Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Sateliten Fernsehen

Beitragvon rmw » Sa 20. Jun 2026, 11:05

hmpf hat geschrieben:Licht hat auch Teilcheneigenschaften. Es besteht aber nicht aus Teilchen. Ansonsten müssten bei
gekreuzten Laserstrahlen einige Teilchen kollidieren und somit nach dem Kreuzungspunkt
außerhalb der beiden Strahlen nachweisbar sein. Dies wurde jedoch nie beobachtet.

Hat aber auch noch niemand versucht zu messen.
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Re: Sateliten Fernsehen

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 20. Jun 2026, 11:11

Also hier sind nur Falschaussagen:

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Mit Sicherheit handelt es sich um elektromagnetische Wellen wie bei den Experimenten von Heinrich Hertz. Nur sind die Antennen wesentlich kleiner als in seinen Experimenten, weil die Wellenlänge kürzer ist. Ich selber habe mit Amateurfunksatelliten schon selber Verbindungen gemacht. Die Antennen ähnelten damals den Antennen für Antennen zum Empfang von Fernsehsendern auf der Erde. Bei Satellitenfernsehen hat man einen Parabolspiegel und eine Antenne ähnlich bekannten Funkantennen. Also damit begibst du dich auf dünnes Eis mit deinen Behauptungen.

Allein der Umstand dass man diese Strahlen mit einem Parabolspiegel fokusieren kann spricht gegen eine Welle und für Teilchenstrahlen.


Nun auch Ultraschallwellen können mit Parabolspiegeln gebündelt werden. Damit ist dies Aussage auf jeden Fall zweifelhaft.

rmw hat geschrieben:Interessant ist auch dass selbst in Physikbüchern oft von Funkstrahlen, Radarstrahlen oder auch von Röntgenstrahlen die Rede ist.
Und genau darum handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch, um (Teilchen)strahlen.


Welche Physikbücher denn? Der Begriff "Funkstrahlen" ist auf jeden Fall nicht in einem ernsthaften Physikbuch zu finden. Selbst im Rundfunk spricht man von Langwelle, Mittelwelle, Kurzwelle, Ultrakurzwelle. Und der Begriff Mikrowellenherd deutet auf jeden Fall auf Wellen hin. Und bei Röntgenstrahlen zeigt sich schon die Teilcheneigenschaft aber seit den Herren Bragg und Von Laue sind die Welleneigenschaften der Röntgenstrahlung bekannt.

Gruß
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Re: Sateliten Fernsehen

Beitragvon rmw » Sa 20. Jun 2026, 17:41

Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Mit Sicherheit handelt es sich um elektromagnetische Wellen wie bei den Experimenten von Heinrich Hertz. Nur sind die Antennen wesentlich kleiner als in seinen Experimenten, weil die Wellenlänge kürzer ist. Ich selber habe mit Amateurfunksatelliten schon selber Verbindungen gemacht. Die Antennen ähnelten damals den Antennen für Antennen zum Empfang von Fernsehsendern auf der Erde. Bei Satellitenfernsehen hat man einen Parabolspiegel und eine Antenne ähnlich bekannten Funkantennen. Also damit begibst du dich auf dünnes Eis mit deinen Behauptungen.

Allein der Umstand dass man diese Strahlen mit einem Parabolspiegel fokusieren kann spricht gegen eine Welle und für Teilchenstrahlen.


Nun auch Ultraschallwellen können mit Parabolspiegeln gebündelt werden. Damit ist dies Aussage auf jeden Fall zweifelhaft.

rmw hat geschrieben:Interessant ist auch dass selbst in Physikbüchern oft von Funkstrahlen, Radarstrahlen oder auch von Röntgenstrahlen die Rede ist.
Und genau darum handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch, um (Teilchen)strahlen.


Welche Physikbücher denn? Der Begriff "Funkstrahlen" ist auf jeden Fall nicht in einem ernsthaften Physikbuch zu finden. Selbst im Rundfunk spricht man von Langwelle, Mittelwelle, Kurzwelle, Ultrakurzwelle. Und der Begriff Mikrowellenherd deutet auf jeden Fall auf Wellen hin. Und bei Röntgenstrahlen zeigt sich schon die Teilcheneigenschaft aber seit den Herren Bragg und Von Laue sind die Welleneigenschaften der Röntgenstrahlung bekannt.

Na gut, funktioniert mit Ultraschall auch, was aber nicht heißt dass "Funkwellen" nicht Teilchenstrahlen sein können.

Im folgenden Bild wird oberhalb von 10^11 Hz der Begriff Strahlung verwendet:
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroma ... _-de_c.svg
Zuletzt geändert von rmw am Sa 20. Jun 2026, 17:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sateliten Fernsehen

Beitragvon rmw » Sa 20. Jun 2026, 17:43

hmpf hat geschrieben:Also wo bleibt Ihr Beweis, dass Licht keine elektromagnetische Welle sei?

