Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Schwachsinn

Beitragvon rmw » Fr 11. Sep 2015, 07:17

Wenn jemand seine Zeit damit zubringt etwas zu verteidigen was sich am Ende ja doch als Schwachsinn herausstellen wird dann ist das jedenfalls nicht besser.
Das trifft auf mehrere RT Anhänger zu.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 11. Sep 2015, 10:20

Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Wenn Du schon o-Ton Wiki zitieren willst, dann mach aber auch beim Thema Inertialsystem mit o-Ton Wiki weiter:
Sich drehende oder anderweitig beschleunigte Bezugssysteme sind keine Inertialsysteme. Zum Beispiel ist die Erdoberfläche kein Inertialsystem – auf ihr treten Scheinkräfte auf. In einem Inertialsystem wird keine Drehung des Fixsternhimmels beobachtet.

Och nö. Nicht schon wieder. Das hatten wir schon: Wechsel der Inertialsysteme.
Das wird ja auch beim Satelliten verwendet. Auch nicht inertial oder?
Oder so schön bei H&K, auch nicht inertial oder?
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Im rotierenden Bezugssystem Erde ist die Relativgeschwindigkeit zwischen Berlin und Melbourne Null. Der Effekt der Rotation wird in diesem BS durch die Fliehkraft repräsentiert. Am Geoid (Meereshöhe) laufen alle Uhren im Bezugssystem Erde gleich schnell (im Rahmen der technischen Möglichkeiten).

Satelliten befinden sich im freien Fall, sind also lokale Inertialsysteme. Das gilt im Übrigen auch für die Erde auf ihrem Lauf um die Sonne.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Fr 11. Sep 2015, 11:01

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Im rotierenden Bezugssystem Erde ist die Relativgeschwindigkeit zwischen Berlin und Melbourne Null.

Nanu. Die Abstandsänderung ist Null. Die Relativgeschwindigkeit ist nicht Null. Vektoren. Oder ist die Relativgeschwindigkeit zweier entgegenkommender Autos im Moment des Aneinandervorbeifahrens neuerdings auch Null?

Satelliten befinden sich im freien Fall, sind also lokale Inertialsysteme. Das gilt im Übrigen auch für die Erde auf ihrem Lauf um die Sonne.

Ja und? Ihr rechnet dennoch (neben dem gravitativen) mit einem Geschwindigkeitseffekt ala SRT auf den Satelliten .
Den dafür angegebenen Wert von Dr. Schultz hab ich ja gerade nachgerechnet.
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Re: Kondolenz

Beitragvon Ernst » Fr 11. Sep 2015, 11:05

Chief hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:...


Seine "Beiträge" sind bei mir längst ausgeblendet. Da erspare ich mir Trollerei und Bildschirmplatz. :lol:
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 11. Sep 2015, 11:58

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Im rotierenden Bezugssystem Erde ist die Relativgeschwindigkeit zwischen Berlin und Melbourne Null.

Nanu. Die Abstandsänderung ist Null. Die Relativgeschwindigkeit ist nicht Null. Vektoren. Oder ist die Relativgeschwindigkeit zweier entgegenkommender Autos im Moment des Aneinandervorbeifahrens neuerdings auch Null?

.

Im Bezugssystem Erde ist nicht nur die Abstandsänderung Null, sondern die Position ist fix. Sowohl Berlin als auch Melbourne sind immer an der selben Stelle.

Position Berlin: (xb, yb) Geschwindigkeit Berlin: (dxb/dt, dyb/dt)=(0, 0)

Position Melbourne: (xm, ym) Geschwindigkeit Melbourne: (dxm/dt, dym/dt)=(0, 0)
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Unwissenheit schützt vor Strafe nicht

Beitragvon Yukterez » Fr 11. Sep 2015, 14:08

Ernst hat geschrieben:BildBildBild
Beitrag sinnerhaltend zusammengefasst

Das ist natürlich auch eine Ausrede dafür keine Ausflüchte mehr zu haben und macht gleich einen viel besseren Eindruck als die eigenen Fehler zuzugeben und zurückzurudern. Ist wohl billiger so ein schönes Armutszeugnis herzeigen als ein schlechtes Zeugnis zu kassieren, damit fährst du offensichtlich schon seit deiner Schulzeit ganz gut, gell Bild

