Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ich zweifle nicht an Gravitationswellen, aber an der Existenz der Raumzeit als verdinglichtes krümmbares Objekt. Was immer da gemessen oder auch nur gehyped wurde, krümmt werde Raum noch Zeit, weil weder Raum noch Zeit in irgendeiner Weise die Eigenschaft krümmbar besitzen. Raum hat nach wie vor nur die Eigenschaft Materie zu beherbergen und Zeit vergeht unbeeinflusst von einer Messeung. Darüber hinaus ist es ohnehin nicht hilfreich zwei Ursachen zu haben, wenn man Grundkräfte vereinen will. Eine einzige Kraft kann nur eine einzige Ursache haben. Und Raumzeitkrümmung -
was soll das sein? Ist das überhaupt zu Ende gedacht?
Es ist aber auf jeden Fall egal, ob Gravitationswellen den Raum krümmen oder nicht, sie rufen in jedem Fall seismische Effekte an Objekten hervor, wie jeder Impact und diese kann man messen.
Was Minkowski angeht, mache ich dir den Vorschlag, genau darüber Nachzudenken, was da abgeht und was da fehlt. Ansonsten... mach' es nicht immer so spannend. Raus mit dem, was du mitteilen willst und gut. Sonst endest du wie Kurt, der immer wieder nur dämliche Fragen, Aufgaben und Äußerungen (z.B. "x existiert nicht!") stellt, die entweder schon 1000-Fach gelöst und beantwortet wurden oder aber völliger Unfug sind oder wie All, der immer nur auf Kommunikations- und Definitionsgrundlagen rumhackt, aber kaum bereit ist, solche Grundlagen zu definieren und sich drauf zu einigen oder wie Jan, der alles akzeptiert aber nur eines für fundamental hält (die Lorentzkraft).

MAW.: Mit Minkowski habe ich den Relativisten bereits den Boden unter den Füßen weggehauen - das kannst du nur widerholen. Ich bin gespannt.
Das Diagramm bitte so drehen, das die Winkelhalbierende einen 45grad-Winkel hat.
Gerne X und Y Achse als Raumachse und Zeitachse wie im Weltendiagramm hinzufügen.
Beide Objekte stehen nun 'In Bezug zur Raumzeit', dargestellt durch die 'Photonenlinie'/Winkelhalbierende.
Das 3. Diagramm auf Wikipedia mit der 'Messung der Photonengeschwindigkeit/Lichtgeschwindigkeit' offenbart Minkovski's Fehler ziemlich Brutal.
1. 2 Objekte können nur eine gleiche Lichtgeschwindigkeit messen, wenn ihre Raumzeitliche Position zueinander fixierbar ist.
Wie im 3. Diagramm dargestellt.
2. Das Zeitdilatationsdiagramm behauptet das Gegenteil. Direkter Wiederspruch.
3. Der Bezug zur Raumzeit über die Photonenlinie geschieht wie im 3. Diagramm richtig als Winkelhalbierende, aber zwischen 2 Raumzeitdarstellungen wie für CT und CT', nicht Ausserhalb. Winkel für CT ungleich Winkel CT'.
UND: Winkel sind keine 90grad.
Bewegen sich 2 Beobachter mit sich führend Uhren der Eigenzeitangabe, sind alle Ereignisse parallel zur ihrer Raumzeitlinie IN BEZUG AUF DIE RAUMZEIT (Photonenlinie/Winkelhalbierende), gleichzeitig für beide immer Deckungsgleich in Bezug zur Raumzeit.
Ihre Uhren laufen, IN BEZUG ZUR RAUMZEIT, absolut synchron.
Bewegt man sich auf der Parallelitätslinie (Rechter Winkel) über den BEZUG ZUR RAUMZEIT linear weiter raus zur anderen Raumzeitlinie, hat man sich geradlinig genauso weit vom BEZUG ZUR RAUMZEIT wieder entfernt, wie man sich zuvor angenähert hat, und vermutet den anderen Beobachter an einem falschen Ort zu einer falschen Zeit!
Eine Betrachtung von Zeitdilatation in Bezug zur Raumzeit macht daher keinen Sinn, ist also Sinnlos.
Im Gegenteil. Es macht Sinn, sich bei der Betrachtung der Raumzeit auf halber Strecke innezuhalten und sich das ganze von der anderen Seite aus zu betrachten.
UND:Wenn man Raum und Zeit in Bezug zu Photonen setzt (45grad-linie) ist sowohl Raum, Zeit als auch Photonen das gleiche.
Und 'Nicht von Bedeutung'? ......
Ich habe in meiner Theorie mit 'nichtlinear' bei unserem Universum nur die 3 Achsen des Raumes mit den Wert Pi vergrössert, und die Zeit mit dem Wert Pi beschleunigt. In meiner Theorie ist Raumzeit fest und der Raum immer noch ein Vakuum. Bei mir kann nur etwas anderes getrennt von unserem Universum existieren. Ansonsten sind unsere Ansichten hier Deckungsgleich, oder?