Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 2. Feb 2026, 15:07

Nochmal zum Video von Lewin, das ich gestern genannt habe. Etwa ab der Minute 43 wird der Einzelspalt behandelt. Darin wird auch beschrieben, wie der Punkt in der Mitte auf dem Schirm anstelle von 0,1 mm 2 cm breit wird. Der Nutzer rmw sollte sich dieses Video mal ansehen und versuchen, mit seiner Teilchentheorie alternativ das Beobachtete zu erklären. Besonders wie ein Einzelspalt sich vom Doppelspalt unterscheidet, wenn seine Teilchen nur mit den Begrenzungen interagieren, obwohl im Falle des Einzelspalts das Licht an Stellen, die die halbe Spaltbreite entfernt sind, sich auslöschen können.

Gruß
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Re: Frequenz

Beitragvon Skeptiker » Mo 2. Feb 2026, 19:06

hmpf hat geschrieben:Was glauben Sie, wozu man den Welle-Teilchen-Dualismus als „Erklärung“ eingeführt hat?

Wer weiter in Welle und Teilchen denkt wird nicht weiter kommen, nach moderner Auffasung ist Licht etwas gänzlich anderes.
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Re: Frequenz

Beitragvon hmpf » Mo 2. Feb 2026, 19:18

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Was glauben Sie, wozu man den Welle-Teilchen-Dualismus als „Erklärung“ eingeführt hat?

Wer weiter in Welle und Teilchen denkt wird nicht weiter kommen, nach moderner Auffasung ist Licht etwas gänzlich anderes.

Gott sind Sie geistig behindert!
Wollen Sie hier durch Ihre wiederholten kranken Posts um Mitleid betteln?

hmpf hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Was glauben Sie, wozu man den Welle-Teilchen-Dualismus als „Erklärung“ eingeführt hat?

Es ist eben keine Erklärung.
Man beschreibt etwas mit zwei widersprüchlichen Modellen, aber man weiß nicht was es ist.

Gott sind Sie geistig behindert!
Wollen Sie hier durch Ihre wiederholten kranken Posts um Mitleid betteln?

Sie wissen nicht, was mit Welle-Teilchen-Dualismus gemeint ist.

Glauben Sie, dass man Physik durch Zuzeln an den Titten der Mutter erlernen könnte?
Physik versteht man nicht durch hirnloses Nachplappern, sondern durch Hinterfragen.
Um Physik ein wenig zu verstehen, braucht es schon einen IQ größer 70.
Dies ist bei Ihnen nachweislich nicht gegeben.
Wie lächerlich wollen Sie sich – durch fortwährende Demonstration Ihrer geistigen Behinderung - eigentlich noch machen?
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Re: Frequenz

Beitragvon Skeptiker » Mo 2. Feb 2026, 19:52

hmpf hat geschrieben:Wollen Sie hier durch Ihre wiederholten kranken Posts um Mitleid betteln? [/b]

Wieso Mitleid, stimmt doch was ich sage.
Zuletzt geändert von Skeptiker am Mo 2. Feb 2026, 20:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Huygensches Prizip

Beitragvon rmw » Mo 2. Feb 2026, 20:11

Rudi Knoth hat geschrieben:Nochmal zum Video von Lewin, das ich gestern genannt habe. Etwa ab der Minute 43 wird der Einzelspalt behandelt. Darin wird auch beschrieben, wie der Punkt in der Mitte auf dem Schirm anstelle von 0,1 mm 2 cm breit wird. Der Nutzer rmw sollte sich dieses Video mal ansehen und versuchen, mit seiner Teilchentheorie alternativ das Beobachtete zu erklären. Besonders wie ein Einzelspalt sich vom Doppelspalt unterscheidet, wenn seine Teilchen nur mit den Begrenzungen interagieren, obwohl im Falle des Einzelspalts das Licht an Stellen, die die halbe Spaltbreite entfernt sind, sich auslöschen können.

Zunächst einmal ist ein solcher Auslöschungseffekt bei einem Einzelspalt bei tatsächlichen Wellen nicht zu beobachten.
Wellen sind ja auch Bewegung von Molekülen was sich eben auch seitlich überträgt, das nennt man dann Beugung.

