Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Di 24. Mär 2026, 07:21

@Kurt gestern 20:08

Also in deinem Post stimmt einiges nicht.

Sie bringt sie ja erst hervor.
f*h führt zu Unendlichkeit

Das ist der Fehler bim Schwarzkörper:



Das stimmt absolut nicht. Gerade diese Annahme von Planck verhindert die Unendlichkeit.

Das ist falsch, das beruht auf der Annahme das nur ganzzahlige Schwingungen Stehwellen in dem "Würfel" usw. vorhanden sein können, sich nur Knoten (Wirkung der beiden Wellen) an den Wänden ergeben können, dazwischen ist nichts.
Daraus ergibt sich natürlich die UV-Katastrophe. Richtig ist das alle möglichen Signalfrequenzen/Wellenlängen zwischen den Wänden (soweit es sie physikalisch geben kann) sein können. Somit ein Ungleichgewicht zwischen gesendeter Leistung und empfangener Leistung möglich ist.
Damit ist der "Schwarzkörperstrahlermechanismus dahin.


Das ist die Annahme vom Rayleigh-Jeans-Gesetz. In dieser wird das Volumen als Hohlraumresonator gesehen. Und bei dieser Annahme steigt die ZAHL der Frequenzen pro Frequenzeinheit quadratisch mit der Frequenz. Daher stimmt dieses gesetz gut für niedrige Frequenzen aber nicht für hohe Frequenzen. Ein Hohlraumresonator grenzt eher die möglichen Frequenzen ein. An den Knotenstellen kann trotzdem ein Austausch zwischen dem Wandmaterial und der Welle stattfinden.

Es kann mehr gesendet als empfangen werden, somit ergibt sich keine UV-Katastrophe mehr, der SK "überhitzt" sich nicht.


Das ist nun wirklich lachhaft. Der Strahler wird ja von außen erhitzt und strahlt die EM-Strahlung ab. Der Begriff UV-Katastrophe ist die sehr intensive Abstrahlung hochfrequenter Strahlung aus der Annahme von Rayleigh und Jeans.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Di 24. Mär 2026, 08:33

bumbumpeng hat geschrieben:Die Frage ist doch, was kannst du beobachten?
"Teilchen (Schwingungen) " --- Was soll das sein? Sollen es Teilchen sein oder Schwingungen?

Die Frage ist so gut, dass sie hier beantwortet werden muss:
viewtopic.php?f=7&t=1185&start=50#p233228


Predictor
Predictor
 
Beiträge: 579
Registriert: Sa 27. Sep 2025, 21:14

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Di 24. Mär 2026, 09:54

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt gestern 20:08

Also in deinem Post stimmt einiges nicht.

Sie bringt sie ja erst hervor.
f*h führt zu Unendlichkeit
Das ist der Fehler bim Schwarzkörper:



Das stimmt absolut nicht. Gerade diese Annahme von Planck verhindert die Unendlichkeit.


Kann sein das ich da was durcheinander bringe.
Ausgehend davon das h immer die gleiche "Menge" ist ergibt sich halt das Unendliche wenn die Frequenz gegen Unendlich strebt.
Wenn h eine Abhängigkeit von der Frequenz hat dann ist das nicht der Fall.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Das ist falsch, das beruht auf der Annahme das nur ganzzahlige Schwingungen Stehwellen in dem "Würfel" usw. vorhanden sein können, sich nur Knoten (Wirkung der beiden Wellen) an den Wänden ergeben können, dazwischen ist nichts.
Daraus ergibt sich natürlich die UV-Katastrophe. Richtig ist das alle möglichen Signalfrequenzen/Wellenlängen zwischen den Wänden (soweit es sie physikalisch geben kann) sein können. Somit ein Ungleichgewicht zwischen gesendeter Leistung und empfangener Leistung möglich ist.
Damit ist der "Schwarzkörperstrahlermechanismus dahin.


Das ist die Annahme vom Rayleigh-Jeans-Gesetz. In dieser wird das Volumen als Hohlraumresonator gesehen. Und bei dieser Annahme steigt die ZAHL der Frequenzen pro Frequenzeinheit quadratisch mit der Frequenz. Daher stimmt dieses gesetz gut für niedrige Frequenzen aber nicht für hohe Frequenzen. Ein Hohlraumresonator grenzt eher die möglichen Frequenzen ein. An den Knotenstellen kann trotzdem ein Austausch zwischen dem Wandmaterial und der Welle stattfinden.

