kaffee zu trinken - man verschluckt sich manchmal vor Schreck oder fällt in unkontrollierbare Lachanfälle.
fallili
 
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Fr 20. Feb 2015, 10:24

fallili hat geschrieben:Nun, Herr Mikesch, Sie müssen aber zugeben, das Spacerat "mikroskopisch kleine Dinge" immerhin als "Dinge, die nur mit dem Mikroskop zu erkennen sind" interpretiert hat.
Es wäre ja durchaus zu befürchten gewesen, dass Spacerat dies als "Dinge die etwa die Größe eines Mikroskops haben" interpretiert.

Verdammte Axt, jetzt klebt auch noch Cola auf dem Bildschirm...
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Mikesch » Fr 20. Feb 2015, 12:19

Chief hat geschrieben:Was ist das für Salat?

Ja, mehr als einen Halbsatz zu lesen u n d verstehen überfordert Sie sichtlich. Nehmen Sie ein paar Lollies :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: . Das beruhigt Sie.
Chief hat geschrieben:Was bewegt sich,
Eimer und Wassertropfen.
Chief hat geschrieben:wie,
ruhig und stetig. Hektik ist Eimern wesensfremd.
Chief hat geschrieben:wohin?
das weiß nur >>Highway<<. Der hat die Sachen auf Reisen geschickt.
Mahlzeit!
Mike
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon M.S » Fr 20. Feb 2015, 12:31

Spacerat hat geschrieben:
@M.S.:
Hast du die RZ schon mal in dieser Form nachvollzogen? ...

Mich würde eher interessieren wie du dir die Diskrepanz zwischen:

viewtopic.php?f=7&t=690&start=1200#p87544
spacerat hat geschrieben:Die Postulate der SRT lauteten:
1. Wenn man sich nicht im Raum bewegt, bewegt man sich mit LG durch die Zeit. Bewegt man sich im Raum, wird die Bewegung in der Zeit langsamer.
2. Zeit ist, was die Uhr anzeigt.

und dem hier:
http://homepage.univie.ac.at/franz.emba ... ulate.html

der allgemeine Konsens hat geschrieben:
Üblicherweise werden zwei Voraussetzungen (Postulate) benutzt, um die Spezielle Relativitätstheorie herzuleiten:

Das Relativitätsprinzip: Die physikalischen Gesetze haben in allen Inertialsystemen dieselbe Form ("alle Inertialsysteme sind glechberechtigt" oder "es gibt kein ausgezeichnetes Inertialsystem"). Jede Geschwindigkeit (eines Objekts oder Inertialsystems) ist immer nur Relativgeschwindigkeit und macht daher nur Sinn, wenn sie in Bezug auf ein Inertialsystem angegeben ist.

Die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit: Die (Vakuum-)Lichtgeschwindigkeit c hat in jedem Inertialsystem denselben Wert (299 792.458 km/s), ist also vom Bewegungszustand der Quelle ebenso unabhängig wie von dem des Beobachters.

erklörst?

Beides kann ja nicht zutreffen.

Dasselbe betrifft auch den Begriff mikroskopisch:
wikipedia hat geschrieben:http://de.wikipedia.org/wiki/Mikroskopi ... roskopisch
...
In der Physik meint man jedoch mit mikroskopisch meist eine Betrachtung auf der Ebene von Teilchen (etwa Atomen oder deren Bestandteilen), bei der typische Quanteneffekte wie Interferenz der Wellenfunktion berücksichtigt werden. Mit makroskopisch meint man dagegen die Betrachtung statistischer Größen gemäß dem Gesetz der großen Zahl. Ein Gas ist beispielsweise makroskopisch homogen, mikroskopisch besteht es aus einzelnen Molekülen mit viel leerem Raum dazwischen.
...


Lächerlich, dass man über so simple Dinge überhaupt diskutieren muss.
M.S
 
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