Die Linien die Lewin zieht erinnern eher an das Verhalten von Teilchenstrahlen.
Wenn man davon ausgeht dass Photonen im Spalt durch ein Medium, also möglicherweise subatomare Teilchen, gestreut werden, dann würde diese Beschreibung ganz gut passen.
Bezeichnend ist ja auch dass dieser Auslöschungseffekt beim Einzelspalt bei etwa 0,1 mm beginnt, bei einem größeren Spalt ist dieser Effekt nicht mehr zu beobachten.
Wenn man bedenkt dass 0,1 mm noch immer gut 10^4 mal größer ist als die "Wellenläge" des Lichts so ist nicht unbedingt erklärbar warum dieser Auslöschungseffekt erst bei 0,1 mm beginnt.

Ich habe nach wie vor den Eindruck dass es sich um Teilchenstrahlen, Teilchen mit einer Frequenz, handelt. Dass sie auch im Spalt durch ein Medium abgelenkt werden ist ja recht gut möglich.

Das huygensche Prinzip, dass von jeden Punkt einer Welle wieder eine Welle ausgeht, mag ja mit dem Wissenstand um 1600 herum, der Versuch einer Erklärung gewesen sein. Beim heutigen Stand des Wissens, dass eine Welle eine Bewegung von Molekülen ist (wie beim Luftschall), ist dieses Prinzip aber eher sinnfrei.

https://www.markweger.at/licht_teilchen.html
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Re: Huygensches Prizip

Beitragvon hmpf » Mo 2. Feb 2026, 20:30

rmw hat geschrieben:... Beim heutigen Stand des Wissens, dass eine Welle eine Bewegung von Molekülen ist (wie beim Luftschall), ist dieses Prinzip aber eher sinnfrei.

Gott sind Sie geistig behindert!
Wollen Sie hier durch Ihre wiederholten kranken Posts um Mitleid betteln?

Licht – also elektromagnetische Wellen – brauchen keine Materie um sich auszubreiten.
Lichtwellen sind Transversalwellen und unterscheiden sich dadurch fundamental
von longitudinalen Schallwellen.

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Re: Huygensches Prizip

Beitragvon Lagrange » Mo 2. Feb 2026, 20:51

hmpf hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:... Beim heutigen Stand des Wissens, dass eine Welle eine Bewegung von Molekülen ist (wie beim Luftschall), ist dieses Prinzip aber eher sinnfrei.

...
Licht – also elektromagnetische Wellen – brauchen keine Materie um sich auszubreiten.
Lichtwellen sind Transversalwellen und unterscheiden sich dadurch fundamental
von longitudinalen Schallwellen.

...

Alle Wellen brauchen einen Träger, so auch elektromagnetische Wellen.

Was Licht von Schallwellen unterscheidet ist nur die "Polarisierbarkeit".
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Re: Huygensches Prizip

Beitragvon rmw » Mo 2. Feb 2026, 21:05

hmpf hat geschrieben:Lichtwellen sind Transversalwellen und unterscheiden sich dadurch fundamental
von longitudinalen Schallwellen.

Ja, die unterscheiden sich fundamental, deswegen hat es auch keinen Sinn für beide das gleiche Modell anzuwenden.

Das huygensche Prinzip mag man um 1600 als eine Erklärung angesehen haben, mit heutigen Wissen macht es aber in beiden Fällen keinen Sinn.
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Re: Huygensches Prizip

Beitragvon rmw » Mo 2. Feb 2026, 21:07

Lagrange hat geschrieben:Was Licht von Schallwellen unterscheidet ist nur die "Polarisierbarkeit".

Allein die strahlenförmige Ausbreitung des Lichts ist mit dem Verhalten von Luftschall nicht vergleichbar.
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Re: Huygensches Prizip

Beitragvon hmpf » Mo 2. Feb 2026, 21:15

Lagrange hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:... Beim heutigen Stand des Wissens, dass eine Welle eine Bewegung von Molekülen ist (wie beim Luftschall), ist dieses Prinzip aber eher sinnfrei.

...
Licht – also elektromagnetische Wellen – brauchen keine Materie um sich auszubreiten.
Lichtwellen sind Transversalwellen und unterscheiden sich dadurch fundamental
von longitudinalen Schallwellen.

...

Alle Wellen brauchen einen Träger, so auch elektromagnetische Wellen.
Was Licht von Schallwellen unterscheidet ist nur die "Polarisierbarkeit".

Hattu wida Schnulli faloan?
Elektromagnetische Wellen brauchen keinen „Träger“. Das weiß jeder Hauptschüler.

Glauben Sie, dass man Physik durch Zuzeln an den Titten der Mutter erlernen könnte?
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