Es kann mehr gesendet als empfangen werden, somit ergibt sich keine UV-Katastrophe mehr, der SK "überhitzt" sich nicht.


Das ist nun wirklich lachhaft. Der Strahler wird ja von außen erhitzt und strahlt die EM-Strahlung ab. Der Begriff UV-Katastrophe ist die sehr intensive Abstrahlung hochfrequenter Strahlung aus der Annahme von Rayleigh und Jeans.


Der Fehler liegt in der annahme/Funktion des Schwarzstrahlers, da gibts Falschannahmen.

Man betrachte als vereinfachtes Beispiel einen würfelförmigen Hohlraum der Seitenlänge
[Angabe] und des Volumens [Angabe], der elektromagnetische Hohlraumstrahlung im thermischen Gleichgewicht enthält. Im Gleichgewicht können sich nur stehende Wellen ausbilden; die erlaubten Wellen können in beliebige Richtungen laufen, müssen dabei jedoch die Bedingung erfüllen, dass zwischen zwei gegenüberliegenden Hohlraumflächen jeweils eine ganzzahlige Anzahl von Halbwellen passt. Das hat folgenden Grund: Da die elektromagnetischen Wellen innerhalb der Wände des Hohlraums nicht existieren können, ist dort die elektrische und magnetische Feldstärke null. Damit müssen sich die Knotenpunkte der Wellen an den Oberflächen der Innenwände befinden. Es sind also nur bestimmte diskrete Schwingungszustände erlaubt; die gesamte Hohlraumstrahlung setzt sich aus diesen stehenden Wellen zusammen.


Im Gleichgewicht können sich nur stehende Wellen ausbilden


Das ist falsch, Stehwellen gibts auch im Ungleichgewicht, es hängt vom Abstand, also der Laufzeit, ab.

Da die elektromagnetischen Wellen innerhalb der Wände des Hohlraums nicht existieren können, ist dort die elektrische und magnetische Feldstärke null. Damit müssen sich die Knotenpunkte der Wellen an den Oberflächen der Innenwände befinden

Das ist falsch, es beginnt damit das es angeblich EM-Wellen gibt und das es zwei Feldstärken gibt. Also gleich mehrere Fehler gleichzeitig.
Richtig ist: "Knotenpunkte", also Schwingamplituden > 0, gibts nur wenn Materie im Spiel ist, also nur mit Materie, somit auch in Materie.

die gesamte Hohlraumstrahlung setzt sich aus diesen stehenden Wellen zusammen.

Ist ebenfalls falsch.
Die Strahlung im Hohlraum kann viel mehr sein/ist mehr als nur die Strahlung die Stehwellen hervorruft.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22307
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Di 24. Mär 2026, 10:06

hmpf hat geschrieben:@Kurt:
@Rudi Knoth:
Was hat euer Schwarzkörper-Geschwafel mit dem Doppelspalt zu tun?
Macht doch bitte einen eigenen Schwarzkörper-Thread auf.

Es hängt durchaus damit zusammen, es geht nicht nur ums Licht im Schwarzkörper, sondern ums Prinzipielle bei Licht was ja auch deim Doppelspalt relevant ist.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22307
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Di 24. Mär 2026, 10:20

@Kurt

Kann sein das ich da was durcheinander bringe.
Ausgehend davon das h immer die gleiche "Menge" ist ergibt sich halt das Unendliche wenn die Frequenz gegen Unendlich strebt.
Wenn h eine Abhängigkeit von der Frequenz hat dann ist das nicht der Fall.


Du verstehst offensichtlich die Formal nicht. Denn h*f steht in der Expotentialfunktion, die im Nenner steht im Zähler. Also je höher f dann ist die Strahlung geringer.

Das ist falsch, Stehwellen gibts auch im Ungleichgewicht, es hängt vom Abstand, also der Laufzeit, ab.


In einem Hohlraumresonator? Das ist Unsinn.

Das ist falsch, es beginnt damit das es angeblich EM-Wellen gibt und das es zwei Feldstärken gibt. Also gleich mehrere Fehler gleichzeitig.
Richtig ist: "Knotenpunkte", also Schwingamplituden > 0, gibts nur wenn Materie im Spiel ist, also nur mit Materie, somit auch in Materie.


