Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Do 14. Mai 2026, 10:25

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du hast ja keine Schrift auf dem Pappier, es wurde keine hingemalt.

Na wenigstens folgst du meinem Rat und spinnst weiter, bockig wie immer. :lol:
So wird das nichts mit der Wissenschaft als Teamarbeit, bleibst ein einsamer Irrer.
Wer sollte mit so jemandem ernsthaft reden wollen?


Warum bin ich denn der Irre wenn du es bist der die einfachsten Zusammenhänge nicht kapiert.
Es ist halt nunmal so das nichts weggenommen werden kann was nicht vorher schon da ist. Es war halt nichts da am Papier weil da nichts hingemalt wurde.
Das sollte man schon kapieren können.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Frau Holle » Do 14. Mai 2026, 10:45

Kurt hat geschrieben:Es war halt nichts da am Papier weil da nichts hingemalt wurde.
Das sollte man schon kapieren können.

Wie immer du das machst, aber ich radiere nur weg was vorher da ist. Das sollte man schon kapieren können.
Frau Holle
 
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Do 14. Mai 2026, 11:24

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es war halt nichts da am Papier weil da nichts hingemalt wurde.
Das sollte man schon kapieren können.

Wie immer du das machst, aber ich radiere nur weg was vorher da ist. Das sollte man schon kapieren können.

Was ist vorher da?

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Frau Holle » Do 14. Mai 2026, 12:05

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es war halt nichts da am Papier weil da nichts hingemalt wurde.
Das sollte man schon kapieren können.

Wie immer du das machst, aber ich radiere nur weg was vorher da ist. Das sollte man schon kapieren können.

Was ist vorher da?

Na die Schrift, die angeblich nicht geschrieben wurde. Was denn sonst?
Offenbar bist du aber geistig nicht da.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Do 14. Mai 2026, 12:14

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es war halt nichts da am Papier weil da nichts hingemalt wurde.
Das sollte man schon kapieren können.

Frau Holle hat geschrieben:Wie immer du das machst, aber ich radiere nur weg was vorher da ist. Das sollte man schon kapieren können.

Kurt hat geschrieben:Was ist vorher da?

Na die Schrift, die angeblich nicht geschrieben wurde. Was denn sonst?
Offenbar bist du aber geistig nicht da.


Wie wurde sie denn geschrieben?

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Do 14. Mai 2026, 17:43

Kurt hat geschrieben:
Holle hat geschrieben:Na die Schrift, die angeblich nicht geschrieben wurde. Was denn sonst?
Offenbar bist du aber geistig nicht da.


Wie wurde sie denn geschrieben?


An diejenigen die geistig da sind:
Eine kleine Betrachtung der Umstände

Es sei:
- ein Blatt Papier
- ein Laser dessen "Strahl" auf zwei "Strahlen" aufgeteilt wurde von denen einer der beiden in seiner Weglänge zum Papier verändert werden kann.
- die beiden "Strahlen" können einzeln und gemeinsam abgeschaltet werden.

Dr Laser wird abgeschaltet, der Raum verdunkelt, vom Papier ist nichts zu sehen. Das ist eine Überprüfung um zu sehen ob das Papier selber aktiv Licht erzeugt.
Nu wird der Laser eingeschaltet, ein Lichtweg freigegeben.
Auf dem Batt erscheint ein heller Fleck in der Farbe des Laserlichtes.
Nun wird der zweite Weg freigeschaltet, es passiert Gleiches.

Heisst: das Laserlicht regt die Moleküle des Blattes an, diese beginnen zu schwingen und senden seinerseits Licht der Laserfarbe wieder ab.
Dieses Licht ist auch bei seitwärtiger Beobachtung zu erkennen was bedeutet das es sich nicht um Spiegelung des "Strahls" handelt, sondern um neu erzeugtes Licht.

Nun werden beide Lichtwege freigeschaltet, der veränderbare Laserweg so eingerichtet das sich im Zentrum des Fleckes die grösste Helligkeit auf dem Papier ergibt.
Es wird nun mehr Licht vom Papier erzeugt als dies bei jeweils einem Laserstrahl der Fall ist.

Nun wird der eine Lichtweg so verändert (verlängert/verkürzt) das sich im Zentrum des Fleckes eine geringere, ja garkeine Helligkeit mehr zeigt.
Es zeigt sich das sich jeder Helligkeitswert zwischen ganz hell und ganz dunkel einstellen lässt ohne das sich an der Laserleistung irgendwas ändert.

Fazit daraus:
- das Laserlicht regt die Moleküle des Papiers zum Schwingen an, es "leuchtet" an dieser Stelle.
- durch zwei "Lichtstrahlen" die eine bestimmte Eigenschaft/bestimmten Zustand zueinander haben lässt sich die Anregung erhöhen, steuern, verhindern.

Vereinfacht lässt sich das so beschreiben: Die Erzeugerleistung der Blattmoleküle lässt sich konstruktiv und destruktiv beeinflussen/steuern.
Das geht nur wenn das Licht eine "Welle" ist, also wellenartig.
Bei "Teilchenartig" gäbe es nur eine Erhöhung der Helligkeit, aber keine Erniedriegung.

