Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Teilchen

Beitragvon rmw » Fr 15. Mai 2026, 19:14

Frau Holle hat geschrieben:Es wäre Wortsinn offen sichtlich. Man könnte nämlich nichts sehen, weil es unmöglich wäre zu sagen, welches Licht ursprünglich von wo kommt und welche Farbe es hat, weil alles zu einem einheitlichen Lichtnebel verschwimmen würde, so wie es auch im materiellen Nebel der Fall ist, wo Licht mit Materie kollidiert.

Das wäre dann der Fall wenn das Licht eine Welle wäre.
Dass wir von jeden Punkt aus jeden Punkt unserer Umgebung sehen könne ist nur mit Teilchen zu erklären die kreuz und quer sausen.
Mit Wellen ist dieses Verhalten überhaupt nicht zu erklären.
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Re: Teilchen

Beitragvon rmw » Fr 15. Mai 2026, 19:17

hmpf hat geschrieben:Das Doppelspalt-Experiment funktioniert mit Elektronen genauso wie mit Photonen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Doppelspaltexperiment#

Was zeigt dass es sich in beiden Fällen nicht um eine Welle handeln kann.
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Re: Doppelspalt

Beitragvon bumbumpeng » Fr 15. Mai 2026, 20:10

Dualismus ist Schwachsinn hoch unendlich. An Dualismus glauben nur die, die von Physik keine Ahnung haben.
Gelinde gesagt: Schwachmaten und geisteskranke Volldebben. Ja, so wie dieser geisteskranke lächerliche Vollhonk, der hier gut bekannt ist.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Fr 15. Mai 2026, 21:55

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Vereinfacht lässt sich das so beschreiben: Die Erzeugerleistung der Blattmoleküle lässt sich konstruktiv und destruktiv beeinflussen/steuern. Das geht nur wenn das Licht eine "Welle" ist, also wellenartig.

Weniger umständlich, allgemeingültiger und verständlicher wird es üblich so beschrieben: So lässt sich die Überlagerung der Lichtwellen am Detektor bis hin zur Auslöschung steuern.

Weiger umständlich, sagst du.
Es ist ganz einfch falsch und es wird ein falsches Bild vermittelt wenn du behauptest das etwas ausgelöscht wird.
Damit etwas ausgelöscht werden kann muss es vorhanden sein.
Das ist es aber nicht, es wird ja nichts erzeugt das dann ausgelöscht werden könnte.

Ein wenig mehr Realitätssinn und richtiges Beschreiben deinerseits wäre ja wohl angebracht damit kein falsches Bild vermittelt wird.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Fr 15. Mai 2026, 23:27

Kurt hat geschrieben:Damit etwas ausgelöscht werden kann muss es vorhanden sein.
Das ist es aber nicht, es wird ja nichts erzeugt das dann ausgelöscht werden könnte.
Mein Kurtelchen,,
Beispiel Balkenwaage:
https://i.otto.de/i/otto/9b0907d5-fb32- ... 1000&h=896
Bild

Du legst links 10 g drauf. Der Zeiger schlägt nach rechts aus.

Dann legst du rechts auch 10 g drauf. Der Zeiger zeigt Mittelstellung.

Nun, mein Kurtelchen, wie kommt das?

Also, ich denke, dass das an der Eigenbeschleunigung liegt. Die beiden 10 g Stücke beschleunigen sich selbst, so dass sie nichts mehr wiegen.
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Quantenmechanik

Beitragvon rmw » Sa 16. Mai 2026, 12:19

Die Quantenmechanik beruht auf dem Welle-Teilchen Dualismus.

Ja, kann sein, deswegen ist dort ja auch alles so unbestimmt.

Es fängt damit an dass man die Ablenkung des Lichts. bzw. auch von Elektronen, als Wellenbeugung interpretriert, es ist aber einer Wellebeugung nur entfernt ähnlich.
Dann hat man eine Mathematik auf Basis einer Wellenfunktion, also eine Sinusfunktion mit zwei Variablen, gefunden, mit der man dieses Verhalten beschreiben kann.
Man weiß zwar nicht wieso und warum aber man hat eine mathematische Funktion mit der man es beschreiben kann.
Nachdem man nicht weis warum es so ist, interpretiert man es dann halt als Wahrscheinlichkeit, eine "Wahrscheinlichkeitswelle" sozusagen.

Wer das für Physik hält der hat zu denken aufgehört.

Darauf baut dann die Quantenmechanik auf. Man hat eine Mathematik mit der man die Zusammenhänge beschreiben kann, man hat aber keine Ahnung warum es sich so verhält.
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Re: Quantenmechanik

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 16. Mai 2026, 12:44

rmw hat geschrieben:Die Quantenmechanik beruht auf dem Welle-Teilchen Dualismus.

