rmw hat geschrieben:Na, ich habe nichts gegen Mathematik.
Eine mathematische Funktion kann physikalische Zusammenhänge quantitativ beschreiben.
Aber man kann nicht aus Mathematik physikalische Gesetzmäßigkeiten ableiten.
Sicher kann man das. Z.b. folgt die Energieerhaltung mathematisch aus einer Symmetrie in der Zeit.
wikipedia hat geschrieben:Das Noether-Theorem ist ein 1918 von der deutschen Mathematikerin Emmy Noether formulierter Lehrsatz, der elementare physikalische Größen wie Ladung, Energie und Impuls mit geometrischen Eigenschaften verknüpft, nämlich der Invarianz (Unveränderlichkeit) der Wirkung unter Symmetrietransformationen:Zu jeder kontinuierlichen Symmetrie eines physikalischen Systems gehört eine Erhaltungsgröße.
Dabei ist eine Symmetrie eine Transformation (zum Beispiel eine Drehung oder Verschiebung), die das Verhalten des physikalischen Systems nicht ändert. Es gilt auch die Umkehrung:Jede Erhaltungsgröße ist Generator einer Symmetriegruppe.
rmw hat geschrieben:Und wenn man glaubt das tun zu können dann hat man nicht verstanden was Mathematik ist und Physik hat man dann auch nicht verstanden.
Was lässt dich glauben, dass ausgerechnet du verstanden hättest was Mathematik und Physik sind? Dass du von beiden fast nichts verstehst hast du zur Genüge hier gezeigt.
rmw hat geschrieben:Man hat dann eine mathematische Methode aber warum und wieso weiß man nachher genau so wenig wie vorher.
Zur Warum-und-Wieso-Frage hatte in diesem Faden schon Peter Knoepfheinz weise Worte geschrieben.
Wenn du's lieber von einem Nobelpreisträger hören willst: Guckstu Richard Feynman. Why. Oder hat der auch nicht verstanden was Mathematik und Physik sind?
