Emissionstheorie und Dopplereffekt

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Radar

Beitragvon Frau Holle » Do 12. Mär 2026, 12:16

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Na und? Wenn das Experiment nicht mit deiner Theorie erklärt werden kann, ist deine Theorie falsch und alles außer einer nachvollziehbaren Erklärung ist einfach Geschwätz.

Na ja, wenn für diese Erklärung jeder, je nach Bewegungszustand, seinen eigenen Raum hat und seine eigene Zeit...

So ist es ja nicht. Die Abstände zwischen Ereignissen sind absolut, nur die Angaben in Meter und Sekunden unterscheiden sich je nach Bewegungszustand.

rmw hat geschrieben:...dann ist dafür Geschwätz direkt noch etwas zu freundlich.

Wenn experimentelle Nachweise für dich nur Geschwätz sind, naja, dann kapierst du sie eben nicht. Macht ja nichts. Im Alltag merkt niemand etwas davon. Nur bei hohen Geschwindigkeiten spielt das nachweislich eine Rolle, auch wenn du's nicht kapierst.
 
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Re: Emissionstheorie und Dopplereffekt

Beitragvon Lagrange » Do 12. Mär 2026, 12:40

Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:[...] dann gibt es Interferenz, Laufzeitdifferenz.
Wenn sich also die Quelle zum Medium oder der Empfänger zum Medium bewegt.

Schon Michelson wollte das nachweisen und andere nach ihm. Bekanntlich ist es nicht gelungen. Man kann mit dem Michelson-Morley-Experiment keine Interferenz durch Laufzeitdifferenz feststellen und somit auch das materielle Medium nicht nachweisen, das man als Äther postuliert hatte und die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht hätte beeinflussen müssen. Offenbar existiert ein solcher Äther nicht, beeinflusst jedenfalls nicht die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht.

Kalter Kaffee. Wieso kapierst du das nicht mal endlich?

Das ist Quatsch, der Äther ruht relativ zur Erde.
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Re: Emissionstheorie und Dopplereffekt

Beitragvon hmpf » Do 12. Mär 2026, 13:03

Lagrange hat geschrieben:... Das ist Quatsch, der Äther ruht relativ zur Erde.

Ach, der „Äther“ bewegt sich am Äquator nicht mit 1667 km/h im Kreis?
Oder bewegt sich der Erdboden am Äquator mit 1667 km/h gegenüber dem „Äther“?
Hat die Sonne auch einen „Äther“?
Falls ja, wie spielen die beider „Äther“ dann zusammen?
Haben alle Menschen und insb. Physiker einen an der Waffel, nur Sie nicht?
hmpf
 
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Re: Emissionstheorie und Dopplereffekt

Beitragvon Lagrange » Do 12. Mär 2026, 14:08

hmpf hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:... Das ist Quatsch, der Äther ruht relativ zur Erde.

Ach, der „Äther“ bewegt sich am Äquator nicht mit 1667 km/h im Kreis?
...

Doch.
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Re: Emissionstheorie und Dopplereffekt

Beitragvon hmpf » Do 12. Mär 2026, 14:43

Lagrange hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:... Das ist Quatsch, der Äther ruht relativ zur Erde.

Ach, der „Äther“ bewegt sich am Äquator nicht mit 1667 km/h im Kreis?
...

Doch.

Ach und dann bewegt der an der Erde klebende „Äther“ sich auch noch mit 107.589 km/h um die Sonne herum?
Woran klebt der „Äther“ denn nun mehr, an der Sonne oder an der Erde, oder etwa auch noch am Mond?
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Re: Emissionstheorie und Dopplereffekt

Beitragvon Frau Holle » Do 12. Mär 2026, 14:44

Lagrange hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:... Das ist Quatsch, der Äther ruht relativ zur Erde.

Ach, der „Äther“ bewegt sich am Äquator nicht mit 1667 km/h im Kreis?
...

Doch.