Nachdem unsere letzten Begegnungen allesamt so geendet sind dass du nach 100ten von Seiten Deppentanz am Ende doch kleinlaut zugeben musstest besser schon von Anfang an auf das was ich bereits auf der ersten Seite gesagt habe gehört zu haben hättest du mich wohl schon viel früher blockieren sollen. Dann wäre dir die Schande öffentlich zerlegt zu werden zwar auch nicht erspart geblieben, aber zumindest hättest du davon nichts mitgekriegt und könntest heute noch dran glauben dass ein Hammer eine Feder im freien Fall überholt, dass ein bewegter Laser nicht funktioniert und dass Leute wie du oder Chief die schon an Newton scheitern trotzdem gescheiter als Einsteins Erben wären Bild

Deinen im Sand eingegrabenen Kopf ordentlich gießend,

Bild
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » Fr 11. Sep 2015, 17:21

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Im Bezugssystem Erde ist nicht nur die Abstandsänderung Null, sondern die Position ist fix. Sowohl Berlin als auch Melbourne sind immer an der selben Stelle.

Position Berlin: (xb, yb) Geschwindigkeit Berlin: (dxb/dt, dyb/dt)=(0, 0)

Position Melbourne: (xm, ym) Geschwindigkeit Melbourne: (dxm/dt, dym/dt)=(0, 0)


Position Geostationärer Satellit: (xs,ys) Geschwindigkeit Satellit (dxs/dt, dys/dt)=(0, 0)

Sowohl Berlin als auch Melbourne als auch Satellit sind immer an der selben Stelle.

In Berlin existiert gegenüber Satellit ein SRT Einfluß, gegenüber Melbourne aber nicht?
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Zuletzt geändert von Ernst am Fr 11. Sep 2015, 17:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Ein blindes Huhn trinkt einen Korn

Beitragvon Yukterez » Fr 11. Sep 2015, 17:40

Ernst hat geschrieben:Position Geostationärer Satellit

Siehe Plot 1.

Ernst hat geschrieben:Sowohl Berlin als auch Melbourne als auch Satellit sind immer an der selben Stelle.

Zum ersten Mal was richtig! Gratuliere, damit wäre dein Glas schon mal halb voll. Aber leider auch halb leer wie man sieht:

Ernst hat geschrieben:In Berlin existiert gegenüber Satellit ein SRT Einfluß, gegenüber Melbourne aber nicht?

Der SRT Effekt zwischen zwei Punkten auf einer rotierenden Kugel wurde hier vorgerechnet. Auf einem Geoid kürzt er sich aber mit dem ART Effekt weg. Das wurde schon vor Ewikgkeiten ausführlichst im Kugeloberflächenfaden durchgekaut.

Bild, Bild
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 11. Sep 2015, 17:48

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:...

Satelliten befinden sich im freien Fall, sind also lokale Inertialsysteme...

Relativistischer Schwachsinn!

Schwachsinn von chief :lol: :lol: :lol: :lol:

PS.: Warum sind Astronauten in der ISS schwerelos?
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 11. Sep 2015, 18:01

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Im Bezugssystem Erde ist nicht nur die Abstandsänderung Null, sondern die Position ist fix. Sowohl Berlin als auch Melbourne sind immer an der selben Stelle.

Position Berlin: (xb, yb) Geschwindigkeit Berlin: (dxb/dt, dyb/dt)=(0, 0)

Position Melbourne: (xm, ym) Geschwindigkeit Melbourne: (dxm/dt, dym/dt)=(0, 0)


Position Geostationärer Satellit: (xs,ys) Geschwindigkeit Satellit (dxs/dt, dys/dt)=(0, 0)

Sowohl Berlin als auch Melbourne als auch Satellit sind immer an der selben Stelle.

In Berlin existiert gegenüber Satellit ein SRT Einfluß, gegenüber Melbourne aber nicht?
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Der geostationäre Satellit befindet sich aber etwa 35.000km über Meeresniveau. Berlin und Melbourne etwa auf Meersniveau. Für die Zeitdilatation ist die Höhe über dem Meeresniveau und die Umlaufgeschwindigkeit maßgeblich. Für Berlin/Melbourne sind beide (nahezu) gleich. Daher laufen auch die Uhren dort gleich schnell. Beim geostationären Satelliten ist das anders.
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