Also hier sind nur Falschaussagen:
rmw hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Mit Sicherheit handelt es sich um elektromagnetische Wellen wie bei den Experimenten von Heinrich Hertz. Nur sind die Antennen wesentlich kleiner als in seinen Experimenten, weil die Wellenlänge kürzer ist. Ich selber habe mit Amateurfunksatelliten schon selber Verbindungen gemacht. Die Antennen ähnelten damals den Antennen für Antennen zum Empfang von Fernsehsendern auf der Erde. Bei Satellitenfernsehen hat man einen Parabolspiegel und eine Antenne ähnlich bekannten Funkantennen. Also damit begibst du dich auf dünnes Eis mit deinen Behauptungen.
Allein der Umstand dass man diese Strahlen mit einem Parabolspiegel fokusieren kann spricht gegen eine Welle und für Teilchenstrahlen.
Nun auch Ultraschallwellen können mit Parabolspiegeln gebündelt werden. Damit ist dies Aussage auf jeden Fall zweifelhaft.
rmw hat geschrieben:Interessant ist auch dass selbst in Physikbüchern oft von Funkstrahlen, Radarstrahlen oder auch von Röntgenstrahlen die Rede ist.
Und genau darum handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch, um (Teilchen)strahlen.
Welche Physikbücher denn? Der Begriff "Funkstrahlen" ist auf jeden Fall nicht in einem ernsthaften Physikbuch zu finden. Selbst im Rundfunk spricht man von Langwelle, Mittelwelle, Kurzwelle, Ultrakurzwelle. Und der Begriff Mikrowellenherd deutet auf jeden Fall auf Wellen hin. Und bei Röntgenstrahlen zeigt sich schon die Teilcheneigenschaft aber seit den Herren Bragg und Von Laue sind die Welleneigenschaften der Röntgenstrahlung bekannt.
Gruß
Rudi Knoth