Das war auf jeden Fall der Stand der Wissenschaft. Und die Knotenpunkte sind natürlich an der Wand. Warum nicht?

Also ich denke, daß du zu wenig mathematischen Hintergrund hast, um eine solche Formel zu verstehen.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Di 24. Mär 2026, 10:32

@hmpf » Di 24. Mär 2026, 07:59

@Kurt:
@Rudi Knoth:
Was hat euer Schwarzkörper-Geschwafel mit dem Doppelspalt zu tun?


Doch einiges.

1. Der Anfangsbeitrag dieses Themas ging um die Frage, ob Licht eine Welle ist oder aus Teilchen besteht.
2. Kurt hat gestern Mittag folgendes geschrieben?

Stimmt nicht, es wurden keine nachgewiesen. Dieser "Nachweis" beruht ebenfalls auf Falschannahmen und Unverständninssen der Realabläufe in der Apparatut. Also ebenso wie bei dem "Quantenportionen" der letzten Tage.


Und dies ist ja die Grundlage der Strahlungsformel von Planck.

Im Prinzip halte ich diese Diskussion auch nicht mehr bei den geringen Vorkenntnissen von Kurt für sinnvoll.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Di 24. Mär 2026, 10:43

Predictor hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Ach, der Mensch und sein Geist haben nichts mit der Natur zu tun... sind wohl übernatürliche Phänomene, was? Auf die Idee muss man erst mal kommen.

Ein Gedanke im Denkapparat ist eine elektrochemische Reaktion im Gehirn, bei der Schwingungen angeregt werden. Gedanken, die wir als immateriell bezeichnen, haben eine Wirkung auf die Materie im Gehirn. Wenn wir uns an etwas erinnern, werden neue Verbindungen zwischen den Nervenzellen hergestellt, d.h. Gedanken verändern die Realität. Ein Gedanke kann wohl auch als Objekt verstanden werden - schließlich basiert er auf Schwingungen. Wenn es kein Gehirn gibt (= keine Schwingungen), dann gibt es auch keinen Gedanken. Gedanken funktionieren also physisch, sie basieren auf Objekten.

Aber ein geistiges Produkt (Konzept), das auf Gedanken basiert, ist sicherlich weder materiell, noch zählbar, noch messbar, noch teilbar, noch dehnbar, noch beweglich und kann keinen Einfluss auf die Realität haben!!!!

Damit habe ich bewiesen, dass die Mathematik nur ein geistiges Produkt ist!
Was ist Holle, keine Lust mehr, wissenschaftlich an die Wand gefahren zu werden?

Schau, ich mache es dir etwas leichter: Nur SCHWINGUNGEN KÖNNEN SCHWINGEN!

Wenn du mir auch nur eine einzige Ausnahme in der Natur zeigst, hast du mich widerlegt. Ich gebe dir auch einen Joker: Du darfst das "Wissen" aller naturwissenschaftlichen Fakultäten nutzen.

IHR alle, ICH einer.


Predictor
Predictor
 
Beiträge: 579
Registriert: Sa 27. Sep 2025, 21:14

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Frau Holle » Di 24. Mär 2026, 10:53

Rudi Knoth hat geschrieben:Also ich denke, daß du zu wenig mathematischen Hintergrund hast, um eine solche Formel zu verstehen.

Das ist bekannt. Kurt hat nach eigener Aussage Mathematik nie gelernt. Also kann man ihm auch nicht mit Formeln kommen und Formulierungen wie "quadratisch zunehmen" oder sowas. Man müsste ihn da abholen, wo er steht. Das ist aber so tief im Keller der Vernunft, dass man erst selber alle Vernunft ablegen müsste um da anzukommen wo er steht. So aller Vernunft entblößt kann man ihn aber nicht mehr abholen, ein Teufelskreis. :twisted:

Manchmal erweckt er zwar den Eindruck, dass er wenigstens E=h*f versteht, aber wenn ihn da abholen will, ohne weitere Mathematik wie in diesem Beitrag, dann ignoriert er das einfach, will halt partout keine Vernunft annehmen. Es ist hoffnungslos mit dem.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 24. Mär 2026, 11:12, insgesamt 1-mal geändert.
Frau Holle
 
Beiträge: 4749
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Frau Holle » Di 24. Mär 2026, 11:09

Predictor hat geschrieben:Nur SCHWINGUNGEN KÖNNEN SCHWINGEN!

