Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Ist es nicht besser zu fragen, welchen Sinn und Zweck so manche Theorien haben? Dann löst sich schon VIELES in Luft auf.
Meine Einstellung zu dem Thema kennst du. Wenn wir nicht wissen, welche Basis die zeitlosen "Elemente" der Natur haben, dann wird das nix.
Hmm... Ehrlich gesagt kenne ich deine Einstellung zu diesem Thema nicht, jedenfalls nicht so, dass ich sie verstünde. Es gibt nämlich Menschen, die Unterstellen eine Basis für besagte Elemente und bauen darauf Modelle auf, die mehr oder weniger gut funktionieren. Da geht es nicht um Wissen, sondern um Wissen zu schaffen, womit man versucht, sich die Natur zu erklären. Das Problem dabei ist nur leider, dass zu viele Leute (inkl. viele Wissenschaftler) an sog. gesichertem Wissen festhalten, obwohl es sich abzeichnet, dass es sich dabei nicht um Wissen, sondern um fatal falsche Grundannahmen handelt... z.B. Gotteswahn, flache Erde, geozentrisches Weltbild, allgemeine Relativitätstheorie und Urknall-Universum.
Meine Auffassung ist die, dass ich alle Theorien für Mumpitz halte, solange wird die grundlegende "Kraft" nicht kennen.
Mit Element meine ich nicht unbedingt kleine Einzelteile in dem Sinne, sondern die grundlegende "Kraft", die ja offensichtlich vorhanden ist.
Was gibt es denn da? Und was sind Folgeerscheinungen dieser Kraft?
Ich kann ja immer nur dieselben Fragen stellen.
Sind Elektronen wirklich zeitlos oder sind wir nur nicht in der Lage diese zu zerstören, weil unsere "Apparaturen" nicht ausreichen.
Wenn Sie unzerstörbar und damit zeitlos sind, dann schwimmen sie auf einer Grundlage, die überall im Universum vorhanden ist.
Wenn man sie wirklich zerstören kann, was bleibt dann noch? Denn es muss ja irgendwas geben, was "neue Elektronen" hervorbringt.
Genau um dies "Kraft" oder "Grundlage" geht es.
Mehr will ich gar nicht wissen.
Seltsam, dass das keiner beantworten kann. Es handelt sich doch um einfache Fragen.