Dann ist er wohl an der Oberfläche festgetackert. Das klingt ja extrem plausibel. Und wie ist das mit den anderen Planeten, den Gasriesen z.B.? Da ist der Äther wohl am Gas festgetackert. Und wie ist er an der Sonne befestigt? Die rotiert ja auch.
 
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Re: Emissionstheorie und Dopplereffekt

Beitragvon bumbumpeng » Do 12. Mär 2026, 15:00

Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:[...] dann gibt es Interferenz, Laufzeitdifferenz.
Wenn sich also die Quelle zum Medium oder der Empfänger zum Medium bewegt.

Schon Michelson wollte das nachweisen und andere nach ihm. Bekanntlich ist es nicht gelungen.

Man kann mit dem Michelson-Morley-Experiment keine Interferenz durch Laufzeitdifferenz feststellen und somit auch das materielle Medium nicht nachweisen, das man als Äther postuliert hatte und die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht hätte beeinflussen müssen. Offenbar existiert ein solcher Äther nicht, beeinflusst jedenfalls nicht die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht.

Das MMI kann in dem Fall auf der Erde in den Erdfeldern, die von der Erde mitgeführt werden, wo es keine DIFFERENZBEWEGUNG gibt, eben auch keine Interferenz anzeigen.
Dazu müsste es eine Differenzbewegung geben, die aber nicht vorhanden ist.

Das materielle Medium sind das el. Feld und das magn. Feld der Erde in diesem Fall. Beide Felder sind vorhanden.
Das Sagnac-Interferometer funktioniert ja aus diesem Grunde.

Diese beiden Felder nennt man mal auch "Äther". Das Licht breitet sich in beiden Feldern aus.

Jeder Himmelskörper hat seine eigenen spezifischen 3 Felder.
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Re: Emissionstheorie und Dopplereffekt

Beitragvon hmpf » Do 12. Mär 2026, 15:09

bumbumpeng hat geschrieben:... Das materielle Medium sind das el. Feld und das magn. Feld der Erde in diesem Fall. Beide Felder sind vorhanden. ...

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Aha, und welche Richtung und Stärke hat dann das elektrische Feld der Erde?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.
hmpf
 
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Re: Emissionstheorie und Dopplereffekt

Beitragvon Rudi Knoth » Do 12. Mär 2026, 15:10

Der Unterschied zwischen MMI und Sagnac ist, daß Sagnac die Rotation also eine beschleunigte Bewegung des Interferometers misst.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Emissionstheorie und Dopplereffekt

Beitragvon bumbumpeng » Do 12. Mär 2026, 15:16

Rudi Knoth hat geschrieben:Einfach gesagt:
Ives und Stilwell:

Licht von bewegten Ionen, die sich auf den Empfänger hin bewegen und von Ionen, die sich vom Empfänger weg bewegen, haben im Mittel eine kleinere Frequenz als die "ruhenden Ionen.

Botermann:

Ionen, die sich mit derselben Geschwindigkeit zu einer Quelle bewegen und andere, die sich von der Quelle weg bewegen sind jeweils bei einer höheren Frequenz resonant als aus der einfachen Berechnung des Dopplereffekt mit im Medium bewegten Empfänger zu erwarten ist.

Beides wird auch als Zeitdilatation der bewegten Ionen bezeichnet.
Nun ist es aber so, dass Raum und Zeit physisch nicht existieren, es also gar keine Zeitdilatation geben kann.
Zeitdilatation ist Schwachsinn.

Die Frequenz von Ionen hängt stark von ihrem physikalischen Kontext ab. In der Ionen-Cyclotron-Resonanz (ICR) liegen typische Frequenzen im Bereich von ca. 153 kHz. In der Ionosphäre beträgt die Gyrationsfrequenz der Ionen nahe 1 MHz. Ionenplasmafrequenzen sind ebenfalls üblich, während Ionen im Kristallgitter Schwingungen im THz-Bereich ausführen.

Welche Ionen sind das konkret?
Welcher Beweis soll erbracht werden?
Wo spielt das in der Praxis eine Rolle?
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