Also in deinem Post stimmt einiges nicht.
Sie bringt sie ja erst hervor.
f*h führt zu Unendlichkeit
Das ist der Fehler bim Schwarzkörper:
Das stimmt absolut nicht. Gerade diese Annahme von Planck verhindert die Unendlichkeit.
Das ist falsch, das beruht auf der Annahme das nur ganzzahlige Schwingungen Stehwellen in dem "Würfel" usw. vorhanden sein können, sich nur Knoten (Wirkung der beiden Wellen) an den Wänden ergeben können, dazwischen ist nichts.
Daraus ergibt sich natürlich die UV-Katastrophe. Richtig ist das alle möglichen Signalfrequenzen/Wellenlängen zwischen den Wänden (soweit es sie physikalisch geben kann) sein können. Somit ein Ungleichgewicht zwischen gesendeter Leistung und empfangener Leistung möglich ist.
Damit ist der "Schwarzkörperstrahlermechanismus dahin.
Das ist die Annahme vom Rayleigh-Jeans-Gesetz. In dieser wird das Volumen als Hohlraumresonator gesehen. Und bei dieser Annahme steigt die ZAHL der Frequenzen pro Frequenzeinheit quadratisch mit der Frequenz. Daher stimmt dieses gesetz gut für niedrige Frequenzen aber nicht für hohe Frequenzen. Ein Hohlraumresonator grenzt eher die möglichen Frequenzen ein. An den Knotenstellen kann trotzdem ein Austausch zwischen dem Wandmaterial und der Welle stattfinden.
Es kann mehr gesendet als empfangen werden, somit ergibt sich keine UV-Katastrophe mehr, der SK "überhitzt" sich nicht.
Das ist nun wirklich lachhaft. Der Strahler wird ja von außen erhitzt und strahlt die EM-Strahlung ab. Der Begriff UV-Katastrophe ist die sehr intensive Abstrahlung hochfrequenter Strahlung aus der Annahme von Rayleigh und Jeans.
Gruß
Rudi Knoth
