Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 1. Apr 2026, 12:22

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Haben Sie nicht die Formel 4 auf Seite 4 verstanden? Diese beiden Produkte müssen sehr nahe beieinander sein weil der relativistische Dopplereffekt nach dieser Formel:

berechnet wird. Wenn also v durch -v ersetzt wird, dann ergibt das Produkt der Empfangsfrequenzen das Quadrat der Sendefrequenz. Warum ist das so schwer zu verstehen?

Nochmal:
Welchem physikalischen Parameter sollte das Quadrat einer Licht-Frequenz entsprechen?


Dann ziehen Sie doch die Wurzeln aus den beiden Produkten. Die Wurzel aus dem Produkt der Sendefrequenzen muß nahe dem Produkt der Empfangsfrequenzen sein. Das ist die Aussage des "relativistischen Dopplereffektes. Verstehen Sie das nicht?

Gruß
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon hmpf » Mi 1. Apr 2026, 12:31

Rudi Knoth hat geschrieben:... Dann ziehen Sie doch die Wurzeln aus den beiden Produkten. Die Wurzel aus dem Produkt der Sendefrequenzen muß nahe dem Produkt der Empfangsfrequenzen sein. Das ist die Aussage des "relativistischen Dopplereffektes. Verstehen Sie das nicht?

Die Licht-Frequenzen von sichtbarem Licht kann man ohnehin nicht messen.
Man kann nur die Wellenlängen von sichtbarem Licht messen.
Das Quadrat der Frequenzen von sichtbarem Licht kann man natürlich auch nicht messen.
Wenn man den relativistischen Dopplereffekt nachmessen wollte, kann man nur Wellenlängen messen und
definitiv keine Quadrate von Licht-Frequenzen.
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Re: Quanten Physik

Beitragvon rmw » Mi 1. Apr 2026, 12:38

Rudi Knoth hat geschrieben:Also dann ein einfaches Gedankenexperiment, was dem realen Experiment von Botermann entspricht. Ein Empfänger bewegt sich mit 0,3c auf einen Sender zu und vom anderen Sender weg. Mit welchen Frequenzen müssen beide Sender senden, damit der Empfänger ein Signal mit 500 MHz empfängt?

Na ja, ein relativistischer Dopplereffekt.
Gäbe es eine Dopplereffekt beim Licht so könnte man ihn genau so messen wie beim Radar.
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Re: Quanten Physik

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 1. Apr 2026, 12:43

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also dann ein einfaches Gedankenexperiment, was dem realen Experiment von Botermann entspricht. Ein Empfänger bewegt sich mit 0,3c auf einen Sender zu und vom anderen Sender weg. Mit welchen Frequenzen müssen beide Sender senden, damit der Empfänger ein Signal mit 500 MHz empfängt?

Na ja, ein relativistischer Dopplereffekt.
Gäbe es eine Dopplereffekt beim Licht so könnte man ihn genau so messen wie beim Radar.


Na und? Der Dopplereffekt beim Radar ist einfach das Quadrat des "relativistischen Dopplereffekts".

Gruß
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Mi 1. Apr 2026, 12:46

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Dann ziehen Sie doch die Wurzeln aus den beiden Produkten. Die Wurzel aus dem Produkt der Sendefrequenzen muß nahe dem Produkt der Empfangsfrequenzen sein. Das ist die Aussage des "relativistischen Dopplereffektes. Verstehen Sie das nicht?

Die Licht-Frequenzen von sichtbarem Licht kann man ohnehin nicht messen.
Man kann nur die Wellenlängen von sichtbarem Licht messen.

Wo siehst du darin ein Problem?

Kurt

.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 1. Apr 2026, 12:48

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Dann ziehen Sie doch die Wurzeln aus den beiden Produkten. Die Wurzel aus dem Produkt der Sendefrequenzen muß nahe dem Produkt der Empfangsfrequenzen sein. Das ist die Aussage des "relativistischen Dopplereffektes. Verstehen Sie das nicht?

Die Licht-Frequenzen von sichtbarem Licht kann man ohnehin nicht messen.
Man kann nur die Wellenlängen von sichtbarem Licht messen.
Das Quadrat der Frequenzen von sichtbarem Licht kann man natürlich auch nicht messen.
Wenn man den relativistischen Dopplereffekt nachmessen wollte, kann man nur Wellenlängen messen und
definitiv keine Quadrate von Licht-Frequenzen.


Nun an kann doch aus den Wellenlängen des Lichts und der Lichtgeschwindigkeit die Frequenzen berechnen. Also warum sind denn solche Angaben dann Unsinn? Der Kehrwert der Wellenlänge ist doch die Ihnen bekannte Wellenzahl, die mit der Lichtgeschwindigkeit multipliziert die Frequenz ergibt.

Gruß
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 1. Apr 2026, 12:51

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Welchen physikalischen Parameter sollte eine Frequenz von 360 * 10^27 Hz ( = grün * grün) darstellen?


Haben Sie den Artikel nicht verstanden? Es geht darum, daß das Produkt der Laserfrequenzen möglichst nahe dem Produkt der Resonanzfrequenzen sein soll. Denn das ist die Aussage des "relativistischen Dopplereffektes". Was verstehen Sie denn nicht an diesem Text?


Bei diesem Experiment wurde die falsche Laseranregung dem Ergebnis zugesprochen.
Die Gangverlangsamumg der sausenden Ionen entspricht also nicht der RT-Berechnung.

Kurt

.


Erklär mir das mal. Denn nach dem Text soll das Ergebnis doch der RT entsprechen.

Gruß
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon hmpf » Mi 1. Apr 2026, 12:52

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Dann ziehen Sie doch die Wurzeln aus den beiden Produkten. Die Wurzel aus dem Produkt der Sendefrequenzen muß nahe dem Produkt der Empfangsfrequenzen sein. Das ist die Aussage des "relativistischen Dopplereffektes. Verstehen Sie das nicht?

Die Licht-Frequenzen von sichtbarem Licht kann man ohnehin nicht messen.
Man kann nur die Wellenlängen von sichtbarem Licht messen.

Wo siehst du darin ein Problem?

Ich habe seit 1978 optische Spektrometer entwickelt.
Die können keine Licht-Frequenzen messen, sondern nur die Wellenlängen von Licht.
Man kann die Frequenzen natürlich berechnen, aber den Dopplereffekt kann man auch in Wellenlängen
ausdrücken und auf deren Basis den Messfehler direkt berechnen.
Wozu dann auch noch die Quadrate der Kehrwerte berechnen?
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Radar Licht

Beitragvon rmw » Mi 1. Apr 2026, 13:10

Der Umstand dass man beim Radar die Frequenz direkt messen kann, beim Licht aber nicht, zeigt auch dass es sich hier um recht unterschiedliche Medien handelt.
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Re: Radar Licht

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 1. Apr 2026, 13:17

rmw hat geschrieben:Der Umstand dass man beim Radar die Frequenz direkt messen kann, beim Licht aber nicht, zeigt auch dass es sich hier um recht unterschiedliche Medien handelt.



Unsinn. Radar und Licht haben einfach unterschiedliche Wellenlängen und Frequenzen. Und es gibt sogar die Mikrowellenversion des LASERs genannt MASER. Dazu kommt noch daß es bei Wasserstoff einen Übergang mit der Wellenlänge 21 cm gibt, dessen Frequenz natürlich mit entsprechenden Empfängern messen kann.

Gruß
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