Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Komplexe Zahlen

Beitragvon rmw » Mo 13. Apr 2026, 10:07

hmpf hat geschrieben:Komplexe Zahlen sind aber keine physikalische Größe.

Mit Negativen Zahlen wird generell definiert dass das Quadrat dieser Zahlen Positiv ist.
Das kann man insbesondere bei gerichteten Größen nicht immer anwenden und erklärt diese Regel dann für ungültig.

Die Imaginären Zahlen sind nichts anderes als unter anderen Voraussetzungen eine mathematische Regel für solche Ausnahmen zu schaffen.
Das ist allerdings ein anderes Thema.

https://www.markweger.at/negative_zahlen.html

https://www.markweger.at/komplexe_zahlen.html
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Re: Teilchen mit Frequenz

Beitragvon Frau Holle » Mo 13. Apr 2026, 10:36

rmw hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Wenn nun am Interferometer Interferenz auftritt, und wahrscheinlich ist es Interferenz, dann muß es auch dafür einen Grund geben.
Diese Teilchen müssen zumindest zwei unterschiedliche Zustände haben damit sie sich auslöschen können, also Teilchen mit einer Frequenz.

Von Anfang an habe ich dir gesagt, dass deine "Teilchen mit einer Frequenz" die sog. Potonen sind. Ihre Energie E=h•f ergibt sich aus der Frequenz.

Aber: Wer Frequenz sagt, muss auch Welle sagen. Eine Welle ist nicht nur eine Wasserwellen oder Schallwelle, sondern ganz allgemein eine Schwingung, die sich fotpflanzt.
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Re: Teilchen mit Frequenz

Beitragvon rmw » Mo 13. Apr 2026, 11:15

Frau Holle hat geschrieben:Von Anfang an habe ich dir gesagt, dass deine "Teilchen mit einer Frequenz" die sog. Potonen sind. Ihre Energie E=h•f ergibt sich aus der Frequenz.

Aber: Wer Frequenz sagt, muss auch Welle sagen. Eine Welle ist nicht nur eine Wasserwellen oder Schallwelle, sondern ganz allgemein eine Schwingung, die sich fotpflanzt.

Nein Frequenz muß nicht zwangsläufig Welle heißen.
Warum sollte es nicht einzelne Teilchen mit einer Frequenz geben wenn die Energiegleichung ja genau das beschreibt.
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Re: Glauben

Beitragvon Frau Holle » Mo 13. Apr 2026, 13:14

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Das ständige Gefasel von vermeintlich nötigen negativen W'keiten des angeblichen Physikers (Diplom in QM!) entlarvt ihn jedenfalls. Denn wie jeder wissen sollte, ist das reelle Ergebnis einer Quadratur niemals negativ.

Ich habe kein Diplom in Quantenmechanik, sondern in Physik.
Quantenmechanik ist kein eigener Studiengang.

Ach, was du nicht sagst.

Angeblich ein Physik-Diplom u.a. in QM, deine Worte:
hmpf der Hochstapler hat gelogen und hat geschrieben:
Ich habe die Quantenmechanik nicht angezweifelt, sondern vor ca. 45 Jahren u.a. darin mein Physik-Diplom gemacht.

Natürlich glaubt dir das kein Mensch, der sich ein bisschen in QM und QED auskennt... bei dem Blödsinn, den du über W'keiten der QM vermutest.
 
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Re: Teilchen mit Frequenz

Beitragvon rmw » Mo 13. Apr 2026, 14:38

hmpf hat geschrieben:Wie sollte denn ein einzelnes Teilchen schwingen?
Longitudinal, transversal oder als Dickenschwingung?

Nun beim Wellenmodell schließt man aufgrund der Polarisation auf eine Transversalwelle.
Mit dem gleichen Recht kann man bei Teilchen vermuten dass es sich um eine Art "Transversalschwingung" handelt.
Aber ein gesichertes Wissen ist das beim Wellenmodell nicht und beim Teilchenmodell auch nicht.
Der Unterschied ist nur dass einzelne Teilchen nachweisbar sind und auch sonst eine Reihe von Eigenschaften auf Teilchen hinweisen.
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Re: Teilchen mit Frequenz

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 13. Apr 2026, 14:59

rmw hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wie sollte denn ein einzelnes Teilchen schwingen?
Longitudinal, transversal oder als Dickenschwingung?

Nun beim Wellenmodell schließt man aufgrund der Polarisation auf eine Transversalwelle.
Mit dem gleichen Recht kann man bei Teilchen vermuten dass es sich um eine Art "Transversalschwingung" handelt.
Aber ein gesichertes Wissen ist das beim Wellenmodell nicht und beim Teilchenmodell auch nicht.
Der Unterschied ist nur dass einzelne Teilchen nachweisbar sind und auch sonst eine Reihe von Eigenschaften auf Teilchen hinweisen.


Nach den Maxwellgleichungen sind die elektrischen und magnetischen Felder bei der Welle auf jeden Fall transversal. Und bei Antennen für z.B. UKW kann man das an der Ausrichtung der Antennen klar erkennen. Und bei UKW werden kaum Teilchen gemessen aber dafür elektrische Felder. Und in diesem Kommentar viewtopic.php?f=15&t=1209&start=90#p234262 von mir wird dies auch in der praktischen Anwendung beschrieben:

Nun wie ist das denn bei Amateurfunk-Peilwettbewerben (Fuchsjagden)? Diese werden im Bereich 3,6 MHz und 145 MHz ausgetragen. Im Bereich 3,6 MHz werden Spulen mit Ferritstäben verwendet. Diese werden auch bei vertikaler Polarisation (elektrisch) des Senders horizontal gehalten, und die stärkste Spannung entsteht dann, wenn der Stab senkrecht zur Ausbreitungsrichtung steht. Man kann auch die Richtung durch Minimumpeilung bestimmen wobei dann der Stab in Richtung zum Sender steht.