Zusätzlich zeigt sich das am Papier nichts ausgelöscht werden kann, sondern nur die Erzeugung des Schwingens der Moleküle verhindern.
Das ist dann der Fall wenn die beiden "Lichtstrahlen" gegenphasig auf die Moleküle auftreffen.

Dieses Verhalten des Lichtpunktes am Papier wurde/wird vom "MMI" und Co ausgenützt um Laufzeitunterschiede der beiden Lichtstrahlen zu erkennen.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Do 14. Mai 2026, 17:57

Kurt hat geschrieben:Das geht nur wenn das Licht eine "Welle" ist, also wellenartig.
Bei "Teilchenartig" gäbe es nur eine Erhöhung der Helligkeit, aber keine Erniedriegung.
Das funktioniert, weil Licht Energie in Form von Schwingungen ist.

Teilchen können sich nicht auslöschen.
Schwingungen können sich auslöschen, wenn diese identisch in der Amplitude (Hüllkurve) und gegenphasig sind.
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Teilchen

Beitragvon rmw » Do 14. Mai 2026, 19:06

Kurt hat geschrieben:Dieses Licht ist auch bei seitwärtiger Beobachtung zu erkennen was bedeutet das es sich nicht um Spiegelung des "Strahls" handelt, sondern um neu erzeugtes Licht.

...

Das geht nur wenn das Licht eine "Welle" ist, also wellenartig.
Bei "Teilchenartig" gäbe es nur eine Erhöhung der Helligkeit, aber keine Erniedriegung.

Das Papier ist nicht glatt wie ein Spiegel, an rauen Oberflächen wird das Licht in alle Richtungen reflektiert. Es ist also nicht gesagt dass diese Streuung des Lichts nicht durch Reflektion zustande kommen kann.

Dass Teilchen nicht auch eine Eigenschaft haben können die sich auslöscht kann man ebenfalls nicht sagen.
rmw
 
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Re: Teilchen

Beitragvon Kurt » Do 14. Mai 2026, 19:23

rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dieses Licht ist auch bei seitwärtiger Beobachtung zu erkennen was bedeutet das es sich nicht um Spiegelung des "Strahls" handelt, sondern um neu erzeugtes Licht.

...

Das geht nur wenn das Licht eine "Welle" ist, also wellenartig.
Bei "Teilchenartig" gäbe es nur eine Erhöhung der Helligkeit, aber keine Erniedriegung.

Das Papier ist nicht glatt wie ein Spiegel, an rauen Oberflächen wird das Licht in alle Richtungen reflektiert. Es ist also nicht gesagt dass diese Streuung des Lichts nicht durch Reflektion zustande kommen kann.

Wie ändert sich diese Streuung wenn am Papier kein Licht mehr erzeugt wird?
Siehst du dann auch nochwas?

rmw hat geschrieben:Dass Teilchen nicht auch eine Eigenschaft haben können die sich auslöscht kann man ebenfalls nicht sagen.

Wiso nimmst du es dann an?
Welche Teilchen meinst du?

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Frau Holle » Fr 15. Mai 2026, 08:31

Kurt hat geschrieben:[...]
- das Laserlicht regt die Moleküle des Papiers zum Schwingen an, es "leuchtet" an dieser Stelle.
- durch zwei "Lichtstrahlen" die eine bestimmte Eigenschaft/bestimmten Zustand zueinander haben lässt sich die Anregung erhöhen, steuern, verhindern.

Ach sieh an, du hast es also doch kapiert und reitest wie immer nur auf Wörtern und Begriffen rum.

Wenn die Anregung vollständig verhindert ist, dann nennt man genau das eben "ausgelöscht" oder "destruktiv überlagert". Es ist ein- und dasselbe, nur weigerst du dich hartnäckig, stur und bockig wie immer, die übliche Sprache dafür zu verwenden.

Was hast du davon? Hauptsache widersprochen, etwas anderes behauptet und Verwirrung gestiftet, gelle. Das nenne ich destruktiv diskutiert, was offenbar dein Ziel ist. Anders kann ich mir dein Verhalten nicht erklären.

Kurt hat geschrieben:Vereinfacht lässt sich das so beschreiben: Die Erzeugerleistung der Blattmoleküle lässt sich konstruktiv und destruktiv beeinflussen/steuern. Das geht nur wenn das Licht eine "Welle" ist, also wellenartig.

Weniger umständlich, allgemeingültiger und verständlicher wird es üblich so beschrieben: So lässt sich die Überlagerung der Lichtwellen am Detektor bis hin zur Auslöschung steuern.

Kurt hat geschrieben:Dieses Verhalten des Lichtpunktes am Papier wurde/wird vom "MMI" und Co ausgenützt um Laufzeitunterschiede der beiden Lichtstrahlen zu erkennen.

So ist es. Nur braucht es nicht zwingend Papier. Jeder andere Detektor für Licht tut's auch.
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 15. Mai 2026, 09:07, insgesamt 1-mal geändert.
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