Ja, kann sein, deswegen ist dort ja auch alles so unbestimmt.

Es fängt damit an dass man die Ablenkung des Lichts. bzw. auch von Elektronen, als Wellenbeugung interpretriert, es ist aber einer Wellebeugung nur entfernt ähnlich.
Dann hat man eine Mathematik auf Basis einer Wellenfunktion, also eine Sinusfunktion mit zwei Variablen, gefunden, mit der man dieses Verhalten beschreiben kann.
Man weiß zwar nicht wieso und warum aber man hat eine mathematische Funktion mit der man es beschreiben kann.
Nachdem man nicht weis warum es so ist, interpretiert man es dann halt als Wahrscheinlichkeit, eine "Wahrscheinlichkeitswelle" sozusagen.

Wer das für Physik hält der hat zu denken aufgehört.

Darauf baut dann die Quantenmechanik auf. Man hat eine Mathematik mit der man die Zusammenhänge beschreiben kann, man hat aber keine Ahnung warum es sich so verhält.



Nun das klingt für dich nicht nachvollziehbar. Aber die Schrödingergleichung beinhaltet drei Raumdimensionen und die Zeit. Also es sind vier Variablen. Und damit konnte Schrödinger das Wasserstoffspektrum erklären. Damit wurde auch die physikalische Grundlage des Periodensystem der Elemente erkannt.

Weiterhin kann man die Welleneigenschaften von thermischen Neutronen für Experimente an Kristallgittern ausnutzen. Und dies ist seit mehr als 50 Jahren bekannt. Dazu kommen noch:

Eigenschaften von halbleitern
Die Supraleitung einschließlich dem Josephson -Effektes
Der Quantenhall-Effekt

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Sa 16. Mai 2026, 13:43

bumbumpeng hat geschrieben:Nun, mein Kurtelchen, wie kommt das?

Also, ich denke, dass das an der Eigenbeschleunigung liegt. Die beiden 10 g Stücke beschleunigen sich selbst, so dass sie nichts mehr wiegen.

Das bumbumelchen hat aber arg seltsame Logikvorstellungen.
Stelle deine Waage auf eine Waage, lege deine beiden 10 Gramm-Stücke drauf, und siehe.
Was siehst du (Brille nicht vergessen)?

Kurt

.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Frau Holle » Sa 16. Mai 2026, 16:29

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Vereinfacht lässt sich das so beschreiben: Die Erzeugerleistung der Blattmoleküle lässt sich konstruktiv und destruktiv beeinflussen/steuern. Das geht nur wenn das Licht eine "Welle" ist, also wellenartig.

Weniger umständlich, allgemeingültiger und verständlicher wird es üblich so beschrieben: So lässt sich die Überlagerung der Lichtwellen am Detektor bis hin zur Auslöschung steuern.

Weiger umständlich, sagst du.
Es ist ganz einfch falsch und es wird ein falsches Bild vermittelt wenn du behauptest das etwas ausgelöscht wird.
Damit etwas ausgelöscht werden kann muss es vorhanden sein.

Es ist das gleiche nur mit anderen Worten, also kann es nicht falsch sein, und abgesehen von dir kenne ich niemanden, für den das ein falsches Bild ergibt. Also wird's wohl an dir liegen.

Du hast ein Problem mit dem Verständnis von Sprache, und was noch schlimmer ist: Du kapierst den Sinn auch nicht nachdem man ihn dir ausführlich erklärt hat. Ich mit dem Seilziehen und bumbum mit der Balkenwaage.

Die Wirkung beider Beteiligten ist vorhanden, nur eben in der Mitte in gewissem Sinn ausgelöscht, weil sie gegensätzlich wirken. Jedes Kind versteht diesen gewissen Sinn im sprachlichen Ausdruck ohne ein falsches Bild vom Sachverhalt zu bekommen.

Alle Kinder verstehen das Auslöschen, nur nicht der Kurtilein, der zeigt sich als Dummerlein. :lol:

Dass du den Sachverhalt anscheinend doch kapiert hast und Kritik nur am sprachlichen Ausdruck aufhängst zeigt deutlich, dass es dir gar nicht um die Sache geht. Nur um Haarspalterei und Rechthaberei.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Sa 16. Mai 2026, 17:01

Nochmal für die, die Physik nicht verstehen können.

ES GIBT DEFINITIV KEINE PHOTONEN. Photonen ist Schwachsinn.

LICHT IST DEFINITIV ENERGIE.

Dualismus ist Schwachsinn hoch unendlich. An Dualismus glauben nur die, die von Physik keine Ahnung haben.
Gelinde gesagt: Schwachmaten und geisteskranke Volldebben. Ja, so wie dieser geisteskranke lächerliche Vollhonk, der hier gut bekannt ist.
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