Lagrange hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Die Energieabgabe dauert nur so lange bis die beiden Felder verschwunden sind - die Ladungen sind zu 100% kompensiert (nach diesem Zeitpunkt wirken die Paare nur noch gravitativ). Die Energie die dabei abgestrahlt wird, ist genau die Selbstenergie der beiden Felder.
Die so kompensierten Paare sind in der Lage elektromagnetische Schwingungen weiterzuleiten.
Also deine Vorstellung von Teilchen und Antiteilchen klingt für mich recht seltsam. Es liest sich so, als wenn es neutrale Teilchen wären, die wie Pole einer Batterie "aufgeladen" werden und nach "getaner Arbeit neu geladen werden. ...
Ich weiß nicht ob man es so sagen kann. Durch Vereinigung von Elektron und Positron verschwindet das elektrische Feld, durch erneute Trennung entsteht wieder das Feld. Die Energie die dabei umgesetzt wird, ist die Energie des Feldes.
Die elektromagnetische Strahlung entsteht, weil Elektron und Positron um den gemeinsamen Schwerpunkt rotieren und spiralförmig ineinander stürzen. Wenn sie aneinander "kleben", haben sie kein Feld mehr und sind "unsichtbar".
Die Erde besitzt ein gravitatives Feld, ein el. Feld und ein magn. Feld.
Wohin soll denn das el. Feld der Erde verschwinden?Ich wüsste nicht, ob man eine Energie des el. Feldes je gemessen hat. Bei mir hat das Feld selbst keine Energie, aber die Schwingungen.
Welche Energie des Feldes soll denn umgesetzt werden?
Zeig du mir einen Eimer voll mit Elektronen und einen voll mit Positronen. Es gibt weder Elektronen noch Positronen. Es gibt el. Ladungen und die immer nur in eine Richtung. Es gibt in der Physik keine unterschiedlichen Ladungen. Es gibt physikalisch Licht. Schatten ist die Abwesenheit von Licht. Schatten gibt es physikalisch nicht.
Die e.-m. Schwingung ist Energie und entsteht, indem physikalisch oder chemisch eine gewisse Energie frei gesetzt wird. Z.B. durch eine Flamme oder Kernspaltung.