rmw hat geschrieben:Die Interferenz der Holographie ist mit Teilchen die zu einer Frequenz fähig sind genau so gut möglich.
Der gebündelte Laserstrahl ist ohnehin nur mit einem Teilchenstrahl zu erklären.
Bei den Gamma Strahlen verwendet man immehin den Begriff Strahlen und um Strahlen handelt es sich auch.
Nun die Teilchen müssen nicht nur Frequenzen gaben sondern auch Phasen zugewiesen bekommen. Und sie müssen beim Wechsel des Brechungsindexes auch ihren Abstand und ihre Geschwindigkeit ändern, damit sie die Wellen "darstellen". Ist das nicht viel von solch einem Teilchen verlangt?
Und dann noch etwas um Begriff "Strahlen" b.z.w. Strahlung. In dem Video miot dem Einzelspalt, konnte man sehen, daß bei höherer Frequenz die Welle sich geradlinig hinter dem Spalt wie ein Strahl ausbreitet. Daher kann man auch bei Wellen von "Strahlen" sprechen. Es kommt hier einfach auf die Wellenlänge an.
Noch etwas zu dem von mir genannten Experiment:
Bei Reflektionen von Röntgen. oder Gammastrahlung an Kristallen bekommt man Reflektionsmuster, aus einzelnen Winkeln, in denen eine maximale Reflexion stattfindet. Dies folgt aus der Tatsache, daß eine größere Zahl von Atomen bei der Reflektion beteiligt sind. Es müssen also mehrere Wellen oder nach deiner Annahme Teilchen an einem Reflex beteiligt sein. Allerdings zählte die Meßapparatur nur Impulse mit bestimmten Impulshöhen. Diese Teilchen verheilten sich in der Reflektion vom Winkel her wie Wellen, es wurde aber als Impuls nur einzelne Teilchen gezählt. Das passt aber nicht zu deiner Theorie.
Gruß
Rudi Knoth