Es gibt auch keinen Beweis dass das Licht eine EM-Welle ist.

https://www.markweger.at/
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Re: Sateliten Fernsehen

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 20. Jun 2026, 18:14

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Mit Sicherheit handelt es sich um elektromagnetische Wellen wie bei den Experimenten von Heinrich Hertz. Nur sind die Antennen wesentlich kleiner als in seinen Experimenten, weil die Wellenlänge kürzer ist. Ich selber habe mit Amateurfunksatelliten schon selber Verbindungen gemacht. Die Antennen ähnelten damals den Antennen für Antennen zum Empfang von Fernsehsendern auf der Erde. Bei Satellitenfernsehen hat man einen Parabolspiegel und eine Antenne ähnlich bekannten Funkantennen. Also damit begibst du dich auf dünnes Eis mit deinen Behauptungen.

Allein der Umstand dass man diese Strahlen mit einem Parabolspiegel fokusieren kann spricht gegen eine Welle und für Teilchenstrahlen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun auch Ultraschallwellen können mit Parabolspiegeln gebündelt werden. Damit ist dies Aussage auf jeden Fall zweifelhaft.

rmw hat geschrieben:Interessant ist auch dass selbst in Physikbüchern oft von Funkstrahlen, Radarstrahlen oder auch von Röntgenstrahlen die Rede ist.
Und genau darum handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch, um (Teilchen)strahlen.


Welche Physikbücher denn? Der Begriff "Funkstrahlen" ist auf jeden Fall nicht in einem ernsthaften Physikbuch zu finden. Selbst im Rundfunk spricht man von Langwelle, Mittelwelle, Kurzwelle, Ultrakurzwelle. Und der Begriff Mikrowellenherd deutet auf jeden Fall auf Wellen hin. Und bei Röntgenstrahlen zeigt sich schon die Teilcheneigenschaft aber seit den Herren Bragg und Von Laue sind die Welleneigenschaften der Röntgenstrahlung bekannt.

rmw hat geschrieben:Na gut, funktioniert mit Ultraschall auch, was aber nicht heißt dass "Funkwellen" nicht Teilchenstrahlen sein können.

Im folgenden Bild wird oberhalb von 10^11 Hz der Begriff Strahlung verwendet:
https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroma ... _-de_c.svg


Bei Wellenlängen unter 1 mm passt die Darstellung von Strahlen gut, es bedeutet aber nicht, daß man keine Wellennatur hat.

Gruß
Rudi Knoth
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Dualismus

Beitragvon rmw » Sa 20. Jun 2026, 20:38

Ich denke dass viel eher dieser sogenannte Dualismus eine Art Theologie ist.
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Hokus Pokus

Beitragvon rmw » So 21. Jun 2026, 07:04

Beim Licht sind einzelne Teilchen nachweisbar.
Licht hat auch eine Frequenz und eine sehr bedingte Ähnlichkeit zu einer Welle.
Es gibt daher nur ein plausibles Modell, nämlich einzelne Teilchen mit Frequenz.
Diese ganze Wellennatur des Lichts ist ganz einfach nur Hokus Pokus.
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Phasen eines Photons

Beitragvon rmw » So 21. Jun 2026, 11:57

hmpf hat geschrieben:Dann erklären Sie einem Experten für Optische Spektroskopie mal, wie man denn die Frequenz
eines Photons im sichtbaren Bereich messen könnte – außer einfach die Wellenlänge und die
Lichtgeschwindigkeit zu messen.

Die Messung zeigt den Abstand zwischen zwei Phasen.
Deshalb muß es nicht eine Welle sein.
Vielmehr sind es Phasen eines Photons.
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Re: Phasen eines Photons

Beitragvon rmw » So 21. Jun 2026, 17:13

hmpf hat geschrieben:Erklären Sie einem Physiker mal, was die Phase oder Frequenz eines Teilchens denn sein könnte.

Erklären Sie doch was Phase und Frequenz dieser Welle sein könnte.
Das weiß man nämlich auch nicht.
Da haben 200 Jahre auch nicht gereicht dafür.

https://www.markweger.at/
Zuletzt geändert von rmw am So 21. Jun 2026, 17:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Phasen eines Photons

Beitragvon rmw » So 21. Jun 2026, 19:15

hmpf hat geschrieben:Dass Wellen sowohl Phasenwinkel als auch eine Frequenz haben, lernt man bereits auf der Hauptschule.

Wellen haben eine Freqeunz und Phase, das heißt aber nicht dass etwas das eine Frequenz hat und eine Phase eine Welle sein muß.
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