Das ist reinster Blödsinn. Wie es denn sein kann, dass Schwingungen "Objekte" sind, wie du behauptest, das kannst du ja nicht erklären.

Schwingungen schwingen nicht. Ein Pendel kann schwingen, eine Schaukel oder sowas. Eine Schwingung ist ein Vorgang und kein Objekt. Nach deiner Definition müsste es ein "Konzept" sein.

Wenn ein Objekt schwingt, dann liegt ein Schwingung vor, oder ganz allgemein: Wenn sich ein physikalischer Wert periodisch ändert oder geändert wird. Die Schwingung selbst schwingt nicht und ist auch kein Objekt. Sie ist die Vorstellung vom Vorgang des Schwingens, eben der periodischen Änderung und zweifellos ein geistiges Produkt, wenn man denn unbedingt so eine Unterscheidung machen will.

Hab's dir schon x-mal gesagt: Dein Objekt-Konzept-Existenz-Geschwafel ist rein philosophisch/metaphysisch. Mit der Wissenschaft der Physik hat das nichts zu tun. Das wirst du wohl nie begreifen.

Es ist ganz eindeutig, wer von uns hier der "Begriffslegastheniker" ist.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 24. Mär 2026, 11:31, insgesamt 3-mal geändert.
Frau Holle
 
Beiträge: 4749
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Di 24. Mär 2026, 12:28

Frau Holle hat geschrieben:Das ist reinster Blödsinn. Wie es denn sein kann, dass Schwingungen "Objekte" sind, wie du behauptest, das kannst du ja nicht erklären.

Das beweist nicht nur, dass du ein Pseudophysiker bist, sondern auch, dass du nicht die geringste Ahnung von der Natur hast. Wie wird die "Energie" in der Physik gemessen, wenn nicht mit der Frequenz (Anzahl der Schwingungen!) eines "Teilchens"? Oder, wie wird ein "Teilchen" "gewogen"?

Was schwingt, wenn nicht ein Objekt (eine Schwingung)?

Hinweis: "Energie" ist nicht greifbar. Sie ist eine abgeleitete "physikalische" Größe zur Beschreibung einer Vielzahl von Prozessen.

Frau Holle hat geschrieben:Schwingungen schwingen nicht. Ein Pendel kann schwingen, eine Schaukel oder sowas.

Du wirst es nicht glauben, ich wusste schon vorher, dass du zuerst ein "Pendel" erwähnen würdest. Woraus besteht ein Pendel, wenn nicht aus Schwingungen?

Frau Holle hat geschrieben:Eine Schwingung ist ein Vorgang und kein Objekt.

Eine Schwingung ist ein Objekt, denn ohne Schwingung gibt es keine Existenz, absolut unmöglich. Die einzigen Objekte, die existieren, sind Schwingungen. Was nicht schwingt, existiert nicht!

Frau Holle hat geschrieben:Nach deiner Definition müsste es ein "Konzept" sein. Wenn ein Objekt schwingt, dann liegt ein Schwingung vor. Die Schwingung selbst schwingt nicht und ist auch kein Objekt.

Du verwechselst hier Objekt und Konzept. Die Schwingung ist das Objekt und das Schwingen ist nur ein Konzept. Die Schwingung existiert, das schwingen nicht, genauso wie eine Wirkung nicht existiert.

Frau Holle hat geschrieben:Hab's dir schon x-mal gesagt: Dein Objekt-Konzept-Geschwafel ist rein philosophisch/metaphysisch. Mit der Wissenschaft der Physik hat das nichts zu tun. Das wirst du wohl nie begreifen.

Von welcher "Wissenschaft" der Physik redest du? Von der "Wissenschaft", die geistige Produkte (Konzepte) mit geistigen Produkten (mathematischen Formeln) beschreibt?

Du bist wirklich witzig.

Du bist und bleibst für immer ein Begriffslegastheniker!


Predictor
Predictor
 
Beiträge: 579
Registriert: Sa 27. Sep 2025, 21:14

VorherigeNächste

Zurück zu Emissionstheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 9 Gäste