Bei 145 MHz sind dies vertikal gerichtete Antennen etwa als Yagi-Antenne oder als HB9CV-Antenne benutzt. Da hat man das Maximum, wenn die Antenne in Richtung Sender zeigt. Nachlesen kann man es hier bei WIKIPEDIA.


Übrigens "Teilchen" werden da nicht registriert.


Gruß
Rudi Knoth
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Polarisation Magnetismus

Beitragvon rmw » Mo 13. Apr 2026, 17:54

Rudi Knoth hat geschrieben:
Nach den Maxwellgleichungen sind die elektrischen und magnetischen Felder bei der Welle auf jeden Fall transversal. Und bei Antennen für z.B. UKW kann man das an der Ausrichtung der Antennen klar erkennen. Und bei UKW werden kaum Teilchen gemessen aber dafür elektrische Felder. Und in diesem Kommentar viewtopic.php?f=15&t=1209&start=90#p234262 von mir wird dies auch in der praktischen Anwendung beschrieben:


Übrigens "Teilchen" werden da nicht registriert.

Wahrscheinlich handelt es sich bei Funkstrahlen eben auch um polarisierte Teilchen.
Dass man diese Teilchen bisher nicht registrieren kann muß nicht viel sagen, Photonen konnte man auch sehr lange nicht registrieren.

Magnetismus wird, wenn es so stimmt, durch Polarisation von Elektronen bewirkt.
Der Umstand dass auch elektrischer Strom ein Magnetfeld erzeugt läßt vermuten dass auch die Elektronen im Leiter polarisiert werden und bei einer Antenne dann eben auch polarisierte Teilchen ausgestrahlt werden.
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Re: Polarisation Magnetismus

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 13. Apr 2026, 18:39

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Nach den Maxwellgleichungen sind die elektrischen und magnetischen Felder bei der Welle auf jeden Fall transversal. Und bei Antennen für z.B. UKW kann man das an der Ausrichtung der Antennen klar erkennen. Und bei UKW werden kaum Teilchen gemessen aber dafür elektrische Felder. Und in diesem Kommentar viewtopic.php?f=15&t=1209&start=90#p234262 von mir wird dies auch in der praktischen Anwendung beschrieben:


Übrigens "Teilchen" werden da nicht registriert.

Wahrscheinlich handelt es sich bei Funkstrahlen eben auch um polarisierte Teilchen.
Dass man diese Teilchen bisher nicht registrieren kann muß nicht viel sagen, Photonen konnte man auch sehr lange nicht registrieren.

Magnetismus wird, wenn es so stimmt, durch Polarisation von Elektronen bewirkt.
Der Umstand dass auch elektrischer Strom ein Magnetfeld erzeugt läßt vermuten dass auch die Elektronen im Leiter polarisiert werden und bei einer Antenne dann eben auch polarisierte Teilchen ausgestrahlt werden.



Und wie funktioniert das denn mit den polarisierten Teilchen? Haben die ein elektrisches und magnetisches Feld wobei beide Felder senkrecht zueinander sind und natürlich senkrecht zur Strahlrichtung? Und kann man solche Teilchen mit starken Magneten dann in der Polarisation drehen? Oder stimmt das doch mit den guten alten Maxwellgleichungen, mit denen man aber keine Teilchen braucht?

Gruß
Rudi Knoth,
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Re: Polarisation Magnetismus

Beitragvon rmw » Mo 13. Apr 2026, 19:42

Rudi Knoth hat geschrieben:Und wie funktioniert das denn mit den polarisierten Teilchen? Haben die ein elektrisches und magnetisches Feld wobei beide Felder senkrecht zueinander sind und natürlich senkrecht zur Strahlrichtung? Und kann man solche Teilchen mit starken Magneten dann in der Polarisation drehen? Oder stimmt das doch mit den guten alten Maxwellgleichungen, mit denen man aber keine Teilchen braucht?

Maxwell beschreibt die Wirkung dieser Felder, ob die nun aus Teilchen bestehen oder aus Teilchenstrahlen geht daraus nicht hervor.
Man kann auch die Temperatur als ein Feld betrachten, dass es sich hierbei um Bewegung von Teilchen handelt geht daraus nicht hervor.

Elektronen bewirken Magnetismus und sie tragen auch Ladungen und der elektrische Strom ist Bewegung von Elektronen.
Es ist jedenfalls gut möglich dass sie auch die Ausstrahlung von Teilchen bewirken die dann als elektrisches und magnetisches Feld wahrgenommen werden.
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Feld

Beitragvon rmw » Di 14. Apr 2026, 06:29

Feld heißt jedenfalls wir kennen eine Wirkung aber wir haben keinerlei Wissen wie diese Wirkung zustande kommt.
Feld ist eine mathematische Beschreibung einer Wirkung.
Daran ist nichts verkehrt, es ist aber auch nichts verkehrt daran sich zu überlegen wie diese Wirkung zustande kommen könnte.
Zuletzt geändert von rmw am Di 14. Apr 2026, 08:22, insgesamt 1-mal geändert.
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